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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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166 Suchergebnisse

2023-02-03 | Oiger

Sachsen investiert 17 Milliarden in seine Wissenschaftslandschaft

Sachsen wird bis 2030 rund 17 Milliarden Euro in seine Wissenschaftslandschaft investieren. Das hat Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) zum Auftakt der Kampagne „Spin2030“ in Leipzig angekündigt. Mit der Kampagne wollen er und seine Kabinettskollegen mehr Technologie-Investoren und junge Talente in den Freistaat locken.
2023-01-19 | Oiger

Hochspannende Elektronik wird langlebiger

TU Chemnitz arbeitete im „Power2Power“-Projekt mit an besserer Leistungselektronik für Solarkraftwerke und Elektroautos.
2023-01-03 | Oiger

Ultraweitband-Funklotse für Retter

Metergenaue Satelliten-Navigation ist in Autos, Flugzeugen, Schiffen und Militär-Fahrzeugen längst Standard. Doch in geschlossenen Räumen versagen GPS, Glonass und Galileo weitgehend. Um dies für Feuerwehrleute, die sich in brennenden Häusern orientieren müssen, oder für Sanitäter und Paketboten zu ändern, haben die TU Chemnitz und die Chipdesignschmiede „Qorvo“ nun eine Lösung für Smartphones ausgeknobelt, die eine bis auf 30 Zentimeter genaue Innenraum-Navigation zulässt.
2022-12-23 | Oiger

Gassensoren sollen Brennstoffzellen verbessern

Damit Brennstoffzellen gleichmäßiger und effizienter Strom erzeugen, wollen Chemnitzer Forscher dort neue Sensoren einbauen. Die sollen dann die Gasflüsse in den Mini-Kraftwerken ausmessen und mit Computerhilfe optimieren. Für dieses Entwicklungsprojekt „Smarte Brennstoffzellen – Sensorintegration und effiziente Datenanalyse für die Regelung von Wasserstoffbrennstoffzellen“ (ReSIDA-H2) bekommen die Wissenschaftler nun eine knappe Million Euro Fördergeld
2022-12-20 | Oiger

Altana steigt bei Elektronikdruck-Firma Saralon Chemnitz ein

Der Spezialchemiekonzern „Altana“ aus dem rheinischen Wesel steigt über seine Tochter „Eltanas“ beim Chemitzer Elektronikdruck-Unternehmen „Saralon“, einer Ausgründung der TU Chemnitz, ein. Das haben Altana und der „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) mitgeteilt.
2022-12-14 | Oiger

Chemnitzer wollen Solarzellen im Massendruck herstellen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet die neue Forschungsgruppe „Gedruckte & stabile organische Photovoltaik mit Nicht-Fullerenakzeptoren – POPULAR“ unter Federführung der Technischen Universität Chemnitz ein. Dies beschloss der Hauptausschuss der DFG am 8. Dezember 2022. Die Forschungsgruppe wird laut Aussage der DFG im ersten vierjährigen Förderzeitraum mit 5,047 Millionen Euro – davon etwa 3,255 Millionen Euro an der TU Chemnitz – gefördert.
2022-12-11 | Oiger

60 Millionen Euro teures Carbonfaser-Forschungszentrum für die Lausitz

Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle hat einen Förderbescheid über rund 5,9 Millionen Euro für das Carbonfaser-Projekt "InnoCarbEnergy" erlassen. Die TU Chemnitz kann damit in Personal und Infrastruktur für den Aufbau des Projekts investieren.
2022-11-21 | Oiger

Ingenieure wollen Zug aus 340 km Distanz per 5G fernsteuern

Der „Smart Rail Connectivity Campus“ wächst seit 2019 in Annaberg-Buchholz. Dort haben sich die TU Chemnitz, die Stadt Annaberg-Buchholz, die Deutsche Bahn, Thales, das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik, Vodafone, die TU Dresden, die Chemnitzer Fraunhofer-Institute ENAS und IWU sowie weitere Partner zusammengetan, um den Bahnverkehr der Zukunft zu erforschen und auszutesten.
2022-10-20 | Oiger

Blocz: Die Helden der Kletterhallen

Blocz verknüpft qualitätsbestimmende Manufakturarbeit mit modernen Technologien: Das Kollektiv nutzt beispielsweise Sägeautomaten, Tiefziehmaschinen und – für den Formenbau – 3D-Drucker. Außerdem kooperiert Blocz mit der TU Chemnitz.
2022-10-15 | Oiger

Chemnitzer Uni-Ausgründung Nanosen plant Fabrik für Nanokraftsensoren

Um intelligente kraftmessende Kleidung für Leistungssportler und Reha-Patienten zu ermöglichen, will die Chemnitzer Uni-Ausgründung „Nanosen“ eine Fabrik für die Massenproduktion von Nanokomposit-Kraftsensoren einrichten. Diese preiswerten und genauen Sensoren sollen künftig in T-Shirts, Hosen und andere Kleidung integriert werden, um Trainingsfortschritte von Sportlern und Telemedizin-Patienten besonders präzise und automatisiert zu analysieren.

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