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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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163 Suchergebnisse

2021-05-02 | Oiger

Zukunftsenergie-Großforschungszentrum für Lausitz vorgeschlagen

Die drei Technischen Universitäten in Sachsen wollen in der Lausitz gemeinsam ein großes Zentrum für Energieforschung errichten. Die Allianz aus TU Chemnitz, TU Freiberg und TU Dresden hat ein entsprechendes Konzept vorgelegt. Das «Großforschungszentrum für Zukunftsenergie» soll sich interdisziplinär der Erforschung effizienter und ressourcenschonender Energietechnologien widmen.
2021-04-28 | Oiger

Chemnitz im Finale für Bundes-Wasserstoffzentrum

Das unter dem Namen „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ – kurz HIC – eingereichte Konzept aus Sachsen konnte sich erfolgreich in der ersten Auswahlrunde um das „nationale Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen“ durchsetzen. In der zweiten Phase des Auswahlverfahrens werden nun Machbarkeitsstudien für die drei Finalisten folgen, welche vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bewertet werden.
2021-04-15 | Oiger

TU Chemnitz schickt Bürgerwissenschaftler zum Datensammeln

Forscherinnen und Forscher der TU Chemnitz leisten einen Beitrag zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Personenverkehr durch die standardisierte Erfassung und Bereitstellung von Barriere-Daten in BMVI-gefördertem Projekt.
2021-04-13 | Oiger

Xenon Dresden steigt mit Stack-Automaten in Wasserstoff-Wirtschaft ein

Der Dresdner Sondermaschinenbauer Xenon entwickelt derzeit Anlagen, die die Reaktorstapel („Stacks“) von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren hochautomatisiert und in großen Serien herstellen können. Mit dieser Fertigungstechnologie könne Sachsen, Deutschland und Europa neue Wertschöpfungsketten in diesem Zukunftstechnologie-Sektor aufbauen. Bei der Entwicklung der neuen Fertigungstechnologien will das Unternehmen mit Forschungspartnern wie der TU Chemnitz kooperieren.
2021-04-09 | Oiger

Sachsen wird Europas führende Elektroauto-Fabrik

Deutschland ist im Corona-Jahr 2020 zum Spitzenreiter der Elektroauto-Produktion in Europa aufgestiegen – und Sachsen hat wesentlichen Anteil daran: Das geht aus dem neuen „E-Mobility Dashboard 2020“ des „Chemnitz Automotive Institute“ (Cati), einem An-Institut der TU Chemnitz, hervor.
2021-03-22 | Oiger

Fraunhofer will Steak aus der Proteinfabrik kredenzen

Institute arbeiten bei “Futureproteins“ an Speisen-Massenproduktion aus Kartoffeln, Würmern, Pilzen und Algen, um Tier und Umwelt zu schonen. Dazu gehört z. B. das Projekt “Cubes Circles” für das “Vertical Farming” in Containern, an dem die TU Chemnitz gemeinsam mit anderen Partnern forscht.
2021-03-11 | Oiger

Zentrum für Kälte- und Energietechnik entsteht im Vogtland

Mit insgesamt 15 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau einer „Forschungsplattform Kälte- und Energietechnik“ durch die Technische Universität Chemnitz, das Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Freiburg in Reichenbach im Vogtland.
2021-03-09 | Oiger

Chemnitzer Vogelerkenner-App über eine Million Mal geladen

Die von einem Forschungsteam der TU Chemnitz und der Cornell University entwickelte KI-gestützte Vogelstimmen-App erkennt bereits mehr als 3.000 Vogelstimmen weltweit und läuft nun auch auf iOS-Geräten.
2021-02-17 | Oiger

Zweites Leben für Karbonfasermüll als Fahrradsattel

Das Textilforschungsinstitut STFI Chemnitz hat ein Recycling-Verfahren für Kohlenstoff-Leichtbaustoffe entwickelt. Seit 2006 ist das STFI ein An-Institut der TU Chemnitz.
2021-02-13 | Oiger

Schlaue und sehende Kunstmuskeln für die Neuromedizin

Nanotech-Experten vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und von der TU Chemnitz haben intelligente Mikromuskeln entwickelt, die sich mittels künstlicher Sinne an ihre Umgebung anpassen können. Diese adaptive Mikroelektronik könne künftig „fühlende“ OP-Roboter, bessere Mensch-Maschine-Schnittstellen und Therapieansätze bei Nervenschäden ermöglichen, sind die Studienautoren Prof. Oliver Schmidt und Boris Rivkin überzeugt.

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