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Arbeitskreise für die Kernkompetenzen der TU Chemnitz konstituiert

Am 18. und 19. Oktober 2017 fanden die Kick-off-Veranstaltungen statt

Am 18. und 19. Oktober 2017 kamen unter vorläufiger Leitung des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Jörn Ihlemann, erstmals die neuen Arbeitskreise zu den Kernkompetenzen der Technischen Universität Chemnitz zu konstituierenden Kick-off-Veranstaltungen zusammen. „Bereits in dieser ersten Verständigungsphase waren deutliche Energien und Synergien spürbar, die sich aus der interdisziplinären Gruppenzusammensetzung ergeben“, resümiert Prof. Ihlemann und ergänzt: „Ich freue mich auf die zukünftige, fruchtbare Zusammenarbeit über Fächer- und Fakultätsgrenzen hinweg und bin sicher, dass hier eine wichtige Basis für zukünftige Forschungsgroßprojekte geschaffen werden kann.“

Basierend auf einem Aufruf des Rektors, Prof. Dr. Gerd Strohmeier, zur Beteiligung an diesen Arbeitskreisen, bekundeten zahlreiche Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer ihre Bereitschaft. „Über das relativ große Interesse an der Mitwirkung in den neuen Arbeitskreisen habe ich mich sehr gefreut“, sagt der Rektor und fügt hinzu: „Für uns war es wichtig, allen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern die Möglichkeit zu geben, sich in den Arbeitskreisen zu engagieren, und diese eigenverantwortlich und demokratisch zu organisieren.“ Mit Blick auf die weitere Entwicklung der TU Chemnitz in ihren drei Kernkompetenzen erwarte man sich von den neuen Arbeitskreisen wichtige Impulse.

In Abstimmung mit den bisherigen Sprecherteams der Kernkompetenzen „Materialien und intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ sowie „Mensch und Technik“ hat das Rektorat der TU Chemnitz die Weiterentwicklung der bisherigen Sprecherteams zu Arbeitskreisen initiiert. Deren Aufgaben sollen u. a. die Sichtbarmachung und Stärkung der Kernkompetenzen, die gegenseitige Information, die Vernetzung und Kooperation sowie gemeinsame Initiativen, z. B. in Form von Projektvorhaben, insbesondere im Bereich Forschung, jedoch auch in den Bereichen Lehre und Transfer, sein.

In zwei der drei Arbeitskreise wurden bereits in der Kick-off-Veranstaltung ein Sprecher und zwei Stellvertreter gewählt. So vertritt für eine erste Amtszeit von zunächst zwei Jahren Prof. Dr. Guntram Wagner (Fakultät Für Maschinenbau) die Interessen des Arbeitskreises „Materialien und intelligente Systeme“. Als Stellvertreter fungieren Prof. Dr. Roland Herzog (Fakultät für Mathematik) und Prof. Dr. Thomas Seyller (Fakultät für Naturwissenschaften). Für den Arbeitskreis „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ übernimmt Prof. Dr. Lothar Kroll (Fakultät für Maschinenbau) die Rolle des Sprechers. Er wird unterstützt durch die Stellvertreter Prof. Dr. Klaus Stöwe (Fakultät für Naturwissenschaften) und Prof. Dr. Roland Herzog (Fakultät für Mathematik).

Zukünftig sollen die Arbeitskreise in selbstorganisierter, demokratischer Form bestehen und aktiv an der Gestaltung der Forschungslandschaft an der TU Chemnitz mitwirken. Auftakt soll in allen drei Arbeitskreisen eine gegenseitige Präsentation der Arbeitsschwerpunkte sein. Interessenten sind weiterhin eingeladen, sich aktiv in die Arbeitskreise einzubringen.

(Autorin: Olivia Neumann, Referentin (Schwerpunkt Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs) im Büro des Rektors)

Mario Steinebach
26.10.2017

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