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Rektorat schreibt erstmals W3-Planstelle universitätsweit aus

Fakultäten der TU Chemnitz können bis 31. Mai 2017 innovative Konzepte einreichen

Das Rektorat der Technischen Universität Chemnitz hat erstmals eine W3-Planstelle aus dem Innovationspool universitätsweit ausgeschrieben. Die Stelle soll zur Stärkung der drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ und „Mensch und Technik“ der TU Chemnitz bzw. zur weiteren Schwerpunktsetzung innerhalb der Fakultäten eingesetzt werden. „Mit der Ausschreibung wollen wir die Kernkompetenzen der TU bzw. die Schwerpunkte der Fakultäten weiter stärken, einen Wettbewerb innovativer Ideen initiieren und dabei die Fakultäten stärker in die strategische Planung des Rektorats einbinden“, sagt Rektor, Prof. Dr. Gerd Strohmeier.

Jede Fakultät hat die Möglichkeit, bis 31. Mai 2017 ein innovatives Konzept einzureichen. Auf maximal fünf Seiten ist zu erläutern, wie mit der neuen Professur eine Stärkung der Kernkompetenzen der TU Chemnitz bzw. eine weitere Schwerpunktsetzung innerhalb der Fakultät beabsichtigt wird. Während die im Wettbewerb erfolgreiche Fakultät die W3-Planstelle seitens der Universität zugewiesen bekommt und auf der Grundlage des eingereichten Konzepts ausschreiben kann, muss die Ressourcenausstattung der neuen Professur durch die jeweilige Fakultät zur Verfügung gestellt werden.

Kriterien für die Auswahl sind – neben der Aussagekraft des eingereichten Konzepts – eine hohe Lehrauslastung sowie starke Forschungsaktivitäten, die sich unter anderem in Promotionen und Habilitationen, Publikationen und Drittmitteln manifestieren.

Mario Steinebach
05.04.2017

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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