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Aus der Vernetzung Synergien schöpfen

Rektorat der TU Chemnitz steht im engen Dialog mit den Juniorprofessoren der Universität

  • Prof. Dr. Arnold van Zyl (v.r.), Rektor der TU Chemnitz, und Prof. Dr. Heinrich Lang, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, im Gespräch mit den Juniorprofessoren der TU Chemnitz. Foto: Mario Steinebach
  • Gelebte Diversity wird auch bei den Juniorprofessoren sichtbar. Foto: Mario Steinebach

Derzeit arbeiten 18 Juniorprofessoren wissenschaftlich eigenständig an sechs von acht Fakultäten der Technischen Universität Chemnitz sowie am Zentrum für Lehrerbildung. Vier stammen aus dem Ausland, die Frauenquote ist mit 39 Prozent recht hoch. Zwei der Juniorprofessuren wurden gestiftet – eine von der Sparkasse Chemnitz, eine weitere von den Chemnitzer Unternehmen Intenta GmbH, 3D-Micromac AG und 3DInsight GmbH sowie von der IBS Software & Research GmbH Sachsen in Laubusch.

Um eine stärkere Vernetzung zwischen den Juniorprofessuren anzuregen, lud der Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl am 2. Februar 2015 ins Veranstaltungszentrum „Altes Heizhaus“ ein. 16 Juniorprofessoren sowie die tschechische Lektorin Alice Hanakova vom Zentrum für Fremdsprachen der TU folgten der Einladung. Aktuelle Informationen zur Universität, das gegenseitige Kennenlernen und ein konstruktiver Gedankenaustausch standen im Mittelpunkt des Treffens. Einleitend stellte der Rektor die fünf wesentlichen Handlungsfelder der Hochschulentwicklungsplanung vor: die Gestaltung der Universität in Bezug auf Größe, Form und Profil; die Festigung von erfolgs- und bedarfsorientierter Lehre mit einem erkennbaren Absolventenprofil; die besondere Unterstützung transdisziplinärer Forschungsaktivitäten; der bedarfsgerechte Transfer von Wissen und Technologie in die Wirtschaft und die Gesellschaft sowie die Anreicherung von akademischem Leben durch Vielfalt von Menschen und Ideen.

Im Anschluss stellten alle Juniorprofessuren ihr Fachgebiet vor. Bereits hier und in der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass durch eine stärkere Vernetzung über Fächergrenzen hinweg viele Synergien möglich sind. „So zeigte sich, dass bei der Nutzung von ähnlichen Forschungsmethoden oder in der Initiierung und Verstetigung gemeinsamer Projekte viel Potenzial zur Zusammenarbeit besteht“, sagt Prof. Dr. Heinrich Lang, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, der ebenfalls an der Beratung teilnahm. Die Diskussion zeigte auch, wo aktuell Handlungsbedarf besteht und wo sich die Juniorprofessuren noch Unterstützung wünschen.

Mario Steinebach
03.02.2015

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