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Uni aktuell Studium

Eine herzliche Einladung, die Zukunft mitzudenken

Bei der Immatrikulationsfeier begrüßten Vertreter aus der Universität, der Stadt und der Kultur die neueingeschriebenen Studierenden - Absolventen der Matrikel 1953 sendeten Videobotschaft

  • Franca Gleim (r.) (20 Jahre) aus Wuppertal studiert im Bachelor Interkulturelle Kommunikation und kam gemeinsam mit ihren Kommilitoninnen Yvonne Pajonk (l.) (21 Jahre) aus Aachen und Annemarie Dieckmann (M.) (19 Jahre) aus Rinteln bei Hannover zur Immatrikulationsfeier. Sie meint: "Die TU Chemnitz ist die einzige Universität, die unseren Studiengang als Bachelorstudium anbietet. Ich wusste nicht viel von Chemnitz. Dem Hörensagen nach sei die Stadt nicht sehr schön - allerdings finde ich es hier bis jetzt besser, als alle sagen." Foto: Philip Knauth
  • Maria Donath (l.) (18 Jahre) aus Freital bei Dresden und Beatrice Bressau (20 Jahre) aus Meerane studieren Lehramt an Grundschulen. Maria Donath erzählt: "Ich wollte für mein Studium in Sachsen bleiben. Mein Bauchgefühl sagte mir: Chemnitz ist die richtige Wahl. Die Stadt ist nicht zu groß und alles liegt nah beieinander." Beatrice Bressau ergänzt: "Ich habe Maria hier kennengelernt und wie ihr gefällt mir Chemnitz, weil die Stadt sehr übersichtlich ist." Foto: Philip Knauth
  • Zum Auftakt der Immatrikulationsfeier spielte die TU Bigband unter Leitung von Marc Hartmann. Foto: Philip Knauth
  • TU-Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl begrüßte die neuimmatrikulierten Studierenden in der "TU-Chemnitz-Familie", gekleidet in Talar und Amtskette - wie zu festlichen Anlässen üblich. Foto: Philip Knauth
  • Es folgte ein Theaterausschnitt aus dem Stück "Ring of Fire", den Akteure des Schauspielhauses Chemnitz auf die Bühne der Stadthalle brachten. Foto: Philip Knauth
  • Bernd Hahn vom Studentinnenrat der TU wies in seinem Grußwort darauf hin, dass die vielen studentischen Vertretungen, Initiativen und Clubs angewiesen sind auf ehrenamtlich engagierte Studierende. Foto: Philip Knauth
  • Die Oberbürgermeisterin, Barbara Ludwig, wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass man in Chemnitz neben dem Studium auch viel erleben, günstig wohnen und - aufgrund guter Rahmenbedingungen - während des Studiums auch eine Familie gründen könne. Foto: Philip Knauth
  • Für ein musikalisches Zwischenspiel sorgte der Universitätschor unter Leitung von Prof. Conrad Seibt. Foto: Philip Knauth
  • Europastudentin Veronica Helena Scholz und Psychologiestudent Erik Leichter erzeugten beim Publikum in der gut gefüllten Stadthalle mit ihrem "Poetry Slam" so manchen Lacher. Foto: Philip Knauth
  • Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Inhaber der Stiftungs-Seniorprofessur "Geist und Technologie" an der Humboldt-Universität zu Berlin, sagte in seinem Festvortrag, dass gebildet zu sein, auch bedeute, die Grenzen des eigenen Wissens zu erkennen. Foto: Philip Knauth
  • Mit der Newcomer-Band "Still Trees" klang die Feier im großen Saal der Stadthalle aus. Danach spielten die Jungs aus Werdau noch im Foyer. Foto: Philip Knauth
  • Zum Ritual der Immatrikulationsfeier gehören auch der Ein- und Auszug des Senats, hier begleitet von der Oberbürgermeisterin. Foto: Philip Knauth
  • Im Foyer begrüßten dann die Dekane der acht Fakultäten bzw. deren Vertreter die Studierenden auf besondere Weise - sie legten Hand an und zapften Freibier. Foto: Philip Knauth
  • Zu den Erstsemestern zählt auch Bettina Fenrich (18 Jahre) aus Chemnitz. Sie studiert den Bachelor Sensorik und kognitive Psychologie: "Meinen Studiengang gibt es nur in Chemnitz. Ich wollte keine reine Psychologie studieren, sondern eine Mischung aus Naturwissenschaften und Psychologie." Foto: Philip Knauth
  • Wang Huaiyu (25 Jahre), Bachelor Wirtschaftswissenschaften, aus Peking (China): "Schon in China studierte ich Wirtschaftswissenschaften. Ich wollte aber noch weiter studieren und weil Chemnitz durch Karl Marx einen großen Bekanntheitsgrad in meiner sozialistischen Heimat hat, entschloss ich mich, hierher zu kommen." Foto: Philip Knauth
  • Dominik Hahn (18 Jahre), Bachelor Maschinenbau aus Neugersdorf (Oberlausitz): "Ich kenne mich in Chemnitz schon gut aus. Außerdem studiert hier auch mein Bruder Chemie und Maschinenbau." Foto: Philip Knauth
  • Jitka Dunger (19 Jahre), Bachelor Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport, aus Brand-Erbisdorf bei Freiberg: "Die TU Chemnitz ist nicht weit von Zuhause weg. Ich machte schon Praktika im Bereich Sport und entschied mich letztlich für diesen Studiengang, weil ich gerne Hobby mit Beruflichem verbinden möchte." Foto: Philip Knauth
  • Xintao Cai (21 Jahre), Bachelor Maschinenbau, aus China: "Chemnitz war mir vor allem als große deutsche Industriestadt bekannt. Daher war die Entscheidung, an der TU ein Studium in Maschinenbau aufzunehmen, nicht schwer. Ich bin jetzt schon seit etwa sechs Monaten hier und die Stadt gefällt mir sehr gut. Allerdings ist sie, vor allem im Vergleich zu meiner Heimatstadt in China, etwas ruhiger." Foto: Antonin Fischer
  • Daniel Barlag (18 Jahre), Bachelor Maschinenbau, aus Chemnitz: "Ich wählte meine Heimatstadt zum Studieren, weil Chemnitz für den Studiengang Maschinenbau einen guten Ruf hat. Beim Tag der offenen Tür zu Beginn des Jahres überzeugte mich zudem der moderne Campus." Foto: Philip Knauth
  • Eliska Prokoratova (19 Jahre), Bachelor Anglistik/Amerikanistik, aus Hradek nad Nisou (bei Liberec, Tschechien): "Chemnitz liegt nicht weit von meiner tschechischen Heimat entfernt. Ich bin erst seit zwei Tagen hier und werde noch viel erkunden. Für meinen Studiengang habe ich mich entschieden, weil ich die englische Sprache beherrschen möchte." Foto: Philip Knauth
  • Liuyi Ge (20 Jahre), Bachelor Maschinenbau, aus dem chinesischen Wenzhou: "Ein ehemaliger Lehrer hat mir Chemnitz als Studienort empfohlen. Ich bin jetzt schon seit anderthalb Jahren hier und habe in der Zeit einen Sprachkurs in Glauchau besucht. An der Uni gefallen mir bisher vor allem die großen Sportanlagen, da ich selber leidenschaftlich gerne Basketball spiele." Foto: Antonin Fischer

Für mehr als 2.100 junge Menschen beginnt nun an der Technischen Universität Chemnitz mit dem Start des Wintersemester 2013/2014 ein neuer Lebensabschnitt: Sie haben sich hier für ein Bachelor-, Master- oder Staatsexamensstudium eingeschrieben. Am 8. Oktober folgten viele von ihnen gemeinsam mit Angehörigen und Freunden der Einladung zur Immatrikulationsfeier in die Stadthalle. Dort wurden die Erstsemester vom Rektor der TU, Prof. Dr. Arnold van Zyl, in der "TU-Chemnitz-Familie" begrüßt. "Wissen schafft Wandel - auf persönlicher Ebene, aber auch in der Breite der Gesellschaft. Durch Ihr Bekenntnis zum Studium an der TU Chemnitz haben Sie sich bekannt zu dieser Transformation durch Bildung", so der Rektor. Dass die Gesellschaft für die Ausbildung der Studierenden bezahlt, sei eine notwendige Investition in die Zukunft. "Gleichzeitig ist das kostenfreie Studium ein einzigartiges Privileg, mit dem es verantwortungsbewusst umzugehen gilt", sagte Prof. van Zyl. Ganz herzlich begrüßte der Rektor die anwesenden Ehrengäste der Matrikel 1953, die auf den Tag genau vor 60 Jahren ihr Studium an der damaligen Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt aufgenommen hatten und heute zu den Vorreitern der Alumni-Bewegung der TU Chemnitz gehören.

Die anschließenden Darbietungen und Grußworte an die neuen Studenten und der Festvortrag verdeutlichten die starke Einbindung der TU Chemnitz in Stadt, Region und in die Wissenschaftsgemeinschaft. So zeigten Vertreter des Schauspielhauses Chemnitz zwei Ausschnitte aus dem Stück "Ring of Fire" und machten zugleich etwas Werbung für die Städtischen Theater sowie für Karten zu Studentenpreisen. Als Vertreter der Studierenden sprach Bernd Hahn vom Studenteninnenrat der TU. Er verdeutlichte seinen neuen Kommilitonen, dass sie sich nun selbst den Herausforderungen des Studienalltags stellen müssen - vom selbstständigen Aufstehen, Wäschewaschen und Kochen bis hin zu vielen eigenen Entscheidungen und daraus resultierenden Konsequenzen. Und sollten im Studium Probleme auftauchen, empfahl er den StuRa und die Fachschaftsräte als mögliche Ansprechpartner, aber auch als Mitmachgremien, um studentische Interesse durchzusetzen.

Auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, begrüßte die neuen Studierenden zur Immatrikulationsfeier, dem aus ihrer Sicht wichtigsten Ritual der Universität. Die Stadt und die Region Chemnitz seien ein gut gewählter Ort mit viel Platz zum Ausbreiten, so die Oberbürgermeisterin. Sie lud die Erstsemester ein, hier die Zukunft mitzudenken. "Die Chemnitzer Universität ist ein wichtiger Impulsgeber für die Stadtentwicklung", sagte Ludwig und verwies dabei auf die enge Verknüpfung mit einer wachsenden Industrie, mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und vielen anderen Akteuren. "Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich in die Entwicklung unserer Stadt, in der vieles noch nicht fertig ist, einbringen und auch nach dem Studium in Chemnitz oder in der Region eine Perspektive finden", so die Oberbürgermeisterin.

Sehr emotional richteten Dr. Eleonore Dießner und Erwin Feige stellvertretend für viele anwesende Vertreter der Matrikel 1953 eine von den Medieninformatikern der TU produzierte Videobotschaft an die neuen Studenten. Eleonore Dießner wurde 1953 als eine der ersten Frauen an der Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt immatrikuliert und sie promovierte 1969 als dritte Frau in der Geschichte der Hochschule. Und Erwin Feige hält seit Jahren sein Matrikel zusammen, hilft bei der Organisation von regelmäßigen Treffen und pflegt den engen Kontakt zu seiner alten Hochschule. Beide denken gern an ihre Studienzeit zurück, berichten von sorgenfreien Tagen, aber auch von Prüfungsangst, von Studentenfeiern und von der Verantwortung der Studenten für die Gesellschaft.

Viel Beifall erhielten Europastudentin Veronica Helena Scholz und Psychologiestudent Erik Leichter für die in Form eines "Poetry Slam" zusammengestellten ersten Eindrücke der "Ersties". Von der überzeugenden Musik in der Uni-Telefonschleife, die es auch als Klingelton gibt, bis hin zu den vielen Möglichkeiten des Chillexen - einer idealen Kombination aus Chillen und Relaxen auf dem Campus - verpackten sie die "beste Zeit des Lebens" in 15 Minuten.

Etwas mehr Zeit benötigte Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Inhaber der Stiftungs-Seniorprofessur "Geist und Technologie" an der Humboldt-Universität zu Berlin, für seinen Festvortrag zum Thema "Jenseits der zwei Kulturen - Zur Rolle der Geistes- und Sozialwissenschaften in einer technologischen Zivilisation". Er lobte die Chemnitzer für ihre Innovationsfreude. Er zeigte, dass sich die Probleme der Gesellschaft heute nicht nur durch einzelne Disziplinen, sondern vielmehr durch das enge Miteinander der Sozial-, Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften lösen lassen. Für ihn gelte dabei auch: "Wissen ist nicht Macht, Wissen ist Machen!"

Viele Gründe führen nach Chemnitz

Die neuen Studierenden konnten sich in diesem Wintersemester zwischen 35 Bachelor- und 50 Masterstudiengängen sowie einem Staatsexamensstudiengang entscheiden. Da in den nächsten Tagen die Einschreibung in die zulassungsfreien Studiengänge der Universität noch möglich ist, werden sich die Immatrikulationszahlen noch weiter erhöhen. Bereits fest immatrikuliert ist Esther Richter, die aus der Nähe von Dortmund kommt und sich für den Bachelor Medical Engineering entschied: "Bei meiner Studienrichtung hatte ich die Wahl zwischen Lübeck, Tübingen und Chemnitz. Letztlich habe ich dann im Internet recherchiert und mir haben die Vertiefungsfächer in Chemnitz für meinen Studiengang am besten gefallen. Deswegen habe ich für die TU plädiert", erzählt die 19-Jährige. Aus Mainz nach Chemnitz gezogen ist die ebenfalls 19-jährige Mia Book. Sie studiert den Bachelor Sports Engineering und sagt: "Eigentlich wollte ich zuerst an der Bauhaus Universität in Weimar studieren. Als ich dann die Zusage aus Chemnitz bekam und mich informierte, fiel meine Wahl dann aber doch auf die TU. Auch wenn die ersten Reaktionen aus meinem Umfeld eher skeptisch waren - vor allem ob ich denn den Dialekt überhaupt verstehen würde - kann ich bisher nur Gutes über Stadt und Leute berichten." Noch weiter entfernt ist die Heimat des 25-jährigen Lingxiang Hu. Er ist aus Hangzhou in China nach Sachsen gekommen, um an der TU den Master Micro and Nano Systems zu studieren. "Ein Bekannter unserer Familie hat selber in Deutschland studiert und mir Chemnitz empfohlen. Ich habe anderthalb Jahre den Sprachkurs in Glauchau besucht und beginne jetzt mit meinem Master an der TU", erzählt er und ergänzt: "Im Vergleich zu den chinesischen Universitäten ist der Campus hier in Chemnitz viel weitläufiger. So finde ich es zum Beispiel sehr ungewöhnlich, dass es mehrere Uniteile gibt, die in der Stadt verteilt sind."

Die Nähe zur Heimat spielte hingegen für Franziska Krabbes eine Rolle, die sich für den Bachelor Wirtschaftswissenschaften entschieden hat: "Mir war es vor allem wichtig nicht so weit weg von zu Hause zu studieren. Da ich in Geithain wohne, habe ich mich dann in Chemnitz und in Leipzig beworben. In Leipzig war der NC allerdings zu hoch und so kam ich dann an die TU", sagt die 18-Jährige und erzählt: "Bisher ist noch alles ein bisschen unübersichtlich, aber ich denke, die letzten Fragen werden dann in der O-Phase geklärt, die mir übrigens sehr gut gefällt." Dem stimmt Mina Schäfer zu: "Bisher habe ich sehr viele nette Leute kennengelernt und bin sehr zufrieden mit dem Ablauf der O-Phase", sagt die 18-Jährige, die für ihr Psychologie-Studium aus Biebertal in der Nähe von Ulm nach Chemnitz gekommen ist. Sie erzählt: "Ich habe mich für Psychologie in ganz Deutschland beworben. Allerdings habe ich nur eine Zusage aus Chemnitz bekommen und nach einer Recherche im Internet und den vielen positiven Erfahrungsberichten habe ich den Studienplatz dann auch angenommen."

Aus dem thüringischen Crawinkel kommt Carolin Ehmel. Die 20-Jährige studiert nun im Bachelor Medienkommunikation: "Auf Chemnitz bin ich durch meinen besten Freund gekommen, der hier schon länger Systems Engineering studiert. Er hat mich dann letztendlich von der Stadt überzeugt und wir haben beschlossen, zusammen in eine WG zu ziehen. Auch hat er mir gleich eine kleine Stadtführung gegeben und die ersten Eindrücke gefallen mir sehr gut." Und aus Bayern nach Sachsen wechselte Julia Wilfling. Sie stammt aus Bayreuth und startet im Bachelor Sports Engineering. "Warum ich nach Chemnitz gegangen bin? Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Mein Studiengang wird sonst nirgends in Deutschland angeboten, außer eben an der TU. An Sports Engineering gefällt mir vor allem die Interdisziplinarität zwischen Sport und Maschinenbau", sagt die 20-Jährige.

Die TU BigBand und der Universitätschor sowie die beste sächsische Newcomer-Band Still Trees aus Werdau sorgten für die künstlerische Umrahmung der Immatrikulationsfeier. Im Anschluss an die offizielle Feier konnten bei einem Freigetränk sowie Musik erste Kontakte geknüpft werden. Mit einer Informationsmesse zeigte die Universität den neuen Studierenden zudem, was das studentische Leben an der Uni und in der Stadt ausmacht. Sie war zugleich eine Präsentationsplattform für mehrere Partner der TU. Übrigens: Eine weitere Plattform zum Austausch und zur Vernetzung gibt es für die Studierenden auf Facebook: http://www.facebook.com/TUChemnitz

(Autoren: Mario Steinebach, Katharina Thehos, Victoria Graul, Antonin Fischer)

Katharina Thehos
08.10.2013

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