TUC-Student ist Deutscher Hochschulmeister im Dreisprung
Maximilian Skarke, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften an der TU Chemnitz, gewann am 14. Februar 2026 bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik (Halle) in Erfurt die Goldmedaille bei den Männern
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Maximilian Sharke gewinnt Gold bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik (Halle) in Erfurt. Das ist ein Vorgeschmack auf die bevorstehenden Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathletik Ende Februar 2026 in Dortmund. Foto: privat
Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik (Halle) in Erfurt sicherte sich der 21-jährige Maximilian Sharke am 14. Februar 2026 mit einer Weite von 15,39 Metern die Goldmedaille im Dreisprung der Männer. Sharke ist Teil des Spitzensportlerprogramms der Universität und studiert seit dem Wintersemester 2024/25 Wirtschaftswissenschaften an der TU Chemnitz.
Bei den vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) ausgerichteten Titelkämpfen gingen rund 350 studentische Spitzensportlerinnen und -sportler aus dem gesamten Bundesgebiet an den Start. Die Wettkämpfe fanden in der Hartwig-Gauder-Leichtathletikhalle am Steigerwaldstadion in Erfurt statt. Diese Meisterschaften gelten als Aushängeschild des nationalen Hochschulsports, denn hier treten Breiten- und Spitzensportler sowie Kaderathleten gegeneinander an.
Zur Vorbereitung auf die Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten und Leichtathletinnen, die Ende Februar 2026 in Dortmund stattfinden, war Skarke als einziger Starter der TU Chemnitz in Erfurt vertreten. In seiner Spezialdisziplin, dem Dreisprung, wurde er seiner Favoritenrolle gerecht: Bereits sein erster Versuch mit 15,32 Metern hätte zum Sieg gereicht. Im sechsten und letzten Durchgang steigerte sich der ehemalige Leichtathlet aus Döbeln nochmals auf 15,39 Meter und sicherte sich damit die Goldmedaille. Der Wettkampf diente zugleich der gezielten Optimierung von Anlauf und Sprungfolge für die kommenden nationalen Meisterschaften.
Hintergrund: TU Chemnitz ist „Partnerhochschule des Spitzensports“
Die Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport stellt viele Athletinnen und Athleten vor große Herausforderungen. Als „Partnerhochschule des Spitzensports“ bietet die TU Chemnitz gemeinsam mit dem Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden und dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) maßgeschneiderte Lösungen für Studierende an, die akademische und sportliche Erfolge parallel verfolgen wollen. Dazu gehören flexible Stundenpläne, individuelle Prüfungs- und Abgabetermine sowie die Möglichkeit, Urlaubssemester als „Meisterschaftssemester“ zu nutzen. Diese gezielte Unterstützung ermöglicht es den Spitzensportlerinnen und -sportlern, sich optimal auf Wettkämpfe vorzubereiten, ohne ihr Studium zu vernachlässigen. Die TU Chemnitz setzt damit ein starkes Zeichen für die Förderung der dualen Karriere im Leistungssport.
Weitere Informationen zur TU Chemnitz als Partnerhochschule des Spitzensports: https://www.tu-chemnitz.de/usz/partnerhochschulen.php
Anne Eichhorn
20.02.2026