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Dr. Wolfgang Kraushaar untersucht die Ereignisse von 1968 auf romantische Motive. Foto: privat

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1968 - eine romantische Revolte?

Dr. Wolfgang Kraushaar vom Hamburger Institut für Sozialforschung beleuchtet am 30. Oktober 2007 die Studentenbewegung in neuem Licht

Die Studentenbewegung des Jahres 1968 wurde von ihren Anhängern als Kulturrevolution gepriesen und von ihren Gegnern als Rückfall in vordemokratische Zeiten verurteilt. Heute sind die Pulverdämpfe des Kulturkampfes verraucht, viele "1968er" haben Karriere im einst bekämpften Establishment gemacht und mancher gestandene Professor vermisst an seinen braven Studierenden ein Quäntchen vom Geist der Rebellion. In jedem Fall erscheint "1968" als historisches Ereignis, das für einen tiefen Einschnitt in der politischen Kultur der Bundesrepublik steht.

Finden sich hinter dieser Studentenbewegung auch romantische Motive? Dieser Frage geht am 30. Oktober 2007 Dr. Wolfgang Kraushaar vom Hamburger Institut für Sozialforschung nach. Er spricht auf Einladung der Professur Politische Theorie und Ideengeschichte zum Thema "1968 - eine romantische Revolte?". Der Vortrag findet von 11.30 bis 13 Uhr im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 90, Raum N 112, statt.

Der Referent hat sich als Chronist der bundesrepublikanischen Protestkultur einen Namen gemacht und eine ganze Reihe von Büchern über die Studentenbewegung publiziert.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Alfons Söllner, Telefon 0371 531-27710, E-Mail alfons.soellner@phil.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
29.10.2007

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