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Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation
GoetheGPT
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation 

Die Wiederbelebung des Autors im digitalen Zeitalter. GoetheGPT als Brücke zwischen klassischer Literatur(-arbeit) und künstlicher Intelligenz.

Unter dem Namen „GoetheGPT“ entsteht im Rahmen einer Masterarbeit an der Professur für Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodaler Kommunikation ein generatives Sprachmodell mit Goethe-Persönlichkeit, das nicht nur wie das große Vorbild Johann Wolfgang von Goethe sprechen soll, sondern auch einen neuartigen Zugang zum Textkorpus darstellt. So zeigt das Projekt von Maximilian Paolucci auf, wie generative Sprachmodelle die Sichtweise auf klassische Literatur(-arbeit) neu gestalten, indem die dokumentengestützte KI-Anwendung nachvollziehbare Antworten durch Zitate und Quellen der textuellen Vorlage generiert. Jede an das Modell gestellte Anfrage, wird mit den zugrundeliegenden Entscheidungen des Sprachmodells und der Angabe der für die Antwort relevanten Dokumenten angereichert. Auf dieser Grundlage können Nutzerinnen und Nutzer gezielter mit dem Sprachmodell interagieren und gleichzeitig schnell auf relevante Informationen aus dem riesigen Textkorpus von und über Johan Wolfgang von Goethe zugreifen.

GoetheGPT Zuhause ausprobieren:

Nutzer können das Modell vollständig lokal und datenschutzfreundlich auf ihren eigenen Rechnern betreiben, indem sie der auf GitHub veröffentlichten Anleitung folgen. Das Programm wurde so konzipiert, dass es auf Laptops sowie Rechnern mit einer dedizierten GPU läuft.
Programmcode und weitere Informationen zum Projekt: https://github.com/csiums/GRAGS

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