Springe zum Hauptinhalt
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation
Chemnitz geschichtet II
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation 

Buchprojekt Chemnitz geschichtet II: eine semiotische Tiefenbohrung von vulkanischer Zerstörung bis zur Augmented Reality in Stadtrundgängen (Arbeitstitel) im Rahmen der Vorbereitung eines DFG-Forschungsgruppenantrags zum Thema “Palimpsesträume”.

Fokus: Temporalität („Zeitspanne“) und Materialität von Palimpsesten in Chemnitz als europäischer Kulturhauptstadt, von großen Zeitspannen geologischer Formationen (z.B. vulkanisch erzeugte) über architektonische und schriftlich fixierte Schichtungen bis hin zu flüchtigen Überlagerungen in der Face-to-Face-Interaktion und temporären Augmented-Reality-Schichtungen in Echtzeit. Während des Kulturhauptstadtjahres erheben wir Daten zu unterschiedlichsten Schichtungstypen nicht nur in Chemnitz selbst, sondern auch auf dem sog. „Purple Path“ im Umland. Mit Dank für die Förderung durch die Philosophische Fakultät der TU Chemnitz. Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Mark-Simon Kehl, studentische Hilfskraft: Friedrich Ehrhardt, unter Mitwirkung von Studierenden des Masterstudiengangs „Semiotik und Multimodale Kommunikation".

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …