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Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation
Kulturhauptstadt 2025
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation 

CHEMNITZ 2025: KULTURHAUPTSTADTPROJEKTE UND WEITERE BETEILIGUNGSFORMEN:

Administrative Unterstützung durch die Professur:

Seit Ende 2024 ist Prof. Dr. Ellen Fricke stellvertretende Kulturbeirätin der Stadt Chemnitz.

Als Dekanin der Philosophischen Fakultät von 2019 bis 2022 hat Ellen Fricke die Bewerbungsphase von Chemnitz aktiv unterstützt, u.a. mit der Einrichtung des Amtes einer Kulturhauptstadtbeauftragten an der Philosophischen Fakultät. Interview mit Prof. Dr. Ellen Fricke im TUCtalk 37 u.a. zur Bewerbung von Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt 2025: https://www.youtube.com/watch?v=Nz-Vcf7XlGs

Projekte: aktuell und in Vorbereitung:

Chemnitz geschichtet I | Chemnitz in Layers I: Soundscapes of Europe (Idee und Konzept: E. Fricke)
Soundscapes of Languages: Europe – Hommage to Peter Ablinger in 8 x 55 Seconds (Ellen Fricke, 2025/in Vorb.)
Buchprojekt Chemnitz geschichtet II: eine semiotische Tiefenbohrung von vulkanischer Zerstörung bis zur Augmented Reality in Stadtrundgängen (Arbeitstitel) im Rahmen der Vorbereitung eines DFG-Forschungsgruppenantrags zum Thema „Palimpsesträume".

Projekte: abgeschlossen (mit der Option auf Fortsetzung)

Ausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ in Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Futurelab (Linz) und dem Industriemuseum Chemnitz als Kulturhauptstadtbeitrag (www.gesten-im-museum.de) (Gesamtleitung: Prof. Dr. Ellen Fricke).

Die Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ (2017 bis 2018) in Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Futurelab (Linz) und dem Sächsischen Industriemuseum Chemnitz wurde 2019 und 2020 nach der Chemnitzer Anfangsstation (2017/18) in den Berliner und Frankfurter Museen für Kommunikation und zuletzt (2023) im Rheinland-Pfälzischen Landesmuseum Koblenz mit insgesamt über 200.000 Besuchern gezeigt. Die Ausstellung war offizieller Beitrag der Bewerbung von Chemnitz als Kulturhauptstadt 2025. Sie entstand im Rahmen des BMBF-Projekts „Hands and Objects in Language, Culture, and Technology: Manual Actions at Workplaces between Robotics, Gesture, and Product Design“ (MANUACT) (2015 bis 2018) unter der wissenschaftlichen Gesamtleitung von E. Fricke (www.manuact.org).

Weitere Informationen zum Katalog und zu Videorundgängen finden Sie hier.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …