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Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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163 Suchergebnisse

2022-08-28 | Oiger

„3-5 Power Electronics“: Hochvolt-Dioden aus Galliumarsenid nun serienreif

Damit Schnelllade-Stationen für Elektroautos und Solaranlagen künftig effizienter arbeiten, hat „3-5 Power Electronics“ aus Dresden nach eigenen Angaben nun Dioden aus Gallium-Arsen-Verbindungen für Spannungen um die 1200 Volt zur Serienreife geführt. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der TU Bergakademie Freiberg, der TU Chemnitz und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).
2022-08-19 | Oiger

Fabriktransporter aus „schlauem“ Holz

Um Industrieprodukte auf dem Weg durch die Fabrik und später zum Kunden exakt orten zu können und beim Transport Ressourcen zu sparen, entwickeln erzgebirgische Forscher unter der Leitung der Chemnitzer Firma „Ligenium“ derzeit Leichtbau-Rollregale aus „schlauem“ Holz und mit integrierten Satelliten-Sensoren. Ligenium war eine Ausgründung der TU Chemnitz.
2022-08-03 | Oiger

Unis schmieden sächsische Wasserstoffunion

Um die Wasserstofftechnologien in Sachsen voranzubringen, wollen die Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Freiberg in der kommenden Woche eine „Sächsische Wasserstoffunion“ gründen. Das hat die TU Chemnitz angekündigt. Eine entsprechende Absichtserklärung (neudeutsch: „Memorandum of Understanding“) werden Vertreter der drei Universitäten am 10. August 2022 gemeinsam mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) in Chemnitz unterschreiben.
2022-07-25 | Oiger

Elektronenfallen bremsen organische Solartechnik aus

Viele winzige Elektronenfallen sind wesentlich mitschuld daran, dass organische Solarzellen immer noch nicht den Wirkungsgrad klassischer Sonnenstromsammler aus Silizium erreicht haben – und dadurch ein Marktdurchbruch weiter auf sich warten lässt. Das haben Physiker der TU Chemnitz (TUC) in einer Studie gemeinsam mit Kollegen aus Bayern, der Schweiz, Großbritannien und den USA ermittelt.
2022-07-19 | Oiger

35.000 Jobs in Sachsens Robotikbranche

„Sachsen hat das Potenzial, zu einem führenden europäischen Standort der Robotik zu werden.“ Das hat der sächsische Wirtschaftsminister Minister Martin Dulig (SPD) nach Besuchen bei EKF Automation Freital, beim Roboter-Steinmetz Schubert in Dresden und den Roboterchirurgen des Uniklinikums Dresden eingeschätzt.
2022-06-05 | Oiger

Verband gegen Robotersteuer

Statt Arbeitsplätze zu vernichten, retten Roboter vor allem Wertschöpfung in Deutschland und sind in vielen Fällen die einzige Lösung für den Fachkräftemangel. Das hat der „Deutsche Robotikverband“ aus Hoppstätten-Weiersbach betont und sich dabei auf Angaben seiner Mitglieder berufen. An der TU Chemnitz entwickeln Ingenieurinnen und Ingenieure beispielsweise gemeinsam mit Edeka und weiteren Partnern rollende Roboter, die eben solche Supermarktaufgaben übernehmen sollen.
2022-05-31 | Oiger

Spalten Volksabstimmungen die Gesellschaft?

Der Politikwissenschaftler Juniorprofessor Arndt Leininger von der TU Chemnitz erhält für seine Forschung zu den Auswirkungen von Volksabstimmungen auf die politische Polarisierung eine Förderung über 600.000 Euro im Rahmen des Emmy-Noether-Programms der DFG.
2022-05-25 | Oiger

Wasserstoffzentrum Chemnitz will 125 Millionen Euro

Forscher und Industrievertreter aus der sächsischen Wasserstoff-Branche haben für das geplante „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) in Chemnitz einen 70 Prozent höheren Finanzbedarf im Vergleich zu den bisherigen Förderzusagen angemeldet. Das Chemnitzer Wasserstoff-Technologiezentrum benötigt für die Umsetzung seiner Schwerpunkte bis 2027 jedoch insgesamt 125 Millionen Euro, so die Aussage des sächsischen Wasserstoff-Branchenverbandes „HZwo“.
2022-05-20 | Oiger

Nun doch mehr Geld für Chemnitzer Wasserstoffzentrum

Das nationale Wasserstoff-Kompetenzzentrum in Chemnitz bekommt nun doch mehr Geld vom Bund: Statt 60 Millionen Euro soll das „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) in Sachsen nun 72,5 Millionen Euro erhalten, um wegweisende Wasserstofftechnologien zu entwickeln.
2022-05-15 | Oiger

Bebop stellt Roboterhaut vor

Die US-Sensorfirma Bebop will humanoiden Robotern ein Tastgefühl geben. Auch die TU Chemnitz arbeitet an dieser Technologie. Blickpunkt ist hier auch die Mensch-Roboter-Interaktion. Erst kürzlich hatte die Uni dafür künstliche Hauthaare vorgestellt, die auch die Richtung nahender Berührungen erkennen.

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