Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv
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Land investiert Millionen in Forschung für Südwestsachsen
Eine der großen Investitionen sei der seit langem geplante neue Reinraum für Forschung und Technologieentwicklung im Bereich Mikroelektronik und Sensortechnik an der TU Chemnitz. Das Kabinett habe beschlossen, zur Finanzierung des knapp 68 Millionen Euro teuren Vorhabens nicht abgeflossene EU-Fördermittel zu verwenden. Bei Zustimmung der Europäischen Kommission könne damit ein Großprojekt realisiert werden, von dem die gesamte Region Südwestsachsen profitiere.
Ungewisse Mehrheiten? Wie das BSW damit umgehen will
Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sieht durchaus noch Chancen, dass dem BSW der Einzug in den Landtag gelingen kann. „Das BSW war bei der letzten Bundestagswahl in Sachsen-Anhalt am stärksten“, gibt er zu bedenken. Für das BSW gehe es im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt vor allem darum, die eigenen Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren „und niemanden auch nur ansatzweise auf den Gedanken zu bringen, mit einer anderen Partei zu liebäugeln“, sagte er.
„Didi“ und Steimle - Wie Komiker im Wahlkampf mitmischen
Hallervorden und Steimle - für wahlkämpfende Politiker ist solche Promi-Unterstützung nicht ohne Risiko. „Wenn man sich einen Promi mit ins Boot holt, sollte man vorab überlegen, ob man mit ihm wirklich besser ans Ziel kommt oder einen Schlingerkurs fährt“, sagt der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz. Höhne wurde in Sachsen-Anhalt geboren und hat unter anderem in Halle und Magdeburg geforscht und gelehrt.
Nach Chemnitz im Spätsommer 2018: Rassismus beginnt im Alltag Der Sammelband „Rassismus im Alltag. Theoretische und empirische Perspektiven nach Chemnitz“ bündelt Forschungsbeiträge zu den Themenkomplexen „Alltäglicher Rassismus“, „Antisemitismus“ und „Menschenfeindlichkeit“. Herausgegeben haben den Band Prof. Dr. Heidrun Friese, Inhaberin der Professur Interkulturelle Kommunikation (IKK) an der Technischen Universität Chemnitz, sowie ihr Mitarbeiter Dr. Marcus Nolden und ihre Mitarbeiterin Dr. Miriam Schreiter.
Strohmeier trifft Steinmeier: „Chemnitz ist weder braun noch grau" Prof. Strohmeier dankte dem Bundespräsidenten für seine deutlichen Worte, die er bei seinem Besuch im vergangenen November fand. «Das war wichtig für die Bürger und wichtig für diese Universität.»
Volkshochschule Dessau-Roßlau Senioren bekommen einen eigenen Campus
Dessau-Roßlau bekommt einen Seniorencampus. Das ist ein neues Bildungsangebot speziell für die ältere Generation. Den Anstoß dafür gab aber ein Gesprächsforum zur Seniorenwoche im vergangenen Jahr. Das war moderiert worden von Roland Schöne, der das Seniorenkolleg an der TU Chemnitz leitet.
Lernprogramme sollen auf nonverbale Signale reagieren
Lernprogramme für den Computer sollen künftig auch auf nonverbale Signale reagieren können. Madlen Wuttke und Nicholas Müller gehören zu einem Team von Medienwissenschaftlern und Informatikern der TU Chemnitz, das Angebote für ein «proaktives Lernen» entwickelt.