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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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36 Suchergebnisse

2026-09-01 | pro-physik.de

Forschen bei 4 K für das Quantencomputing der Zukunft

Quantencomputer auf Basis von Ionenfallen sind in der Industrie und in der Wissenschaft aktuell sehr interessant, insbesondere ihre Miniaturisierung. Dieses Know-how ist ein strategischer Schwerpunkt des European Chips Act und wird in Chemnitz gestärkt und für neue Anwendungsgebiete weiterentwickelt. Dafür sorgen die TU Chemnitz und das Chemnitzer Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS zusammen mit den Partnerinstituten der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD).
2026-07-23 | pro-physik.de

Donor‑Verdünnung verschiebt Grenzen organischer Solarzellen

Forschende der Professur Optik und Photonik der kondensierten Materie an der TU Chemnitz und mehrerer Partnerinstitutionen haben systematisch untersucht, wie sich organische Solarzellen verhalten, wenn das übliche Donor‑Akzeptor‑Mischungsverhältnis bis ins Extreme getrieben wird – bis hinunter zu nur einem Prozent Donoranteil.
2026-07-16 | pro-physik.de

Graphen und Spin-Bahn-Kopplung in Oak Ridge untersucht

Ein Forschungsteam der von der DFG geförderten Forschungsgruppe „Proximity-induzierte Korrelationseffekte in niedrigdimensionalen Strukturen (FOR 5242)“ an der TU Chemnitz hat neue Erkenntnisse zur Spin-Bahn-Kopplung in Graphen gewonnen. Die Gruppe untersucht atomar dünne Kohlenstoffschichten und deren Heterostrukturen, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Quantenmaterialien gelten.
2026-05-06 | pro-physik.de

TEM-Zentrum an der TU Chemnitz eröffnet

Im Trans­missions­elek­tronen­mikro­skopie­zentrum der TUC tau­chen For­schen­de künf­tig tief in den Nano­kos­mos ein, um mo­der­ne Werk­stof­fe zu un­ter­su­chen und Ma­te­ri­a­li­en mit neu­en Ei­gen­schaf­ten zu ent­wick­eln.
2025-11-11 | pro-physik.de

Gedruckte Solarzellen werden effizienter und haltbarer

Die DFG-Forschungsgruppe POPULAR führt nun universitätsübergreifend Alterungsuntersuchungen an den organischen Zellen durch.
2025-04-22 | pro-physik.de

Was dem Stromfluss langsam macht

Ein Team der Professur Optik und Photonik kondensierter Materie unter der Leitung von Carsten Deibel von der Technischen Universität Chemnitz und weiterer Partnerinstitutionen arbeitet derzeit intensiv an Solarzellen aus neuartigen organischen Halbleitern, die mit etablierten Druckverfahren hergestellt werden können. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen gemeinsam und interdisziplinär daran, diese photovoltaischen Zellen aus organischen Halbleitern grundlegend zu verstehen.
2024-11-29 | pro-physik.de

Deutscher Zukunftspreis für »Digitales Licht«

Der Deutsche Zukunftspreis wurde an ein Team von OSRAM und des Fraunhofer IZM vergeben. Ebenfalls nominiert waren Dr. Konrad Schraml und Dr. Caspar Leendertz (Infineon Technologies AG) und Prof. Dr. Thomas Basler (TU Chemnitz) mit ihrem Projekt »Power für die Energiewende – große Antriebe elektrifizieren mit revolutionären Energiesparchips«. Sie wurden von Bundespräsident Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den »Kreis der Besten« des Deutschen Zukunftspreises aufgenommen.
2024-07-17 | pro-physik.de

Metamaterialien für die Datenautobahn

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), der TU Chemnitz, der TU Dresden und des Forschungszentrums Jülich hat zum ersten Mal gezeigt, dass es möglich ist, nicht nur einzelne Bits, sondern ganze Bit-Sequenzen in winzigen, nur etwa 100 Nanometer großen, zylinderförmigen Bereichen – den sogenannten Zylinderdomänen – zu speichern.
2024-05-03 | pro-physik.de

Studierende haben die Wahl

Das neue CHE-Ranking zeigt, wo sich am besten Physik studieren lässt. Bezogen auf die allgemeine Studiensituation allein, schneidet die Uni Bayreuth mit 4,6 von 5 möglichen Sternen am besten ab, gefolgt von der TU Chemnitz.
2024-01-04 | pro-physik.de

Pikonewton-Federn zum Messen, Greifen und Bewegen im Mikrokosmos

Forschende aus Chemnitz, Dresden und Shenzhen (China) beschreiben in einem Artikel im renommierten Fachjournal „Nature Nanotechnology“, wie winzige magnetische Federn medizinische Anwendungen einen großen Schritt weiterbringen können.

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