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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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162 Suchergebnisse

2025-06-08 | Süddeutsche Zeitung

„Pavillon der Angst“ startet als Kunst- und Mitmachprojekt

Im Kulturhauptstadtjahr bereiten die Chemnitzer Kunstsammlungen eine große Ausstellung zu Edvard Munch vor. Bevor sie im August für Besucher öffnet, startet nun ein mobiles Kunst- und Mitmachprojekt. Begleitet wird das Projekt von Psychologen der TU Chemnitz. An einzelnen Tagen werden Studenten und wissenschaftliche Hilfskräfte Besucher zu ihren Ängsten befragen.
2025-05-12 | Süddeutsche Zeitung

Wasserstofftechnologien: Masterstudiengang in Chemnitz

An der Technischen Universität Chemnitz (TU) startet ab dem kommenden Wintersemester der deutschlandweit erste Masterstudiengang Wasserstofftechnologien. Dieser vermittelt tiefgründige Kenntnisse über Wasserstoff und dessen Herstellungs-, Transport- und Nutzungsmöglichkeiten, wie die TU mitteilte.
2025-04-01 | Süddeutsche Zeitung

Faeser lehnt Pläne für Ende des Asylrechts ab

Mehr Abschiebungen, weniger Asylanträge: Innenministerin Faeser stellt sich mit einer Migrationsbilanz ein gutes Zeugnis aus. In der Union aber wächst der Druck, in der Asylpolitik noch stärker umzusteuern als bislang geplant. Experten verweisen allerdings darauf, dass der Rückgang der Asylzahlen nicht allein ein Ergebnis der amtierenden Regierung sei, so auch Birgit Glorius von der TU Chemnitz.
2025-03-10 | Süddeutsche Zeitung

Kriminologin: Amoktaten und Anschläge sind oft vermeidbar

Rowenia Bender und Kristin Weber vom Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen an der TU Chemnitz warnen: "Eine sensationsgeleitete oder vorschnelle Berichterstattung kann bei empfänglichen Personen dazu führen, dass sie in einem gleichen oder ähnlichen Modus Operandi eine solche Tat ausführen könnten."
2025-02-14 | Süddeutsche Zeitung

Forscherin: mehr Aufklärung und Tests zu K.-o.-Tropfen nötig

Die Wissenschaftlerin Charlotte Förster fordert mehr Aufklärung und eine bessere Versorgung von Menschen, die möglicherweise Opfer von K.-o.-Tropfen geworden sind. Zusammen mit Kollegen hat Förster ein Forschungsprojekt gestartet, um mehr Licht ins Dunkel rund um den Missbrauch von K.-o.-Tropfen zu bringen. Dazu können Betroffene ab dem 14. Lebensjahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer anonymen Online-Umfrage über ihren Wissensstand und eigene Erfahrungen Auskunft geben.
2025-01-17 | Süddeutsche Zeitung

Mit Roboter ins Museum - Studie sucht Teilnehmer

Für ein Forschungsprojekt zu gemeinsamen Museumsbesuchen mit entfernt lebenden Verwandten oder Freunden sucht die TU Chemnitz Teilnehmerpaare. Probanden testen in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz eine Kombination aus einem Telepräsenzroboter und einer Virtual-Reality-Brille, wie die Universität mitteilte.
2025-01-10 | Süddeutsche Zeitung

Bücher zu allen Kulturhauptstädten in Chemnitz

Anlässlich des Chemnitzer Kulturhauptstadtjahres macht die Universitätsbibliothek der TU Chemnitz 750 Bücher über sämtliche Kulturhauptstädte zugänglich. Es handele sich um eine bunte Mischung aus Reise- und Städteführern, Bildbänden, Ratgebern und Literatur mit lokalen Bezügen, teilte die Universität mit.
2024-12-10 | Süddeutsche Zeitung

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-06 | Süddeutsche Zeitung

Internationales Forschungsprojekt zu K.O.-Tropfen

Das Ausmaß des K.O.-Tropfen-Missbrauchs wollen Wissenschaftler in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem gemeinsamen Forschungsprojekt in Regie der TU Chemnitz ermitteln. Es gehe zunächst darum, „mehr Licht ins Dunkel“ zu bringen, sagte die Inhaberin der Juniorprofessur für Europäisches Management, Charlotte Förster. Dazu werden Betroffene ab dem 14. Lebensjahr in den drei Ländern online befragt, der allgemeine Wissensstand zum Thema und eigene Erfahrungen erfasst.
2024-11-26 | Süddeutsche Zeitung

Förderatlas: Hochschulen werben 616 Millionen Euro ein

Die sächsischen Hochschulen haben beim Einwerben von Forschungsfördermitteln zugelegt und insgesamt 616 Millionen Euro erhalten. Das gehe aus dem jetzt veröffentlichten Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft hervor, teilte das Wissenschaftsministerium mit. Die TU Dresden warb 265 Millionen Euro ein. Die Universität Leipzig kam insgesamt auf 153,4 Millionen Euro. Die TU Bergakademie Freiberg und die TU Chemnitz konnten vor allem in den Ingenieurwissenschaften punkten.

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