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Blick hinter die Kulissen der Europawahl

TU-Forscher Frank Asbrock als Experte in ARTE-Dokumentation am 21. Mai 2019 über die anstehende Europawahl - Beitrag in ARTE-Mediathek verfügbar

(Update: 24. Mai 2019)

Antieuropäische Akteurinnen und Akteure verstärken den Druck auf die EU. Die Europawahl am 26. Mai 2019 könnte hierfür einen Wendepunkt markieren.

Exemplarisch für diese Dynamik durchleutet der TV-Sender ARTE in der 50-minütigen Dokumentation „Wahlkampf der Wutbürger“ die Wahl-Kampagnen populistischer Meinungsmacherinnen und -macher auf beiden Seiten des Rheins – in Chemnitz und im südfranzösischen Carpentas.

Ausgestrahlt wurde die Dokumentation am Dienstag, den 21. Mai 2019 um 20:15 Uhr. Im Rahmen der Sendung kam auch Jun.-Prof. Dr. Frank Asbrock, Inhaber der Juniorprofessur Sozialpsychologie an der Technischen Universität Chemnitz, zu Wort. Er spricht über die Gründe für die zunehmende Stärke der AfD. Asbrock forscht schwerpunktmäßig zu den Themen „Stereotype/Vorurteile“,  „Bedrohungswahrnehmung“ und „Intergruppenkontakt“.

Die Sendung kann noch bis zum 19. Juli 2019 in der ARTE-Mediathek abgerufen werden: www.bit.ly/2HDHB9v (letzter Aufruf: 24. Mai 2019)

Multimedia: Mit Jun.-Prof. Dr. Frank Asbrock ist zudem ein Podcast in der Reihe „TUCpersönlich“ im YouTube-Kanal der TU Chemnitz verfügbar.

Matthias Fejes
24.05.2019

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