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„In Chemnitz ist sehr viel passiert“

Im Podcast erzählt Prof. Martin Stoll, welche Serien er auf Netflix schaut, was ihn an Oxford fasziniert und wie es sich anfühlt, nach zwölf Jahren als Professor nach Chemnitz zurückzukehren

Prof. Dr. Martin Stoll, Inhaber der Professur Wissenschaftliches Rechnen an der Technischen Universität Chemnitz, hat nicht nur eine beeindruckende wissenschaftliche Vita vorzuweisen, es findet sich darin unter anderem eine Promotion an der University of Oxford und eine Auszeichnung mit dem Richard-von-Mises-Preis, er kennt auch Chemnitz und die TU aus zwei Perspektiven: als Student – und nun als Professor. Wie sich dieser Perspektivwechsel anfühlt, wie er Oxford erlebt hat, was er an Kaffee schätzt und wie sich Chemnitz verändert hat, darüber erzählt er in der neuen Folge von „TUCpersönlich“.   

Über TUCpersönlich

Der Podcast „TUCpersönlich“ wird im Staffel-Format zu je sechs Episoden produziert und über das Semester hinweg im Monats-Rhythmus in den sozialen Medien der TU  veröffentlicht. In der ersten Staffel kommen vor allem neu und kürzlich an die TU Chemnitz gewechselte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Wort. Die Reihe wird aber nach und nach auch auf bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere Persönlichkeiten der Universität erweitert.    

Der Podcast kann in einer eigenen Playlist YouTube-Kanal der TU Chemnitz abgerufen werden: http://bit.ly/Play_TUCpersoenlich

Matthias Fejes
06.02.2018

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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