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Im Rückblick: Eine Nacht in der Mensa

Am 4. März 2015 lud das "TU4U"-Team zum dritten Mal Studierende und Mitarbeiter der Chemnitzer Universität zur "Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" ein

Bereits wenige Minuten nach Beginn der "Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" am 4. März 2015 waren um 19 Uhr nahezu alle Tische in der Mensa an der Reichenhainer Straße belegt, die Laptops aufgeklappt und die Bücher aufgeschlagen. Die Infotische der Universitätsbibliothek, des "TU4U"-Lern|Raums und der Schreibberatung wurden schnell zum Anlaufpunkt für die Studierenden. Mit dem ersten Workshop des Abends füllte sich auch die "Sachsenstube", die zum Seminarraum umgestaltet war. Nach kurzer Zeit herrschte eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Während die einen allein oder in Gruppen an den zu Inseln angeordneten Tischen schrieben, tauschten sich die anderen am Buffet aus.

Was machst du, wenn dein Abgabetermin für eine Arbeit näher rückt? Schiebst du noch oder suchst du schon? Mit welchen Methoden kann man ans Schreiben gehen? Das waren einige der Fragen, die in den thematischen Kurzworkshops im Laufe des Abends gestellt und behandelt wurden. Hier hatten die Studierenden nicht nur die Chance, Umgang und Methoden mit Aufschieben, Literaturrecherche und Schreiben zu erlernen. Sie konnten auch von ihren Erfahrungen berichten und individuelle Tipps erhalten. Im Wechsel mit den inhaltlichen Workshops standen Entspannungs- und Sportkurse auf dem Programm. Mit Therabändern bewaffnet kräftigten und dehnten die Teilnehmer ihre Muskulatur, mit Yogaübungen ihren Geist, um im Anschluss wieder gestärkt an Tisch und Arbeit zurückzukehren.

Erst gegen Mitternacht lichteten sich die Reihen und die ersten Studierenden verließen die nächtliche Schreibwerkstatt. 2 Uhr nachts begann das Organisationsteam um Stephanie Grützner, Anne Sanders, Ulrike Bergmann und Sara Rodefeld die Tischinseln aufzulösen und zurück in Reih und Glied zu stellen. „Wir sind zwar erschöpft, aber sehr zufrieden“, erklärt Stephanie Grützner. „Es waren wieder einmal an die 500 Teilnehmer. Die Workshops und Beratungstische wurden gut angenommen und die Brötchen und Kekse sind fast alle geworden. Wir werden im nächsten Jahr mit Sicherheit die vierte Auflage starten. Diesmal haben wir verstärkt Anmerkungen und Ideen von Studierenden gesammelt, die wir künftig umsetzen wollen."

(Autorin: Sara Rodefeld)

Mario Steinebach
09.03.2015

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