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Weitere Unterstützung für internationale Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler

Magdalena Wieloch ist die neue Ausländerbeauftragte der TU Chemnitz

Jedes Jahr darf die TU Chemnitz eine wachsende Zahl von Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern aus dem Ausland begrüßen. Um diesen einen ersten Ansprechpartner insbesondere für interkulturelle und soziale Fragen neben dem Internationalen Universitätszentrum (IUZ) zu geben, ist seit Oktober 2012 das Amt des Ausländerbeauftragten neu besetzt: Magdalena Wieloch übernimmt diese Aufgabe und unterstützt so das IUZ bei der intensiven Beratung und Betreuung aller internationalen Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler an der TU Chemnitz.

Die gebürtige Polin erwarb in Posen ihren Magisterabschluss in Ethnolinguistik und danach im Rahmen eines Aufbaustudiums ein Diplom in Public Relations an der Adam Mickiewicz Universität Posen. Seit drei Jahren wohnt sie in Chemnitz und ist seit 2011 Doktorandin am Institut für Europastudien an der Professur für Kulturellen und Sozialen Wandel sowie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Projekts "Qualitätspakt Lehre", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. "Ich habe in der Schule und im Studium Deutsch gelernt und wollte meine Sprachkenntnisse verbessern. Außerdem habe ich neue Herausforderungen gesucht", begründet sie ihre Entscheidung für Chemnitz. Hier nutzte sie von Anfang an die Angebote und Workshops des IUZ für ausländische Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler und äußerte konstruktive Kritik und Feedback. Aus dieser engen Zusammenarbeit und ihrem Engagement heraus entwickelte es sich, dass sie für das Amt der Ausländerbeauftragten vorgeschlagen und jetzt offiziell benannt wurde. Magdalena Wieloch freut sich nun auf ihre neue Position. "Ich habe selbst Erfahrung damit, wie es ist, im Ausland zu studieren. Das macht es mir einfacher, den Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern zu helfen. Und wenn ich nicht direkt weiterhelfen kann, so kann ich immerhin die Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler an die richtigen Ansprechpartner unter anderem im IUZ weiterleiten. Erstmal sind aber alle ausländischen Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler mit Fragen herzlich eingeladen, sich an mich zu wenden." Eine offizielle Sprechstunde hat die neue Ausländerbeauftragte zunächst nicht. Bei großer Nachfrage oder Häufung bestimmter Probleme wird sie jedoch eine Sprechstunde anbieten.

Kontakt mit Magdalena Wieloch kann man über die E-Mail-Adresse auslaenderbeauftragte@tu-chemnitz.de aufnehmen. Sie spricht Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch und hat Grundkenntnisse in Baskisch.

Weitere Informationen stehen unter http://www.tu-chemnitz.de/international/kontakt/auslaenderbeauftragte.php.

(Autorin: Florentina Liefeith)

Katharina Thehos
02.11.2012

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