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Bild 1: Schon vor Beginn der Festveranstaltung schlossen die Erstsemester erste Bekanntschaften - so auch Maria Radau aus Mecklenburg-Vorpommern, Florian Kehrer aus Sachsen und Imke Duensing aus Niedersachsen (v.l.). Foto: Anett Stromer Bild 2: Einen sportlichen Akzent während der Immatrikulationsfeier setzten die Studierenden der Lauf-KulTour und der Rad-KulTour, die Eindrücke ihrer diesjährigen Deutschlandumrundung vermittelten. Bild 3: Den Festvortrag zum Thema "Chemnitz - eine Stadt, die Wissen schafft. Studieren in der Stadt der Moderne" hielt Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Bild 4: Im Anschluss ergaben sich viele Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen - so auch für Kristina Jäckel (r.), die aus Zwickau stammt und an der TU nun Chemie studiert, und Elisabeth Panzner aus Crimmitschau, Erstsemesterin der Medienkommunikation, die von TU-Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes persönlich begrüßt wurden. Fotos: Christine Kornack

Uni aktuell Studium

"Studieren in Chemnitz. Wissen, was gut ist."

Mit rund 2.000 Erstsemestern startet die TU Chemnitz in das Wintersemester 2009/2010 - einzigartige Studiengänge, der gute Ruf der Universität und die Gebührenfreiheit ziehen junge Leute an

"Die Universität und die Stadt freuen sich auf und über Sie", begrüßte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig in ihrem Festvortrag während der feierlichen Immatrikulation die zahlreich erschienenen Erstsemester der TU Chemnitz. Rund 2.000 Studierende haben sich in diesem Wintersemester neu für ein Studium in Chemnitz entschieden und sich für einen der 78 Studiengänge eingeschrieben. Danny Goller kommt aus Reichenbach im Vogtland wird an der TU Wirtschaftswissenschaften studieren. "Mir gefällt der Campus sehr gut. Ich war zum Tag der offenen Tür hier und habe mir die angebotenen Studiengänge angeschaut. Ich habe auch viele Meinungen in Internet-Foren gelesen und so erfahren, dass die TU Chemnitz eine der führenden Universitäten in Deutschland ist", sagt der 19-Jährige und ergänzt: "Die Kosten sind auch einfach geringer als anderswo und die Wohnheime liegen direkt an den Hörsaalen." Ebenfalls aus Reichenbach stammt Kristian Sperling. "Ich habe mich für ein Studium in Chemnitz entschieden, da die Uni meinen Wunschstudiengang Soziologie mit vielen Schwerpunkten anbietet. Ich war zum letzten Tag der offenen Tür hier und habe auch die TU-Seite mit ihren Studienangeboten genutzt. Das hat mich komplett überzeugt", erzählt der 20-Jährige. Für ein technisches Studienfach hat sich Christian Mäusezahl entschieden. "Ich studiere hier Wirtschaftsingenieurwesen", berichtet der 20-Jährige. "Die TU Chemnitz hat einen ziemlich guten Ruf bei technischen Ausbildungen. Weiterhin war die Entfernung zu meiner Heimatstadt entscheidend", so der aus Oberlungwitz stammende Erstsemester. Auch der 21-jährige Florian Kehrer stammt aus Sachsen - aus Stützengrün im Erzgebirge. Er hat sich für ein Studium der Politikwissenschaft eingeschrieben: "Viele Freunde von mir studieren an der TU Chemnitz und haben nur Positives berichtet. Außerdem habe ich mich ausführlich im Internet über die Chemnitzer Uni schlau gemacht."

"Die TU Chemnitz ist zu Recht für ihre interdisziplinären und außergewöhnlichen Studiengänge bekannt", berichtete die Oberbürgermeisterin während ihres Festvortrages. Dass diese Studiengänge nicht nur Sachsen, sondern auch Abiturienten aus anderen Bundesländern anziehen, bestätigten die Erstsemester. Ramona Beck ist aus Feldbronn in Baden-Württemberg nach Chemnitz gezogen. "Ich studiere an der TU Europastudien mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung. Ich hab mich speziell für Chemnitz entschieden, da mir der Studiengang zugesagt hat und ich hier keine Studiengebühren bezahlen muss", so die 21-Jährige. Die Gebührenfreiheit war auch für Imke Duensing aus der Nähe von Hannover ein Grund, nach Chemnitz zu kommen. "Ich studiere hier Europastudien mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung. Ich bin auf die TU Chemnitz aufmerksam geworden, weil sie eine der wenigen Unis ist, die diesen Studiengang anbieten und ich hier die erste Zusage bekommen habe", ergänzt die 18-Jährige. Aus Schorssow in Mecklenburg-Vorpommern hat derselbe Studiengang die 19-jährige Maria Radau angezogen: "Über das Internet bin ich auf den Studiengang aufmerksam geworden, der in ähnlicher Form nur fünf Mal in Deutschland und zwei Mal in Ostdeutschland angeboten wird. Da ich Sachsen gern mag, hab ich mich für ein Studium an der TU Chemnitz entschieden."

"Schließen Sie sich nicht in Ihr Studierzimmer ein, sondern beteiligen Sie sich auch am kulturellen und sportlichen Leben auf dem Campus und in der Stadt", rief TU-Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes die Neuimmatrikulierten auf und wies hin auf die studentischen Initiativen an der TU Chemnitz. Stellvertretend begrüßte er die Studierenden der Lauf-KulTour und der Rad-KulTour, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Deutschland im Staffellauf nonstop umrundet haben und dabei auch als Botschafter für die Universität unterwegs waren. Der Initiator des Projektes, Dirk Lange, rief seine neuen Kommilitonen auf, selbst aktiv zu werden: "Nutzt die Chance, mit der TU Chemnitz etwas zu leisten. Entwickelt Ideen - ihr werdet gehört werden." Eine weitere Gelegenheit, sich über das studentische Leben an der Chemnitzer Universität zu informieren, wird der Initiativentag des Studentenrates am 8. Dezember 2009 sein, zu dem StuRa-Vertreterin Franziska Lösel in ihrem Grußwort herzlich einlud. Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung vom Universitätsorchester Collegium musicum, das anlässlich des 250. Todestages von Georg Friedrich Händel zwei Sätze seines Orgelkonzertes F-Dur aufführte, sowie vom Universitätschor und der TU-BigBand.

(Autoren: Anett Stromer und Katharina Thehos)

Katharina Thehos
12.10.2009

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