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Chemnitzer Forschende unter den Top-2-Prozent weltweit

Studie der Stanford University und des Verlages Elsevier untersuchte die in der Literatur-Datenbank SCOPUS enthaltenen Publikationen – Ergebnis ist eine Rangliste der weltweit meistzitierten Forschenden

In einer Rangliste der weltweit meistzitierten Forschenden, die im Jahr 2025 von der Stanford University und dem Wissenschaftsverlag Elsevier erstellt wurde, sind auch mehrere Mitglieder bzw. Angehörige der Technischen Universität Chemnitz zu finden. „Die zehn am höchsten gerankten Forschenden der TU Chemnitz unter den Top-2-Prozent in ihrem Fachgebiet sind Prof. Dr. Olfa Kanoun, Dr. Minshen Zhu, Prof. Dr. Rudolf Holze, Prof. Dr. Günter Daniel Rey, Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, Prof. Dr. Marc Armbrüster, Prof. Dr. Tony Klein, Prof. Dr. Joseph Lutz, Prof. Dr. Michael Schreiber und Prof. Dr. Peter Sedlmeier“, berichtet Bibliometrie-Expertin Carolin Zapke von der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz. Durch die Aufnahme in diese Liste erhalten auch die aufgeführten Chemnitzer Forschenden weltweite Anerkennung für ihren Beitrag zum Wissensfortschritt.

Weitere an der TU Chemnitz tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden sich in der Rangliste der Top-2-Prozent (aufgelistet von A bis Z): Prof. Dr,. Martin Breugst, Prof. Dr. Carsten Deibel, Prof. Dr. Wolfgang Einhäuser-Treyer, Prof. Dr. Fred H. Hamker, Prof. Dr. Jonas Hensel, Prof. Dr. Karl Heinz Hoffmann, Prof. Dr. Josef Krems, Prof. Dr. Heinrich Lang, Prof. Dr. Thomas Lampke, Dr. Thomas Mehner, Prof. Dr. Michael Mehring, Prof. Dr. Thomas Seyller, Prof. Dr. Jeanet Siegmund, Prof. Dr. Michael Sommer, Prof. Dr. Jan-Philipp Stein, Prof. Dr. Christoph Tegenkamp, Prof. Dr. Johannes F. Teichert, Prof. Dr. Matthias Thürer, Prof. Dr. Martin F.X. Wagner und Prof. Dr. Dietrich R.T. Zahn.

Zur Methode des Rankings: Die Anzahl von Zitaten misst die Beachtung, die Forschende in ihrer Community erfahren. Sie spiegeln damit auch den Einfluss der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innerhalb ihrer Fachgebiete wider. Die in die Analyse einbezogenen Daten beruhen auf der Literatur-Datenbank SCOPUS. In der Analyse wurden 22 Fachgebiete mit 174 Fächern differenziert. Die Ranking-Tabelle der mehr als 100.000 erfolgreichsten Autorinnen und Autoren aus SCOPUS wurde mit Hilfe spezieller um Selbstzitate bereinigter Metriken erstellt.

Mario Steinebach
24.09.2025

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