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Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Professur

Rückblick 60-Jahr-Feier

Willkommen an der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

Die Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik im Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) ist ein international anerkanntes Zentrum der Lehre und Forschung im Bereich der Produktionstechnik.

Eingebettet in die Schwerpunktfelder der TU Chemnitz – „Energy-Efficient Production Processes“, „Human Factors in Technologies“ und „Smart Systems and Materials" – bilden sowohl die Grundlagenforschung, als auch die Ausrichtung auf industrienahe Themen den Forschungsinhalt der Professur. Diese werden in einer engen Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU erarbeitet.

Übergeordnetes Ziel ist dabei die Ausbildung ganzheitlich gebildeter, kompetenter und den Anforderungen der Industrie und Forschung gewachsener Absolventen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für ein Studium in Chemnitz entschließen und wir Sie an der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik begrüßen können.

Die weiteren Professuren des IWP finden Sie hier.

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult.

Reimund Neugebauer

Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Prof. Dr.-Ing.

Matthias Putz

Wahrnehmung der Professur

Institutsleiter, Fraunhofer IWU

Prof. Dr.-Ing.

Andreas Hirsch

Geschäftsführer

Aktuelle Informationen

 
EhrungenZweifache Auszeichnung für herausragende Leistungen und ehrenamtliches Engagement
In der Abteilung Steuerungs- und Regelungstechnik der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik gab es am 9. November 2017 gleich doppelt Grund zur Freude: Dr. Kevin Hipp, wissenschaftlicher Mitarbeiter, wurde mit einem Universitätspreis ausgezeichnet und Pascal Krutz, Student und wissenschaftliche Hilfskraft, erhielt ein Deutschlandstipendium.
Die Universitätspreise werden jährlich von der Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz für die besten Abschlussarbeiten aller Fakultäten verliehen. Sie sind mit jeweils 1.000 EUR dotiert. Dr. Hipps Preis wurde von der Niles-Simmons Industrieanlagen GmbH gestiftet. Seine Promotion zum Thema „Einsatz hybrider Optimierungsverfahren zur Inbetriebnahme elektromechanischer Systeme“ wurde aufgrund ihres hohen wissenschaftlichen Gehalts, ihrer thematischen Vielfalt und Originalität als herausragende wissenschaftliche Leistung gewürdigt. Die beiden Gutachter Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Prof. Peter Köchel, emeritierter Informatik-Professor der TU Chemnitz, hatten die Dissertation mit dem Prädikat „summa cum laude“ bewertet. Die Bedeutung seiner Ergebnisse für weitere wissenschaftliche Untersuchungen und deren praktische Relevanz waren zuvor bereits vom Freistaat Sachsen hervorgehoben und als „Landesinnovationspromotion“ gefördert worden. Zusätzlich wurde bei der Vergabe des Universitätspreises Dr. Hipps langjähriges ehrenamtliches Engagement als Hauptmitorganisator der Chemnitzer Linux-Tage und seine Arbeit beim Aufbau eines Alumni-Netzwerkes im Rahmen der Führungsakademie des Fraunhofer IWU ausgezeichnet. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich der Blick nach links und rechts im Leben lohnt“, fasst Dr. Hipp zusammen. „Aus meiner Sicht kann ich jedem nur empfehlen, sich breit aufzustellen, sich zu vernetzen und mit vielen verschiedenen Leuten Kontakte zu pflegen.“ Nach insgesamt 13 Jahren als Student und Wissenschaftler an der TU Chemnitz wechselt Dr. Hipp im neuen Jahr als Entwicklungsingenieur in den Automobilsektor. „Die Kombination der Fachrichtungen Informatik und Steuerungs-/Regelungstechnik wird auf dem aktuellen Arbeitsmarkt auf jeden Fall gesucht“, schmunzelt er.
Auch für Masterstudent Pascal Krutz schließen sich hervorragende fachliche Leistungen und Ehrenamt nicht aus. Er studiert Mikrotechnik/Mechatronik, arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik und engagiert sich darüber hinaus in seiner Freizeit als Rettungsschwimmer, Fließwasserretter und Sanitäter im Katastrophenschutz beim Deutschen Roten Kreuz Rochlitz. „Nachdem ich meine Projektarbeit zum Hochgeschwindigkeitsscherschneiden mit 1,0 verteidigt hatte, machten mich meine Betreuer Dr. Holger Schlegel und Dr. Matthias Rehm auf die Ausschreibung zum Deutschland-Stipendium aufmerksam“, erzählt Krutz. Auch fachlich fährt Krutz zweigleisig: Nicht nur die Steuerungs- und Regelungstechnik, sondern auch die Umformtechnik spielten bei der Bearbeitung seines Themas eine Rolle. Hier wurde er von der Professur Umformendes Formgeben und Fügen von Frau Dr. Verena Kräusel und Alexander Graf betreut. Jetzt kann sich Krutz ein Jahr lang über 300 Euro monatlich freuen. Das Deutschland-Stipendium wird jeweils zur Hälfte vom Bund und von privaten Spendern übernommen. Krutz‘ Sponsor ist die Friedhelm-Loh-Stiftung. Die TU Chemnitz war 2011 deutschlandweit eine der ersten Universitäten, die diese Stipendien ausgeschrieben haben.

 

AnkündigungVorlesung von Prof. Dr.-Ing. Frank Brinken
Am Freitag, den 08.12.2017 sowie am 19.01.2018 wird Herr Prof. Dr.-Ing. Frank Brinken, Vizepräsident des Verwaltungsrates, Tornos Holding SA und Honorarprofessor an der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, eine Vorlesung zum Thema „Investitionsgütermarketing für Maschinenbauer" halten. Alle interessierten Studenten und Mitarbeiter sind dazu recht herzlich eingeladen. Weitere Informationen können hier entnommen werden.

 

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