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Institut für Soziologie
Warum Soziologie? Warum in Chemnitz?

Warum Soziologie in Chemnitz studieren?

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Ausbildung am Institut für Soziologie in Chemnitz interessieren oder sich schon dafür entschieden haben! Seit 1994 gibt es in Chemnitz eine umfassende Ausbildung im traditionsreichen und anspruchsvollen Fach „Soziologie“.

Kern unserer Ausbildungsphilosophie ist, dass die vielfältigen Berufsmöglichkeiten für Soziologinnen und Soziologen bei all ihrer Unterschiedlichkeit eine breite wissenschaftlich basierte Wissens- und Kompetenzbasis erfordern. Entsprechend konzentrieren wir uns stark auf eine Kombination von intensiven Ausbildungen in den Feldern

  • Soziologische Theorie
  • empirische Forschungsmethoden sowie zu
  • ausgewählten soziologischen Anwendungsgebieten, in denen wir eine breite Forschungserfahrung haben.

Die Soziologieausbildung in Chemnitz ist grundständig organisiert - d.h. man lernt Soziologie mit allen erforderlichen Anteilen, wie sie die deutsche Gesellschaft für Soziologie festgelegt hat. Zugleich folgt die Ausbildung einer dezidierten Forschungsorientierung - d.h. man lernt Soziologie als eine theoretisch fundierte und empirsche forschende Wissenschaft kennen, mit vielfältigen praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

 

Einige Besonderheiten des Soziologiestudiums in Chemnitz...

Die TU Chemnitz bietet in vielerlei Hinsicht hevorragende Bedingungen für ein Studium der Soziologie, sei es im Bachelor- oder in einem der drei Master-Studiengänge. Was spricht für Chemnitz?

  • Renommierte Forschung zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen: Das Institut zeichnet sich durch eine große Zahl von Forschungen in vielen Themenfeldern aus, die große fachliche und öffentliche Aufmerksamkeit finden. Viele dieser Forschungsergebnisse sind auf unserer Website und unter dem Punkt "Aktuelles" dokumentiert.

 

  • Betreuungsschlüssel - der direkte Draht zwischen Studierenden und Lehrenden: Chemnitz zeichnet sich durch ein besonders intensives und enges Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Dozentinnen und Dozenten aus. Im Vergleich zu anderen Universitäten haben Studierende hier keine Probleme, Sprechstundentermine zu erhalten, Themen für Facharbeiten zu diskutieren oder sich in Studienangelegenheiten intensiv beraten und coachen zu lassen.

 

  • Engagierte Lehre

Ein besonderes Anliegen des Instituts gilt der Lehre. Dies äußert sich nicht nur in anspruchsvollen Lehrveranstaltungen und sondern auch in einem engen, beratungsorientierten Verhältnis von Lehrenden und Studierenden, das sich an vier Leitlinien orientiert:

  1. Ausgeprägte wissenschaftliche Orientierung - mit gezieltem Blick auf die gesellschaftliche Praxis und aktuelle soziale Problemfelder.
  2. Vermittlung von theoretischen, methodischen und gegenstandsbezogenen Grundlagen - mit der Möglichkeit persönlicher Schwerpunktsetzungen.
  3. Orientierung der Lehre an anspruchsvollem fachlichem Wissen - und zugleich gezielte Berücksichtigung von überfachlichen sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenzen.
  4. Ein offener und persönlicher Stil des Umgangs miteinander – verbunden mit ausgeprägten Erwartungen an das fachliche und persönliche Engagement und die individuelle Leistungsorientierung, bei den Lernenden und Lehrenden.

Das besondere Interesse des Instituts an der Qualität der Lehre zeigt sich nicht zuletzt in einem Bemühen anspruchsvolle und aktuelle Lehrgrundlagen, z.B. in Form von Lehrbüchern aus dem eigenen Haus, zur Verfügung zu stellen.

 

Was kann man mit "Soziologie" beruflich werden

Soziologinnen und Soziologen eröffnet sich ein breites Spektrum unterschiedlicher beruflicher Karrierechancen. Die Spezialisierungen, die unsere verschiedenen Studiengänge beinhalten, bieten eine hervoragende Vorbereitung auf Ihren späteren Berufsweg. Die einzelnen Berufsfelder, die unsere Studiengänge adressieren, finden Sie in den jeweiligen Studiengangsbeschreibungen.

Einige allgemeinere Informationen zu den Berufsfeldern von Soziologinnen und Soziologien haben wir unter den folgenden Punkten für Sie zusammengestellt:

Berufschancen für Soziologinnen und Soziologen

Ein neues Informationsportal informiert sehr gut über Studienmöglichkeiten in der Soziologie. Sehr aufschlussreich sind Antworten auf "Fragen" dazu, was Soziologie eigentlich ist und was man damit machen kann. Schauen Sie mal rein:
 
Die Seite der Universität mit allgemeinen Hinweisen für StudieninteressentInnen könnte für Sie hilfreich sein:

Lehrbücher aus Chemnitz

(chronologisch)

  • Markus Hertwig, 2018: Arbeitsbeziehungen. Praxis, empirische Befunde, Theorien. Wiesbaden: VS Verlag
  • Fritz Böhle, G. Günter Voß, Günther Wachtler (Hg.), 2010 (Neuauflage Ende 2017): Handbuch Arbeitssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Frank Kleemann, Uwe Krähnke, Ingo Matuschek, 2009: Interpretative Sozialforschung. Eine praxisorientierte Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Ditmar Brock, Matthias Junge u.a: 2009: Soziologische Paradigmen nach Talcott Parsons. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Thomas Kern, 2008: Soziale Bewegungen: Ursachen, Wirkungen, Mechanismen. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Ditmar Brock, 2008: Globalisierung. Wirtschaft – Politik – Kultur - Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Dietmar Brock, Mathias Junge, Uwe Krähnke, 2007: Soziologische Theorien von Auguste Comte bis Talcott Parsons. München/Wien: Oldenbourg.
  • Ditmar Brock, 2006: Leben in Gesellschaften. Von den Ursprüngen bis zu den alten Hochkulturen. Wiesbaden: VS Verlag.6: Familiensoziologie. Grundlagen und theoretische Perspektiven. 4. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Johannes Kopp, 2008: Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Ulrich Mueller, Bernhard Nauck, Andreas Diekmann, 2000: Handbuch der Demographie. 2 Bände. Berlin: Springer (unter anderem mit Beiträgen von J. Kopp).
  • Bernhard Schäfers, Johannes Kopp, 2006: Grundbegriffe der Soziologie. 9. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag (u.a. mit Beiträgen von G.G. Voß und C. Weiske).

Weitere Auskünfte und Studienberatung

PD Dr. S. Rippl (unsere Studienberaterin)

Mail an Dr. Rippl: susanne.rippl@soziologie.tu-chemnitz.de

 

Presseartikel