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Institut für Soziologie
Forschung
Institut für Soziologie 

Soziologische Forschung in Chemnitz

Am Institut für Soziologie in Chemnitz wird seit seiner Einrichtung intensiv eine umfangreiche und facettenreiche empirische und theoretische Forschung betreiben. Diese wird von den Professuren in der ganzen Breite ihrer thematischen, theoretischen und methodischen Ausrichtungen getragen.

Trotz der damit sehr vielfältigen Gegenstände und Verfahren der Forschung haben sich in den letzten Jahren Gemeinsamkeiten mit deutlichen Synergien ergeben. Bei Berücksichtigung der (für uns wichtigen) Unterschiede der Forschungsausrichtungen ist daraus ein typisches "Forschungsprofil" entstanden, dass nach und nach weiter ausgebaut wird (siehe die entsprechende Unterseite).
 
Im Einzelnen weist die Forschungsarbeit im Institut jedoch nicht nur eine große Zahl, sondern vor allem eine erhebliche Vielfalt von Themen und methodischen Zugängen der Forschung aus. Die einzelnen Professuren können dabei zum Teil auf eine lange Geschichte von Forschungen mit nicht selten großen Umfängen zurückschauen - die neueren Professuren werden in den nächsten Jahren analog Forschungsbereiche aufbauen. Näheres finden Sie auf den Seiten der Professuren. Informationen zu ausgewählten aktuell laufenden größeren Projekten des Instituts finden Sie unter "Forschungsprojekte".
 
 
 
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …

  • Mehrere Personen stehen auf einem Rasen vor einem Gebäude.

    Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg

    Beschäftigte der TU Chemnitz können an „International Staff Weeks“ der Across Partneruniversitäten in Girona (Spanien) und und Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) teilnehmen …