Springe zum Hauptinhalt

DigiLeG

DigiLeG  – Digitale Lernumgebungen in der Grundschule

Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Projekt DigiLeG wird im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Zur Programmhomepage gelangen Sie hier

Ziel des Projektes "DigiLeG - Digitale Lernumgebungen in der Grundschule" ist es, sächsische Grundschulen in der Umsetzung der Digitalisierung zu unterstützen.

Um dies zu realisieren, wird zusammen mit den Studierenden des Grundschullehramtes der Technischen Universität Chemnitz über einen längeren Zeitraum eine frei zugängliche, internetbasierte Plattform mit best-practice-Beispielen aufgebaut und weiterentwickelt. Damit schließt sich ein Desiderat, das sich im Zuge der Strategie der Kultusministerkonferenz zur Bildung in der digitalen Welt ergibt: "Das Lernen mit und über digitale Medien und Werkzeuge [sollte] bereits in den Schulen der Primarstufe beginnen. [...] Voraussetzungen dafür sind eine funktionierende Infrastruktur [u.a. Plattformen], [...] die Weiterentwicklung des Unterrichts und vor allem auch eine entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte" (KMK 2016, S. 11).

Das Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz bietet hier strukturell gute Voraussetzungen, um dieses Vorhaben umzusetzen. So werden bereits jetzt zahlreiche digitale Medien in der Lehre eingesetzt. Im Projekt DigiLeG wird das bereits vorhandene Wissen zum Umgang mit digitalen Medien didaktisch und methodisch sinnvoll gebündelt und in entsprechende Unterrichtssequenzen überführt. Dabei werden die einzelnen Fächer mit ihren jeweiligen fachspezifischen Bezügen berücksichtigt. Daher werden in ausgewählten Seminaren verschiedener Grundschuldidaktiken fachspezifische und fächerübergreifende digitale Lernumgebungen entwickelt, in den schulpraktischen Studien durch die Studierenden erprobt und in begleitenden Übungen sowie anschließenden Seminaren reflektiert. Am Projekt beteiligt sind die Professuren Grundschuldidaktik Sachunterricht, Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung, Grundschuldidaktik Mathematik, Fachdidaktik Englisch , Fachdidaktik Philosophieren mit Kindern sowie Fachdidaktik Deutsch, welche in unterschiedlichen Teilprojekten die Lernumgebungen entwickeln, erproben und aufbereiten.

Positiv evaluierte digitale Lernumgebungen münden in einem einer breiten Öffentlichkeit zugänglichen internetbasierten Portal, die sowohl von Lehrkräften für ihre Unterrichtspraxis als auch von Hochschulstandorten im deutschsprachigen Raum für die Lehrerausbildung genutzt werden kann.

Meilensteine

  • Entwicklung digitaler Lernumgebungen mit Studierenden in den fachdidaktischen Lehrveranstaltungen
  • Anwendung der entwickelten Unterrichtskonzeptionen in schulpraktischen Übungen und Praktika
  • Auswertung der erhobenen Daten zur Unterrichtsdurchführung (Videos, Beobachtungen, Interviews)
  • Aufbereitung der Unterrichtskonzeptionen für das Portal
  • Empirische Begleitung des Projekts in allen Phasen

Gesamtprojektleitung

Portrait: Prof. Dr. Leena Bröll
Prof. Dr. Leena Bröll
Gesamtprojektleitung sowie Leitung des Teilprojekts Sachunterricht

Teilprojektleitung

Portrait: Prof. Dr. Meike Breuer
Prof. Dr. Meike Breuer
Teilprojektleitung Sport und Bewegungserziehung
Portrait: Prof. Dr. Birgit Brandt
Prof. Dr. Birgit Brandt
Teilprojektleitung Mathematik
Portrait: Prof. Dr. Henriette Dausend
Prof. Dr. Henriette Dausend
Teilprojektleitung Englisch
Portrait: Prof. Dr. Minkyung Kim
Prof. Dr. Minkyung Kim
Teilprojektleitung Philosophieren mit Kindern
Portrait: Prof. Dr. Michael Krelle
Prof. Dr. Michael Krelle
Teilprojektleitung Deutsch

Projektkoordination und Teilprojekt Sachunterricht

Portrait: Gesine Andersen
Gesine Andersen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Telefon:
    +49 371 531-36883
  • Fax:
    +49 371 531-836883
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Carolastraße 4-6, 09111 Chemnitz
  • Raum:
    A23.116

Projektkoordination und Teilprojekt Sport und Bewegungserziehung

Portrait: Anna Löbig
Anna Löbig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Telefon:
    +49 371 531-39267
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Straße der Nationen 12, 09111 Chemnitz
  • Raum:
    A30.314

Teilprojekt Mathematik

Portrait: Christoph Schäfer
Christoph Schäfer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Telefon:
    +49 371 531-36964
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Carolastraße 4-6, 09111 Chemnitz
  • Raum:
    A23.116
  • Sprechzeiten:
    Telefonisch Dienstag 14.00 - 15.00 Uhr sowie nach Vereinbarung.
    Bitte melden Sie sich vorab nach Möglichkeit per E-Mail an.

Teilprojekt Englisch

Portrait: Kristin Kindermann-Güzel
Kristin Kindermann-Güzel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Teilprojekt Philosophieren mit Kindern

Portrait: Sophia Peukert
Sophia Peukert
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Telefon:
    +49 371 531-36925
  • Fax:
    +49 371 531-836925
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Straße der Nationen 12, 09111 Chemnitz
  • Raum:
    A30.241

Teilprojekt Deutsch

Portrait: Kati Pügner
Kati Pügner
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Telefon:
    +49 371 531-29942
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Carolastraße 4-6, 09111 Chemnitz
  • Raum:
    A23.116

Teilprojekt Kunst

Portrait: Katrina Körner
Katrina Körner
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Telefon:
    +49 371 531-36589
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Carolastraße 4-6, 09111 Chemnitz

Konzeption und Umsetzung des Portal

Portrait: Sascha Falke
Sascha Falke
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Telefon:
    +49 371 531-29942
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Carolastraße 4-6, 09111 Chemnitz

Empirische Begleitung

Portrait: Lisa-Marie Lottermoser
Lisa-Marie Lottermoser
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Teilprojekte

In verschiedenen Teilprojekten werden Unterrichtskonzeptionen mit digitalen Lernumgebungen für den Grundschulunterricht entwickelt.

Auf einem Tisch in einem Seminarraum liegt ein ipad auf einem geöffnetem Buch neben einem  kleinen Bücherstapel.

Digitale und analoge Informationsquellen

Im Seminar ‚Arbeitsmethoden und Medien des Sachunterrichts‘ werden fachliche Inhalte und didaktische Methoden im Kontext digitaler Werkzeuge behandelt. Dabei wird sowohl das Lernen mit als auch über Medien in den Blick genommen. Das Themenspektrum reicht von den Grundlagen der Medienbildung über aktuelle fachdidaktische Diskurse bis zur Einführung in informatische Bildung und das Konzept Informatik unplugged. Konkrete Beispiele sind der Einsatz von Mikrocontrollern (Calliope mini) und Robotern (Lego WeDo, BeeBot), Erklärvideos, Stop-Motion-Filme, Podcasts sowie nützliche Webseiten, Apps und Tools für den Sachunterricht.
Aufbauend auf diesen Grundlagen entwickeln die Studierenden Unterrichtseinheiten, die den Einsatz digitaler Werkzeuge im Präsenzunterricht fokussieren. Besonders Wert wird dabei auf die Entwicklung fachspezifischer und fächerübergreifender Lernumgebungen gelegt. Die Studierenden stärken während der Erarbeitung ihre eigene Medienkompetenz, in dem sie selbst Medienprodukte für die Verwendung im Sachunterricht erstellen. 

SchÃŒler*innen filmen sich gegenseitig mit dem Tablet beim Werfen.

Bewegungsanalyse mit Tablet

Die Einbindung digitaler Medien in die Lehrveranstaltungen der Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung erfolgt systematisch, querschnittlich und aufeinander aufbauend. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen Unterrichtsentwürfe für Sportunterricht mit digitalen Medien zu entwickeln, in Unterrichtsversuchen im Rahmen universitärer Veranstaltungen reflektiert umzusetzen und in schulpraktischen Studien zu erproben. Dazu erarbeiten die Studierenden eine systematische Planung bei der sowohl fachdidaktische Aspekte als auch mediendidaktische Analysen eine Rolle spielen. Bestandteil der systematischen Planung für Unterrichtsentwürfe mit digitalen Medien sollen demnach auch die Ziele des Medieneinsatzes und die Kompetenzerwartungen in Anlehnung an die KMK-Strategie sein. Weiterhin soll die Auswahl der digitalen Medien und Werkzeuge begründet sowie auf Qualitätskriterien für diese Werkzeuge und die Art und Weise des Medieneinsatzes eingegangen werden.

Arbeitsblatt mit der Überschrift Rechendreieck und verschiedenen geometrischen Formen

Präsentation von Studierenden zum kombinierten Einsatz analoger und digitaler Arbeitsmittel

Innerhalb des Teilprojektes Mathematik werden in den Lehrveranstaltungen wissenschaftliche Erkenntnisse zum fachdidaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien thematisiert und diskutiert. Projektbegleitend werden Erfahrungen und Vorstellungen von Studierenden zum Einsatz digitaler Werkzeuge im Mathematikunterricht erhoben, welche in die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungen einfließen. Dies geschieht zum einen quantitativ durch Fragebögen, zum anderen qualitativ durch Gruppeninterviews. Gemeinsam mit den Studierenden werden darüber hinaus Lernumgebungen zum Einsatz digitaler Werkzeuge entwickelt und im Anschluss an praktische Erprobungen reflektiert. 

Mädchen und Junge unterhalten sich in der virtuellen Welt von Cospaces

Screenshot zum 3D-Modelling, Coding, VR und Digital Storytelling via Cospaces in der Zielsprache Englisch oder auf Deutsch

Im Seminar „Exploring the EFL Primary Classroom“ lag 2021 der Focus speziell auf dem Einsatz digitaler Tools im Englischunterricht. Geltende Richtlinien wurden wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie etablierten Grundsätzen des Fremdsprachenlehrens gegenübergestellt, um den Medieneinsatz didaktisch zu begründen. Erste Tools, die dem Fremdsprachenerwerb förderlich sein und damit Prinzipien guten Englischunterrichts erfüllen könnten, wurden bestimmt. Es wurden Lernumgebungen zur bedeutungsvollen Medienrezeption, Medienproduktion und Kommunikation via Social Media, Gaming, Coding und/oder das Sprechen über das Erleben von AR, VR und XR entwickelt.
Im Seminar „Skills and Competencies in the EFL Classroom“ wurden Potentiale digitaler Tools mit zu avisierten Zielkompetenzen abgeglichen. Auf dieser Grundlage erarbeiteten die Studierenden geeignete Tasks und deren methodisch adäquate Umsetzung. Im Rahmen der anschließenden didaktischen Analyse stellten die Studierenden die zu Beginn des Seminars identifizierten Potentiale der Tools Prinzipien guten Englischunterrichts in der Grundschule gegenüber. Die Annahme, dass der Einsatz bestimmter Tools besonders effektiv ist, wird in Unterrichtsbeobachtungen überprüft werden.
 

Kinder sitzen im Kreisstuhlkreis

Gespräch im Kreis beim Philosophieren mit Kindern

Digitale Werkzeuge können aus zwei Perspektiven sinnstiftend in den Ethik- und Philosophieunterricht der Grundschule integriert werden. Einerseits können diese als Arbeitsmittel innerhalb des Unterrichts selbst sowie dessen Vor- und Nachbereitung Anwendung finden, andererseits können digitale Werkzeuge in Hinblick auf den Umgang mit diesen als ein eigenständiger Themenschwerpunkt im Unterricht behandelt werden. Themen der letztgenannten Perspektive lassen sich der digitalen Ethik zuordnen. Beide Perspektiven bieten unabhängig voneinander sowie im Zusammenspiel großes Potenzial. Ausgehend von den genannten Perspektiven zum Einsatz digitaler Werkzeuge entwickeln Studierende innerhalb des Teilprojekts Philosophieren mit Kindern digitale Lernumgebungen für den Präsenzunterricht zu Themen der angewandten Ethik – insbesondere der digitalen Ethik. Die Studierenden werden dabei durch fachdidaktischen Input, Austauschmöglichkeiten über Einsatzszenarien von digitalen Werkzeugen, die fachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen der angewandten Ethik sowie durch obligatorische Feedbackphasen und fakultative Erprobungsphasen bei der Entwicklung der Lernumgebungen unterstützt. Ziel dieses Vorgehens ist, eine hohe Qualität der Lernumgebungen abzusichern, Unsicherheiten abzubauen sowie das Interesse der Studierenden an digitalen Werkzeugen nachhaltig zu fördern.

Digitale Werkzeuge können im Deutschunterricht in vielerlei Hinsicht unterstützend und gewinnbringend eingesetzt werden. Sie ermöglichen sowohl individuelle Förderung als auch eine Differenzierung im Unterricht. Außerdem können Interessen der Schülerinnen und Schüler beim Lernen mit und über digitale Medien und Werkzeuge geweckt und Fähigkeiten weiterentwickelt werden. Das betrifft über den Schriftspracherwerb hinaus alle Kompetenzbereiche des Faches Deutsch: „Sprechen und Zuhören“, „Schreiben“, „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“, „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“. Dabei ist man sich weitgehend einig, dass der Deutschunterricht auch ein wichtiger Ort schulischer Medienreflexion ist, insbesondere auch mit Blick auf das Lernen mit und über digitale Medien und Werkzeuge.
In der universitären Lehrerausbildung werden digitale Lerneinheiten von Studierenden in allen Modulen der Fachdidaktik Deutsch gemeinsam entwickelt und erprobt. So erhalten die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit den Einsatz digitaler Werkzeuge für den Deutschunterricht in den Seminaren zu erarbeiten, ausprobieren und zu bewerten. Ziel ist es, Bedenken abzubauen, Medienkompetenz zu fördern und digitale Werkzeuge als weiteres Unterrichtsmedium und Hilfsmittel in den Unterricht zu integrieren.
 

In der Kunstpädagogik spielen die neuen Medien bereits seit längerer Zeit eine wichtige Rolle – nicht zuletzt durch die medienbeeinflusste zeitgenössische Kunst. So kann der Unterricht durch die neuen Medien nicht nur effizienter vorbereitet und durchgeführt werden, auch neue Gestaltungsweisen, Rezeptions- und Reflexionsmethoden bieten sich nun an, beispielsweise durch den Einsatz von Augmented Reality in der Videoproduktion oder den Einbezug digitaler musealer Angebote im Klassenzimmer. Das Teilprojekt Kunst des Projekts DigiLeG setzt sich die Ziele, Studierenden in den fachdidaktischen Veranstaltungen Möglichkeiten zur Einbindung digitaler Werkzeuge in den Kunstunterricht aufzuzeigen sowie digitale Lernumgebungen gemeinsam entwickeln zu lassen. Ein besonderer Fokus wird dabei aktuell auf den intensiven Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden gelegt, welcher in allen Phasen der Lehre und während der Erarbeitung und Evaluation der Lernumgebungen angeregt wird. Dieser soll neben der Qualitätssteigerung der Lernumgebungen dazu beitragen, ein gegenseitiges Lernen durch Erfahrungsaustausch zu initiieren und das Interesse der Studierenden an der Nutzung digitaler Tools im Kunstunterricht zu erzeugen oder zu intensivieren.

 

Forschungsprojekte

In den Teilprojekten werden fachspezifische Forschungsfragen bearbeitet.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Sachunterricht, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Sachunterricht vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Sport und Bewegungserziehung, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Sport und Bewegungserziehung vorgestellt. 

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Mathematik, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Mathematik vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Englisch, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Englisch vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Philosophieren mit Kindern, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Philosophieren mit Kindern vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen im Forschungsprojekt Deutsch, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen im Forschungsprojekt Deutsch vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster mit wesentlichen Zielen und zum Vorgehen der empirischen Begleitforschung, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen bei der empirischen Begleitung des Projekts vorgestellt.

Das Bild zeigt ein Poster zur Konzeption und Umsetzung des DigiLeG-Portals, welches weiter unten auch als barrierefreies PDF verlinkt ist.

Auf dem Poster werden die wesentlichen Ziele und das Vorgehen zur Konzeption und Umsetzung des Portals vorgestellt.

 

Aktuelles

Ergebnisse der unterschiedlichen Teilprojekte sowie der Einsatz digitaler Medien im Elementar- und Primarbereich werden vom 23.-24.03.2023 mit Fachleuten aus Bildung und Forschung fächerübergreifend im Rahmen des 4. Symposium Lernen digital an der TU Chemnitz diskutiert. Der Call for papers läuft noch bis zum 30.09.2022.

Erste Ergebnisse der unterschiedlichen Teilprojekte sowie der Einsatz digitaler Medien im Elementar- und Primarbereich wurden vom 16.-17.03.2021 mit Fachleuten aus Bildung und Forschung fächerübergreifend im Rahmen des 3. Symposium Lernen digital an der TU Chemnitz diskutiert. Der Ergebnisband ist über die Seite von Waxmann sowohl als Printexemplar oder als open-access-Online-Dokument erhältlich.

Ergebnisse

In allen beteiligten Fachdisziplinen haben die Vorarbeiten begonnen, damit in den nächsten Jahren das DigiLeG-Portal online gehen kann und allen Lehrkräften im deutschsprachigen Raum eine Datenbank zur Verfügung steht, die für die Arbeit im Klassenzimmer wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der Arbeit mit digitalen Werkzeugen und Medien bieten soll. Sie finden detailliertere Informationen im Ergebnisbericht 2020 und Ergebnisbericht 2021.

Presseartikel

  • Kugelluftbild vom Campus der Universität mit Schriftzug O-Phase.

    „O-Phase“ bereitet auf das Studium vor

    Orientierungsphase vom 4. bis 7. Oktober 2022 soll Erstsemester der TU Chemnitz bei ihrem Studienstart mit zahlreichen Veranstaltungen und Informationsangeboten unterstützen …

  • Eine junge Frau steht an einer Tafel, mehrere Sitzende Personen schauen in ihre Richtung.

    Neues Weiterbildungsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs veröffentlicht

    Das Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs der TU Chemnitz bietet im kommenden Wintersemester zahlreiche kostenfreie Workshops an – Die Einschreibung startet am 22. September 2022 …

  • Gebäude auf dem Campus

    Bildung für mehr Mut in Krisenzeiten

    TU Chemnitz ist Kooperationspartner der bundesweiten Fachtagung der UNESCO-Projektschulen 2022 in Chemnitz – Professur BWL – Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit der TU begleitet die Fachtagung wissenschaftlich …

  • Vorderansicht des historischen Hauptgebäudes der TU Chemnitz

    Deutlich gestiegene Drittmittel an der TU Chemnitz

    Die TU Chemnitz konnte – trotz Covid-19-Pandemie – ihre Drittmitteleinnahmen deutlich steigern: von 70,3 Mio. Euro im Jahr 2020 auf 78,7 Mio. Euro im Jahr 2021 – Damit warb eine TUC-Professorin/ein TUC-Professor 2021 universitätsweit im Schnitt mehr als eine halbe Mio. Euro ein …