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Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Weiterbildungsangebote

++ Neues Anmeldeverfahren für Weiterbildungsangebote ++

Die Weiterbildungsangebote des Zentrums für den wissenschaftlichen Nachwuchs und des Projekts InProTUC sind ab sofort online.

Weiterbildungsangebote

Das Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs bietet den NachwuchswissenschaftlerInnen der TU Chemnitz vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und stellt ein breites Spektrum an fachübergreifenden Kursen bereit.

Zentrales Anliegen ist es - im Sinne des Paradigmas lebenslangen Lernen - den wissenschaftlichen Nachwuchs in einer positiven Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und ihm die Möglichkeit zu geben, Inhalte aus dem Bereich der Schlüssel- und Führungskompetenzen auf aktuelle und zukünftige Tätigkeitsbereiche übertragen und anzuwenden zu können.

Mit unserem Weiterbildungsangebot bieten wir Kurse an, die NachwuchswissenschaftlerInnen dabei unterstützen, die Promotionsphase erfolgreich zu meistern und ihnen darauf ausgerichtetes Know-how mit auf den Weg zu geben. Ebenso gibt es Angebote, mit denen sich NachwuchswissenschaftlerInnen Schlüsselkompetenzen aneignen können, die sie sowohl für ihre akademische als auch außerakademische berufliche Laufbahn benötigen. Ergänzt wird das Programm durch Seminare, die gezielt die internationale Forschungskompetenz stärken und sie auf die Arbeit in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft vorbereiten.

Unser Angebot richtet sich an alle DoktorandInnen, Postdocs, HabilitandInnen und JuniorprofessorInnen der TU Chemnitz. Workshops, die im Rahmen des Projektes InProTUC angeboten werden, richten sich ausschließlich an DoktorandInnen.

In Kooperation mit dem Projekt „International Promovieren an der TU Chemnitz“ (InProTUC) bietet das Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs (ZfwN) zum Wintersemester 2017/18 folgendes gemeinsames Programm an:


Freie Plätze
Wenige freie Plätze
Warteliste
Geschlossen
Freie Plätze
Wenige freie Plätze
Warteliste
Geschlossen

Anmeldung über https://www.hd-sachsen.de/web/page.php?id=933

Basic Teaching Qualification in Higher Education
Modul 1 in English - Basic Teaching Qualification in Higher Education (M1 in English) is held entirely in English and supplements the content of the regular Modul 1 of the HDS certificate programme with lecture techniques and strategies for English as medium of instruction. All other content and work units of M1 in English correspond to the regular German-language Module 1, and it is recognized as equivalent to the certificate programme.
M1 in English addresses lecturers in higher education who have limited or no prior knowledge of higher education didactics and who already use or planning to use English as a medium of instruction in their lectures / classes and who have an international background and who will give lecturers / classes at an university in Saxony for at least two semesters.
 
Admission Requirements:
 English proficiency B2 / C1 (CERF)
 at least one seminar, lecture or practice session held in English

Dates:
Kick-off Workshop | 19th – 21th September 2018
Workshop on collegial consultation | 16th November 2018
Closing Workshop | 25th of January 2019


Termin: 19.-21.09.2018
Dozent:
Ort:

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Sie beginnen im Wintersemester neu in der Lehre oder haben bereits einige Semester Lehrerfahrung gesammelt und möchten sich in diesem Bereich weiterentwickeln? Der zweitägige (Neu-)Einsteiger-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, sich zu Beginn des neuen Semesters mit den wichtigsten Punkten zur Lehrplanung und -gestaltung auseinanderzusetzen. Dazu werden Sie unter anderem Einflussfaktoren auf die Lehre diskutieren, Planungsinstrumente für die Praxis kennenlernen und erproben sowie methodische Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Lehre erarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Lehrenden erhalten Sie gleichzeitig einen transparenten Einblick in die Vielfalt von Lehre. Dank der Erarbeitung verschiedener Handlungsoptionen starten Sie schließlich souverän in Ihr neues Lehrsemester.


Termin: 26.-27.09.2018 | 09.00 - 16.30 Uhr
Dozent: Ulrike Rada | Isabel Heinze
Ort: 1/309

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Elektronische Abstimmsysteme (kurz Klicker-Systeme; engl. Classroom Response Systems - CRS) sind eine technische Hilfe aus dem Werkzeugkasten des E-Learning, mit dem die aktive Teilnahme von Studierenden in Lehrveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen effizient gefördert werden kann.

Dieser Shortcut zeigt anhand von Praxisbeispielen aus dem Physiklehrerstudium, wie Sie als Dozent mittels CRS schnell und zuverlässig Informationen über den Wissensstand Ihrer Studierenden sowie Rückmeldungen zur Lehre einholen können.

Wie bei regelmäßigem Einsatz von CRS Lehrinhalte auf die didaktischen Herausforderungen des umfassenden und anonymen Feedbacks angepasst werden müssen und das s.g. Peer Instruction damit als Lernmethode realisiert werden kann, wird im Shortcut vermittelt. Sie werden während des Shortcut mit CRS sowohl aus der Perspektive der Studierenden arbeiten als auch den Perspektivwechsel hin zum Lehrenden über das selbständige Erstellen und Durchführen von Klickerabfragen erfahren.


Termin: 27.09.2018 | 13.00 - 16.15 Uhr
Dozent: Prof. Dr. Frank Stallmach | Toke Lichtenberg
Ort: 1/131

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Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/anmeldung/index.html?idkurs=10

Das Urheberrecht ist in der Arbeit als Lehrender oder Prüfender zentraler Bestandteil. Durch zahlreiche Änderungen in den Gesetzen hat kaum noch ein Laie den Überblick, was in der Lehre verwendet werden darf und wo es rechtlich kritisch wird. Nun schützt Unwissenheit nicht vor Strafe.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die aktuellen Dos and Don´ts sowie die Handhabung von Quellen und fremden Materialien. Dr.-Ing. Rico Drehmann hat sich mit der Thematik intensiv beschäftigt.

Es wird Zeit für Fragen zu eigenen Herausforderungen geben.

(Modul 2 – Methoden, Medien & Digitales (1 AE) | 1 Arbeitseinheiten)


Termin: 28.09.2018 | 09.30 - 10.30 Uhr
Dozent: Dr. Ing. Rico Drehmann (Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik)
Ort: Reichenhainer Straße 70, Raum 2/B3

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Für Einsteiger in Betreuungs- und Projektaufgaben im Universitätsbereich

Bei der Übernahme von Betreuungs- und Projektaufgaben im Universitätsbereich gilt es, rasch die erforderlichen Führungsqualitäten zu entwickeln, um gesteckte Ziele wirklich zu erreichen, auftretende Probleme zu lösen und sowohl sich selbst, als auch andere nachhaltig zu motivieren.

Voraussetzungen dafür sind neben einer entsprechenden persönlichen Reife ein vertieftes Verständnis der damit verbundenen Rollen, Methoden und Arbeitsweisen im Führungsprozess.

Die Teilnehmer/innen erhalten im Seminar die Gelegenheit, ihr Führungsrollenbild zu reflektieren, an wichtigen Punkten praktische Führungskompetenzen zu entwickeln und sich anhand von Fallübungen in der motivierenden und problemlösenden Gesprächsführung zu vervollkommnen.

Inhalte:

- Besondere Führungsherausforderungen in der Anfangsphase

- Führungsrolle, Führungsstil und situatives Führungsverhalten in Einklang bringen

- Das richtige Nähe-Distanzverhältnis in der Führungsarbeit

- Mit verschiedenen Charakteren im Führungsprozess umgehen lernen

- Problemlösungs- und Motivationsgespräche zielgerichtet führen

 

Methoden:

Kurze Lehrvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Gesprächsübungen mit Feedback, Erfahrungsaustausch

 


Termin: 09.-10.10.2018 | 09.00 - 16.00 Uhr
Dozent: Dr. Armin Schiller
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Das Aufschieben von wichtigen Aufgaben im universitären Kontext wirkt sich häufig negativ auf den Lernprozess, den Lernerfolg und das Wohlbefinden aus. Dennoch passiert genau dies häufig im Verlauf des Semesters. Lehrende sind frustriert, weil Studierende in Übungen nicht aktiv teilnehmen und rechnen entsprechend selbst vor.

Die Studierenden sind frustriert – vielleicht nicht gleich, aber spätestens vor der Prüfung – weil sie merken, dass sie zwar viel abgeschrieben, aber nur wenig verstanden haben. Was wiederum zu enttäuschenden Prüfungsergebnissen führt. Wie erreichen es Lehrende also, dass Aufgaben von den Studierenden – auch in größeren Gruppen – regelmäßig selbstständig bearbeitet werden?

Und dies nicht nur aktiv in den Präsenzveranstaltungen, sondern auch in den Zwischenzeiten, während des Selbststudiums. Aus Perspektive des begleiteten Selbststudiums gelingen gerade in diesen eigenständigen Lernphasen die Integration, der Transfer sowie die Verarbeitung und Anwendung des durch die Lehre vermittelten Wissens und die Ausbildung von Kompetenzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Selbstmotivation und Selbstverantwortung der Studierenden und das kann auch schon durch kleinere, relativ zeitneutrale Interventionen angeregt werden.


Termin: 26.10.2018 | 11.00 - 14.15 Uhr
Dozent: Dr. Andreas Franze
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Videos werden zunehmend in der Lehre als gängiges Medium zur Veranschaulichung von Inhalten, Prozessen und aktuellen Geschehnissen eingesetzt. Für das Selbststudium nutzen Studierende ebenso verschiedene Kanäle, um über Videos einen leichteren und verständlicheren Zugang zu den Lehrinhalten zu bekommen.

Der Instruktionspsychologe Maik Beege lässt in seiner Lehre Studierende verschiedene Videos erstellen, welche in Projektgruppen als Prüfungsleistung hochgradig selbstgesteuert konzipiert, gedreht und geschnitten werden. Dabei ist nicht jedes Video als Instruktionsvideo geeignet.

Die Studierenden sind neben den konkreten technischen Fertigkeiten der Videoerstellung abschließend auch in der Lage, diese zielgerichtet einzuschätzen und fallbasiert zu bewerten.

Wann ist es sinnvoll Videos einzusetzen und wie müssen diese konzipiert sein, um Lernen zu fördern? Wie können Studierende angeleitet werden, selbstständig Videos zu erstellen und diese für andere und die eigene Lehre nutzbar zu machen? Auf diese Fragen werden Sie in dem LiT.Shortcut Antworten erhalten und für Ihre eigene Veranstaltung Ansätze des Einsatzes und Umsetzung überlegen.


Termin: 29.10.2018 | 09.00 - 12.15 Uhr
Dozent: Maik Beege (M.Sc.) | Dr. Sascha Schneider
Ort: Rawema-Gebäude, Raum 207

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Die Methode der Moderation ist eine zentrale Technik im Umgang mit Gruppen: in der Begleitung von Prozessen, in der strukturierten Zusammenarbeit im Hinblick auf ein Thema und auch in der Lehre. Moderation heißt Aktivierung und Beteiligung aller. Moderation ist die Grundlage für Partizipation und kooperative Arbeitsformen.

Konflikte bleiben hierbei nicht aus, lassen sich aber durch eine adäquate Gesprächsführung produktiv nutzen. Wenn sich jeder gehört und einbezogen fühlt, wird das Ergebnis engagiert getragen und umgesetzt.

Der „Teufel“ liegt hier in der Umsetzung: eine neutrale Haltung einnehmen, die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt stellen, sich von Störungen nicht irritieren lassen, souverän als ModeratorIn zu agieren, nach vorn denken, eine wertschätzende Kommunikation pflegen - das braucht Übung und einige Erfahrung sowie die Bereitschaft, das eigene Handeln zu reflektieren. Methodische Kenntnisse sind dabei sehr hilfreich und wir werden im Seminar zahlreiche Methoden kennenlernen und ausprobieren.

Im Workshop lernen Sie, (Lehr-) Gespräche, Besprechungen, Projektmeetings und andere Anlässe strukturiert vorzubereiten, den Gruppenprozess konstruktiv zu steuern und Ergebnisse zu sichern. Wir reflektieren intensiv die eigene Haltung als ModeratorIn. Sie erwerben das nötige Handwerkszeug, um Diskussionen durch Visualisieren zu steuern und gezielt von der Problem- auf die Lösungsebene überzuleiten.

Trainingsinhalte:

- Was ist Moderation, wo kommt sie her? Wann ist ihr Einsatz angezeigt?

- Was muss ich als ModeratorIn können?

- Wer fragt, führt!

- Den Prozess durch Visualisieren begleiten

- Welche Moderationstechniken gibt es? Was sind Vor- und Nachteile?

- Phasen der Moderation

- Wie bereite ich ein Meeting etc. vor?

- Üben konkreter Anlässe und Reflexion

- Wie stelle ich sicher, dass auch etwas dabei herauskommt? - Ergebnissicherung und -verfolgung

- Meine Haltung als ModeratorIn

- Wie gehe ich mit der Gruppe um? Was tue ich wann am besten?

- Wie gebe ich der Beziehungsklärung Raum und komme dennoch in der Sache weiter?

- Wie erkenne ich Konflikte? Wie gehe ich damit um?

- Gruppendynamik, Teamphasen

- Tipps und Tricks

- Methodenkoffer

- aktivierende Übungen für jede Situation

- Transfer: (Wie) Kann ich die Moderation in meinem Berufsalltag einsetzen?

Sie erwartet ein lebendiges Seminar mit vielfältigen Anregungen für die Praxis. Gern können Sie eigene Beispiele für anstehende Moderationen mitbringen.


Termin: 01.-02.11.2018 | 09.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Frieda Frenzel
Ort: Altes Heizhaus

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse in Fachzeitschriften ist essentiell für die Speicherung, Weitergabe und Kommunikation von wissenschaftlichen Erkenntnissen innerhalb eines Forschungsgebietes sowie interdisziplinär zwischen verschiedenen Forschungsfeldern. Idealerweise dient das veröffentlichte Wissen anderen Arbeitsgruppen als Grundlage für deren Forschung. Deshalb werden zur Sicherung der Qualität von wissenschaftlichen Beiträgen und deren Glaubwürdigkeit hohe Anforderungen an die wissenschaftliche Arbeitspraxis und die schriftliche Beschreibung wissenschaftlicher Ergebnisse gestellt.

Dieser Workshop wiederholt die wichtigsten Qualitätsanforderungen an wissenschaftliche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Dies umfasst die Herausstellung der Relevanz des wissenschaftlichen Beitrages, die klare Struktur des Artikels und die zielgerichtete Versprachlichung der gewonnenen Erkenntnisse in Form von terminologischer Genauigkeit. Zudem bekommen die Teilnehmenden Tipps zur Identifikation der entsprechenden Zielgruppe, für die ihre gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse interessant sein könnten, und damit zur folgerichtigen Auswahl der passenden Fachzeitschrift.

Darüber hinaus vermittelt der Workshop wertvolle Informationen rund um den Publikationsprozess. Dazu gehören Hinweise zur Einreichung, Begutachtung und anschließenden Bearbeitung des wissenschaftlichen Artikels sowie Tipps für den Fall der Ablehnung.

Außerdem lernen die Teilnehmenden hilfreiche Techniken zum wissenschaftlichen Schreiben kennen und bekommen die Möglichkeit, einen eigenen wissenschaftlichen Text während des Workshops Schritt für Schritt zu verbessern.


Termin: 06.-07.11.2018 | 09.30 - 17.00 Uhr
Dozent: Dr. Sandra Stephan
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Über den Erfolg einer Vorlesung oder eines Vortrages entscheiden die inhaltlichen Fakten und Tatsachen laut Studien des amerikanisch-iranischen Psychologen Albert Mehrabian überraschenderweise nur zu 7 %. Den größten Einfluss auf den Erfolg hat der kongruente Einsatz von Stimme und Körpersprache. Das praxisorientierte Seminar vermittelt Techniken, mit denen die Teilnehmer ihre Stimme und ihre Körpersprache bewusst und effektiv einsetzen können, um die Wirkung ihres Vortrages und damit die Qualität der Lehre zu verbessern.


Termin: 08.11.2018 | 09.00 - 16.30 Uhr
Dozent: Sylvia Irmen
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/anmeldung/index.html?idkurs=9

Viele Lehrende machen die Erfahrung, dass Arbeiten von Studierenden Plagiate enthalten. Diese Plagiate sind Anzeichen für ein unzureichendes Verständnis der Funktion von wissenschaftlichen Texten und für falsche oder unangemessene Schreibstrategien. Ist Studierenden hingegen klar, welche Funktion Textverweise haben und wie sie ihre Schreibprozesse so organisieren können, dass sie eigene Gedanken von fremden trennen können, und verfügen sie über ein breites Strategierepertoire, sinkt auch das Plagiatsrisiko. Der Workshop informiert über die sehr unterschiedlichen Ursachen von Plagiaten und zeigt, wie man Studierende beim Erwerb von Kompetenzen unterstützen kann, die das Abschreiben überflüssig machen. Gerade dieser Kompetenzerwerb kann auch für Lehrveranstaltungen furchtbar gemacht werden. Im Fokus des Workshops steht auch, wie die Belegpraxis in verschiedenen Fächern aussieht bzw. was in den Fächern als Plagiat gilt.

Themen:
• juristische, wissenschaftliche, Lehrenden- und studentische Sichtweisen auf Plagiate
• Plagiate als Motor studentischen Lernens
• Schreibstrategien und Textverständnis als präventive Faktoren
• Belegpraxis und Plagiate im eigenen Fach und in der Lehre

Lernziele - die Teilnehmenden
• erwerben hilfreiche Kenntnisse und Strategien, mit denen sie Studierende so beraten oder Lehrveranstaltungen so gestalten können, dass Plagiate vermieden werden können.
• er- oder überarbeiten Materialien eigener Veranstaltungen und planen Schreibaufgaben für eigene Veranstaltungen.

(Modul 2 | Beraten, Begleiten, Interaktion | Prüfen, Bewerten, Assessment | 9 Arbeitseinheiten)


Termin: 20.11.2018 | 09.00 - 17.30 Uhr
Dozent: Prof. Dr. Ingrid Scharlau
Ort:

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Every day you are presenting yourself. At conferences, networking events or in front of potential investors, you´ll have to explain your ideas. You are pitching...

Having the right pitch will determine how successful you are. Some people don´t like to sell themself. Maybe you´re one of them. The good news is: you can learn how to craft your pitch for greater success in science and business.

This course will teach you the step-by-step process on how to present your ideas and make your message stick. After this course you will:

- prep your pitch in 5 simple steps

- raise attention immediately

- know your core message and how to present your idea

- use more emotions and less data so your idea sticks

- know how to motivate your audience to take action

Plus you´ll get a lot of feedback during our exercises.

When was the last time you thought about your first impression? Join us and pitch. Anything.


Termin: 29.11.2018 | 09.30 - 17.00 Uhr
Dozent: Michael Geerdts
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Wer erfolgreich sein will, braucht ein leistungsfähiges Gedächtnis, denn Beruf und Alltag stellen unser Gehirn täglich vor neue Herausforderungen. So spielt die Fähigkeit, neue Informationen schnell aufnehmen und abspeichern zu können, für unseren Erfolg eine entscheidende Rolle. Manchmal ärgern wir uns jedoch über vermeidbare Fehlermeldungen unseres Supercomputers Gehirn.

Die Erkenntnisse neurowissenschaftlicher Studien helfen uns, die richtigen Strategien anzuwenden, um unsere Mentalleistung zu optimieren. Mit den richtigen Merktechniken verbessern wir das Verankern neuer Informationen wie Namen, Daten oder Fakten und vergrößern so erfolgreich unseren Wissensspeicher.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre Konzentration fokussieren und so ihre Mentalleistung optimieren. Sie erfahren auf der Grundlage neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, mit welchen Strategien und Techniken Sie sich Informationen besser einprägen und bei Bedarf leichter abrufen können. Es werden Übungen vorgestellt, mit denen Sie Ihren Supercomputer optimal trainieren können, um geistig fit zu bleiben.

Seminarinhalte:                 

- Einführung in die Funktionsweise des Gedächtnisses

- Strategien zum erfolgreichen Abspeichern von Namen und Gesichtern

- Mnemotechniken zum sicheren Verankern von Zahlen, Daten, Fakten, Listen

- sicheres Einprägen von Fachbegriffen/Vokabeln

- Übungen zur Stärkung mentaler Prozesse wie Konzentration, Wahrnehmung, Denkflexibilität, Kreativität, Merkfähigkeit

- kurze Bewegungspausen zur geistigen Entspannung


Termin: 04.-05.12.2018 | 08.30 - 16.00 Uhr
Dozent: Agnes Boos
Ort: 1/202

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Scientific work always involves a significant amount of reading. How about increasing your reading speed by about 50% while at the same time improving the quality of your reading - and increase your motivation? In this systematic step-by-step training program of practical exercises and well dosed theoretical parts you will overcome the typical three main reading faults and sharpen the focus of your reading. The aim is to considerably enhance your individual reading efficiency:

- higher reading speed (50-100%, depending on degree of difficulty and intensity)

- better text comprehension

- variation of different reading techniques

- higher level of concentration and motivation

The workshop will be held in English.

After the official end of the course at 5 pm on the 2nd day, we offer you an optional additional exercise with your own text examples.


Termin: 06.-07.12.2018 | 09.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Friedrich Hasse
Ort: Altes Heizhaus

Die Anmeldung für diesen Workshop ist leider nicht mehr möglich. Der Workshop hat bereits begonnen.

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Antworten von Studierenden in Großveranstaltungen auf inhaltliche Fragen erhalten die wenigsten Lehrenden. Nur zögerlich bei direkter Aufforderung. Dabei sind diese Rückmeldungen, ob Inhalte verstanden wurden, grundlegend für weitere inhaltliche Ausführungen und Erklärungen.

Doch die Studierenden beteiligen sich kaum, scheinen Angst zu haben Fehler zu machen und ihr Gesicht in der Gruppe zu verlieren, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Dr.-Ing. Susann Hausner von der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz hat eine übernommene klassische Vorlesung zu einem Lernort verändert, in dem Studierende ihre Kenntnisse direkt auch mit anderen Studierenden messen können.

Dadurch hat Frau Hausner Anlässe geschaffen, um über unverstandene Inhalte erneut zu sprechen und Studierende in Interaktion zu bringen. Wie sie dies durch zusätzliche Anreize geschafft hat, welche Herausforderungen damit verbunden sind und was sie dabei motiviert, wird sie in dem LiT.Shortcut vorstellen


Termin: 14.01.2019 | 10.00 - 11.30 Uhr
Dozent: Dr.-Ing. Susann Hausner
Ort: Reichenhainer Str. 70, Raum A/022

This training helps you to create and develop your professional profile. Become aware of your professional competencies and personal strengths, and learn how to present yourself in a nutshell. Train to describe your strengths and competencies in job interviews, in a memorable and target-oriented manner. Also, reflect your professional visibility and discover concrete ways to enhance your online and offline visibility. Develop a personal strategy for your professional profile and reflect ways to use your professional profile in a scientific context as well as in other professional contexts.

Your professional profile: Why is my professional profile important? | Create and develop your professional profile: What are my professional competencies? What are my personal strengths? | That's me!: How can I present myself in a memorable and target-oriented way, e.g. in job interviews or at conferences? | My professional strategy: What is my professional strategy? How can I use my professional profile to strategically develop my career? | My professional visbility: How can I enhance my professional visibility? | Online and Offline visilibility: What concrete ways exist to enhance my professional visibility?

This Workshop is offered within the project InProTUC and is promoted by the German Academic Exchange Service and funded by the Federal Ministry for Education and Research. The course is specifically designed for doctoral candidates.


Termin: 16.-17.01.2019 | 09.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Dr. Stephanie Rohac
Ort: 1/202

Scientific writing requires clear structuring, specific grammatical, and sound stylistic knowledge. English scientific writing of any kind needs to consider specific cultural aspects as well.

Participants ought to submit 2 to 4 pages of a paper or comparable writing in English four weeks prior to the workshop. (Deadline: 2 January 2019). Please note: this is required for being admitted to the workshop! Students who have never written anything in English are welcome to participate as well. They are asked to notify the instructor beforehand though.

An error analysis by the coach will help discovering individual mistakes, which will then be improved by the participants in interactive group work sessions.

Based on participants’ papers, issues such as face-saving concepts, cutting and combing techniques, avoiding redundancies, SPO, tenses, comma rules, active/ passive voice will be scrutinized. (initial session)

Supported by the coach, participants will moreover advance different sections of their papers such as the abstract, introduction and conclusion. (subsequent session).

Participants are asked to bring along their laptops.

This Workshop is offered within the project InProTUC and is promoted by the German Academic Exchange Service and funded by the Federal Ministry for Education and Research. The course is specifically designed for doctoral candidates.


Termin: 22.01., 29.01., 05.02., 12.02., 05.03.2019 | 09.00 - 12.15 Uhr
Dozent: Antje Katy Kaufmann
Ort: 1/202

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Evaluation und Feedback stellen für Dozierende wesentliche Instrumente dar, um das eigene Lehrhandeln sowie Konzeption und Umsetzung von Lehrveranstaltungen zu reflektieren und systematisch weiterzuentwickeln. Beim Einsatz von Evaluations- und Feedbackinstrumenten stellen sich jedoch zahlreiche Frage, die in der Veranstaltung diskutiert werden, so z. B.: Welche Zielsetzungen sind mit einer Evaluation verbunden, welche Methoden eignen sich hierfür und welche Gelingensfaktoren sollten beim Einsatz beachtet werden?

Aber auch wie Evaluation und Feedback stimmig in ein Lehr-Lernkonzept integriert, schlüssig auf Ziele bezogen und in einen Qualitätsentwicklungskreislauf eingebaut werden können. Darüber hinaus werden in der Veranstaltung kommunikationspsychologische Aspekte im Feedbackkontext besprochen. Wenngleich hierbei im Fokus steht, wie Dozierende für sich die Rezeption von (kritischem) Feedback möglichst konstruktiv gestalten können, soll es an dieser Stelle auch um die lernwirksame Gestaltung von Feedback für die Studierenden gehen.


Termin: 24./25.01.2019 | jeweils 9.00 - 16.30 Uhr
Dozent: Dr. Andreas Müller
Ort: 1/202

To work successfully in a culturally mixed team in Germany international employees need to be familiar with German cultural standards as well as Germans need to be aware of these specifics. Only with mutual understanding cooperation can be efficient and frustration avoided.

In this seminar participants are introduced to cultural dimensions in Germany. We will discuss the typical German way of working and why things are done in a certain way and which advantages these cultural standards have but also which conflicts may occur. Moreover, there will be time to reflect and analyse own experiences with intercultural conflicts situations at work. We try to understand the perspectives and discuss possible solutions and how to avoid the conflict in the future. Finally, individual characteristics of each participant will be explored to visualize conflict potential.

The seminar addresses international researchers and employees as well as Germans, who work in international teams. The participation of the entire work teams is an advantage.

This Workshop is offered within the project InProTUC and is promoted by the German Academic Exchange Service and funded by the Federal Ministry for Education and Research. The course is specifically designed for doctoral candidates.


Termin: 31.01.2019 | 12.30 - 16.30 Uhr
Dozent: Heidi Störr
Ort: 1/202

Arbeitszeugnisse dienen der Bewertung eines Arbeitnehmenden. Wenn der Arbeitsvertrag mit der Universität oder dem Forschungsinstitut schließlich endet, sollten Sie auch in diesem Fall ein Arbeitszeugnis erhalten. Das Arbeitszeugnis ist ein wichtiger Nachweis für berufsrelevante Erfahrungen und muss notwendiger Weise im Stil der Unternehmenswelt und nicht als Empfehlungsschreiben der akademischen Welt erstellt werden. Häufig müssen Wissenschaftliche Mitarbeiter den Entwurf des Arbeitszeugnisses selber anfertigen. Dabei gibt es jedoch sehr viel zu beachten.

Zu einem Arbeitszeugnis gehört eine bestimmte Form und klar definierte Bewertungsformulierungen. Darüber hinaus muss es bestimmte Themen beinhalten. Wird beispielsweise über ein Thema nichts geschrieben, ist auch das eine Aussage. Um die heikle Aufgabe der Erstellung und richtigen Benotung zu meistern, werden folgende Themen in dem Seminar behandelt:

- Ziel, Formalien und Aufbau von Arbeitszeugnissen

- Formulierungsbeispiele für den Universitätskontext

- Bedeutung der Benotungsformulierungen

- Übung zu Benotungsformulierungen

Das Seminar richtet sich an Promovierende, die einen eigenen Zeugnisentwurf erstellen wollen oder in der Lage sein müssen, ein Zeugnis zu prüfen.

Dieser Workshop wird im Rahmen des Projekts InProTUC angeboten und ist vom Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Der Kurs richtet sich speziell an Promovierende.


Termin: 31.01.2019 | 17.00 - 18.30 Uhr
Dozent: Heidi Störr
Ort: 1/202

Projekte im Bildungs-, Sozial- und im Forschungsbereich dienen dazu, kurz- oder mittelfristig arbeitsplatzsichernd zu wirken und Nachwuchskräften weitere Berufserfahrung und Qualifizierungsmöglichkeiten zu bieten. Aus der Perspektive von wissenschaftlichen Einrichtungen und Hochschulen sind sie zudem erwünscht, um die Drittmittelbilanz zu stärken und somit im nationalen Leistungsvergleich der Hochschulen eine möglichst positive Stellung zu erreichen.

Häufig müssen MitarbeiterInnen von Hochschulen oder Forschungsinstituten ohne entsprechende Vorerfahrung an Projektanträgen arbeiten. Möglichkeiten der hausinternen Unterstützung oder des Austausches mit projekterfahrenen MitarbeiternInnen sind selten. Dadurch gehen wertvolle Zeit- und Personalressourcen verloren.

Dieses Seminar hat deshalb zum Ziel, die Antragstellung stärker zu professionalisieren, Tipps und Tricks zu vermitteln und im Endeffekt eine höhere Erfolgsbilanz zu erzielen.

Im zweitägigen Seminar geht die Dozentin mit den Teilnehmenden Schritt für Schritt die wesentlichen Aspekte der Antragsgestaltung durch und erklärt diese an Beispielen. Dabei werden auch einige Grundlagen des Projektmanagements vermittelt. Denn Fehler, die bei der Planung gemacht werden, können später zu schwerwiegenden Folgen im Verlauf des Projektes führen.

In diesem Seminar werden Problemstellungen aufgegriffen wie:

- Wie entwickle ich aus meiner Idee ein perfektes Konzept?

- Wie interpretiere und verstehe ich ein Förderprogramm? Was muss ich beim Antragschreiben unbedingt berücksichtigen?

- Über den Umgang mit Gutachtern: Evaluationsprozesse, Wie wird ein Antrag gelesen? Welche Faktoren führen zu Entscheidungen? Das Beispiel DFG

- Antragssprache – Antragsprosa: Einige Schreibtipps

- Wo und wie finde ich Partner und wie binde ich diese in ein Konsortium ein?

- Wie recherchiere ich nach Förderprogrammen?

- Wie passe ich meine Idee an die Vorstellungen des Förderers an?

Da jedes Programm andere Förderbedingungen stellt, konzentriert sich die Dozentin auf einige fachspezifisch passende Programme. Grundbedingungen und Vorgehensweise in der Antragsgestaltung sind jedoch auf alle Förderprogramme übertragbar.

Alle Projektphasen oder wichtige Themen werden in Arbeitsgruppen vertieft. Einige Teilnehmende werden im Seminar Gelegenheit haben, aktiv in Arbeitsgruppen an eigenen Projektanträgen zu arbeiten und diese mit entsprechendem Feedback der Dozentin sowie den anderen Teilnehmenden zu einem Grobkonzept zu entwickeln. Nutzen Sie diese Chance! Bringen Sie nach Möglichkeit eine Projektidee mit, die Sie gerne zu einem Antrag entwickeln würden.


Termin: 14.-15.02.2019 | 09.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Iris Löhrmann
Ort: 1/202

An efficient time management is the key to manage all the tasks and projects of your business and private life. This course will help you to reach your individual goals by learning how to budget your time wisely and effectively. In order to keep work and private life in balance you will learn to identify and avoid stress factors.

The participants will learn to

- use an integral time management model,

- use effective methods of time, self and stress management,

- construct weekly plans and to-do lists.


Termin: 18.-19.02.2019 | 09.30 - 17.00 Uhr
Dozent: Sandro Freudenberg
Ort: 1/202

This Workshop is designed and offered especially for humanities scholars. The lecturer provides helpful information about developing individual strategies for writing and publishing research articles and theses. “Toolbox” for academic writing, useful expressions.

Course description:

The reforms which have been implemented since the Bologna Process have led to a number of significant changes: an increasing number of courses at universities are being held in English, and postgraduate and doctorate students are frequently choosing to write their theses or dissertations in English to reach a wider audience.

In this seminar, participants will become familiar with various aspects of clarity which are essential for producing logical, reader-friendly prose. As well as examining the various stages in the writing process, we will focus on the structure of abstracts, using examples of “best practice” articles, and closely look at how a professional doctoral thesis or a research paper should be written. In doing so, participants will enrich their academic lexical repertoire and be able to identify common errors which frequently arise in academic texts.

Participants are advised to take along excerpts of personally written articles for discussion and analysis. An abstract of approx. 200 words (if available) or an excerpt from an article can be sent to the course coordinator one week before the start of the seminar. It will be corrected and returned during the seminar.

Topics:

- Planning and organising an academic thesis

- Writing effective introductions and conclusions

- Developing ideas and coherent arguments

- Paragraph structure

- Punctuation academic vocabulary and register

- Summarizing and paraphrasing (the abstract)

The workshop will be held in English.


Termin: 06.-07.03.2019 | 10.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Lorraine Mannion
Ort: 1/202

The major objective of the workshop “Good Scientific Practice” is to know and understand the basic rules and values of the responsible conduct of research in all its stages, according to local, national and international regulations and guidelines. The participants will explore the differences and grey areas between good scientific practice, questionable research practice and scientific misconduct. They will learn how misconduct can be recognized and prevented, and how it should be addressed and dealt with in case it occurs, and what damage it can cause if handled improperly. The participants will learn to develop appropriate solutions for difficult situations in the process of science and receive advice on how to protect their scientific work. They are encouraged to speak with colleagues and the appropriate institutions about mistakes and problems.


Termin: 14.03.2019 | 09.15 - 18.00 Uhr & 15.03.2019 | 09.15 - 13.30 Uhr
Dozent: Dr. Michael Gommel
Ort: 1/202

As a major aspect of academic publishing, posters are an integral part of almost every scientific conference. Their purpose is to highlight and visualize research results as effectively as possible and invite discussion.

In this workshop, participants learn how to conceive and develop a clearly structured poster in order to attract the attention of their target audience. They will also learn the importance of moving away from densely-packed, high word count formats still so common today. 

Specially tailored to the requirements of scientific presentations, the workshop conveys a basic knowledge of design and layout techniques, e.g. targeted text formatting, optimizing images and graphs, handling proportions and the use of professional layout grids.

Participants will acquire essential skills how to present their research work visually well organized, attractive, eye-catching and focused on the most relevant items, and will have the opportunity to put directly into practice what they have learned.

To profit the most from this workshop, participants are required to bring individual material (text, images, graphs etc.) of their current research work or recently designed posters as well as their laptops and PowerPoint.

This Workshop is offered within the project InProTUC and is promoted by the German Academic Exchange Service and funded by the Federal Ministry for Education and Research. The course is specifically designed for doctoral candidates.


Termin: 25.03.2019| 10.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Birgit Lukowski
Ort: 1/202

Erfolge in der Forschung, auf Kongressen und im täglichen Arbeiten erfordern zielgerichtete Kommunikation. Es braucht Überzeugungskraft und starke Rhetorik, um das Gegenüber zu begeistern und um erfolgreich für die eigenen Ideen einzustehen.

In dem Workshop wird das Präsentieren vor Publikum praktisch umgesetzt. Souveränität, Schlagfertigkeit und persönliche Wirkung werden gezielt trainiert. So zeigt das Seminar den Teilnehmenden wie sie auf dem Podium und beim täglichen Präsentieren eigener Ideen bestehen. Sie lernen wie sie gekonnt in anspruchsvollen Situationen auf Kongressen vor einem kritischen Publikum souverän auftreten und wie sie z.B. bei Science Slams auch fachfremde Zuhörer für ihre Forschung begeistern.

Das Training bietet eine Kombination aus vielfältigen Übungen und Input mit Praxisbezug und Simulationen. So gewinnen die Teilnehmenden die nötige Souveränität und Ausstrahlung, um die gesteckten Ziele zu erreichen und andere zu überzeugen.

 

Ziele:

* Reflexion des eigenen Auftretens

* Souveräner Umgang mit spontanen Redesituationen

* überzeugendes Auftreten und verbesserte Körpersprachen

* Kenntnis von Strategien für strukturierte Reden mit rotem Faden

* Persuasive Kommunikation von Ideen und Vorschlägen


Termin: 28.-29.03.2019 | 09.00 - 17.00 Uhr
Dozent: Marietta Gädeke
Ort: 1/202

Der wissenschaftliche Output der Technischen Universität Chemnitz spielt sich u.a. in der Publikationstätigkeit wieder. Forschungsleistungen und -ergebnisse, insbesondere auch von NachwuchswissenschaftlerInnen, werden in anerkannten Zeitschriften und
Verlagen veröffentlicht. Das waren 2017 ca. 130 Promotionen und insgesamt 2000 Publikationen.

Damit der hohe Qualitätsanspruch und die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis weiterhin eingehalten werden können, gibt es Beratungsangebote der Universitätsbibliothek zur Auswahl geeigneter Publikationsorte.

Im Workshop testen die Teilnehmenden gemeinsam, welche Verlage für eine seriöse Veröffentlichung geeignet sind. Es werden Handreichungen ausgegeben. Vorab können sich Interessenten auf der Bibliothekshomepage informieren und Fragen an die Referentin melden.

Themen:

 * Definitionen
 * Die richtige Verlagsauswahl (Kriterien, Checklisten)
 * Publikationsstandards (Langzeitverfügbarkeit, Open Access-Lizenzen, Identifier...)
 * Vorgaben von Förderern (Mandate für Open Access...)
 * Publikationskosten (Open-Access-Fonds...)
 * Publikationsangebote TU Chemnitz (MONARCH-Qucosa, Universitätsverlag, Open Journal System)

Methode: Vortrag mit Diskussion


Termin: 28.03.2019 | 16.00 - 17.30 Uhr
Dozent: Ute Blumtritt
Ort: Schulungsraum der Zentralbibliothek

Du steckst in deiner Forschungsarbeit an einer Stelle fest und benötigst Ideen, wie du weitermachen kannst? Du hast eine spannende Forschungslücke identifiziert, aber noch keine Ideen für das konkrete Forschungsvorgehen? Dir wurde ein Dissertationsthema angeboten und du möchtest es mit eigenen Ideen für Fragestellungen und die methodische Umsetzung füllen? Du suchst nach alternativen Erklärungen für deine Ergebnisse fernab von eingefahrenen Denkmustern? Oder du möchtest neue Wege gehen, kreative Forschungsideen entwickeln und über den Tellerrand hinausschauen?

Kreativität stellt eine Fähigkeit dar, die alle Menschen in unterschiedlicher Ausprägung besitzen. Jeder kann kreativ sein und hat Ideen, in den verschiedensten Momenten und an den unterschiedlichsten Orten. Der Workshop soll dir dabei helfen, kreative Ideen gezielt hervorzubringen, deine kreativen Fähigkeiten zu erweitern und dich damit langfristig in deiner wissenschaftlichen Arbeit unterstützen.

Den methodischen Schwerpunkt des Kreativitäts-Workshops bilden fünf „Entdeckerqualitäten“ kreativer Vordenker sowie klassische Kreativitätstechniken, die sich gut auf die Wissenschaft anwenden lassen. Im Fokus steht das Kennenlernen und Ausprobieren der jeweiligen Kreativitätsstrategien. Es wird an konkreten Themen der Teilnehmenden gearbeitet; Übungen die ein Umdenken fördern und einfach handhabbar sind, sichern den Transfer.

Du lernst, welche Probleme deiner Arbeit sich kreativ lösen lassen und für welches Problem welche Kreativitätstechnik am ehesten eignet ist.

Optional kannst du bis 7 Tage vor dem Workshop eine 1-2 seitige Kurzdarstellung des Dissertations-/Forschungsvorhabens einreichen und dabei auf Herausforderungen der Arbeit Bezug nehmen, für die du kreative Ideen benötigst.


Termin: 11.04.2019 | 13.30 - 18.30 Uhr & 12.04.2019 | 09.00 - 13.00 Uhr
Dozent: Dr. Nora-Corina Jacob
Ort:

Anmeldung über https://www.tu-chemnitz.de/qpl/lit/angebote1.html

Instruktionsvideos nehmen in der Lehre an Bedeutung zu. Die Verwendung von selbst erstellten Videos stellt Lehrende dabei vor zahlreiche Entscheidungen der Technik, der Einstellungen, der Instruktionsmethoden und Skripte und erfordert grundlegende Kenntnisse im Dreh, Schnitt und der Videobearbeitung. Der Instruktionspsychologe und Medienproduktionsexperte Maik Beege wird in dem eintägigen Workshop in die Kameratechnik und das Videoscripting sowie Bild- und Videogrundlagen einführen, Einblicke in einen selbstständigen Videodreh und die Bearbeitung der Rohdaten geben. Die Teilnehmenden werden ihre Kenntnisse praktisch umsetzen.


Termin: 04.12.2018 | 9.00 - 16.30 Uhr
Dozent: Maik Beege M.Sc.
Ort: Rawema-Gebäude, Raum 207

Sie vermissen ein bestimmtes Weiterbildungsangebot im Programm?

Sie sehen speziellen Qualifizierungsbedarf in einem weiteren Bereich?

Sie haben eine Workshop-Idee, die auch für andere NachwuchswissenschaftlerInnen von Interesse ist?

Gern führen wir auch Workshops auf Anfrage durch. Sagen Sie uns, zu welchem Thema Sie einen Workshop besuchen wollen und wann dieser ungefähr stattfinden sollte. Idealerweise haben Sie dazu noch fünf/sechs weitere Interessenten, die mit Ihnen an diesen Workshop teilnehmen wollen.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.


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