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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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100 Suchergebnisse

2026-08-11 | Stern

Doktortitel endgültig aberkannt: Mario Voigt reicht Klage ein

Die TU Chemnitz hat den Widerspruch des Thüringer CDU-Ministerpräsidenten Mario Voigt gegen den Entzug seines Doktorgrades zurückgewiesen. Jetzt beschreitet er den Rechtsweg.
2026-08-04 | Stern

„Didi“ und Steimle - Wie Komiker im Wahlkampf mitmischen

Hallervorden und Steimle - für wahlkämpfende Politiker ist solche Promi-Unterstützung nicht ohne Risiko. „Wenn man sich einen Promi mit ins Boot holt, sollte man vorab überlegen, ob man mit ihm wirklich besser ans Ziel kommt oder einen Schlingerkurs fährt“, sagt der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der Technischen Universität Chemnitz.
2026-07-27 | Stern

TU Chemnitz entwickelt neue App für Tierstimm-Erkennung

Die Technische Universität Chemnitz hat mit Kollegen der Uni Würzburg und der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald eine App entwickelt, mit der Tierstimmen direkt auf dem Handy bestimmt werden können - ohne Internetverbindung. Die App Birdnet live kann derzeit 8.927 Vogelstimmen und zudem die Laute von 268 Säugetieren, 254 Insekten und 340 Amphibien identifizieren - in Echtzeit und komplett offline, teilten die Entwickler mit.
2026-07-24 | Stern

Politologe Höhne: „Kabinettsumbildung birgt Risiken“

Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne sieht den von Kanzler Friedrich Merz (CDU) geplanten Umbau des Bundeskabinetts kritisch. „Diese teilweise Kabinettsumbildung birgt Risiken“, sagte der Politologe von der TU Chemnitz am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. „Sie ist nicht das Ergebnis von gezielter eigener politischer Planung, sondern eine notwendige Reaktion auf den unabwendbaren Rücktritt“ von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU).
2026-06-26 | Stern

Universität entscheidet endgültig über Doktortitel von Voigt

Nach dem Entzug seines Doktortitels hat Thüringens CDU-Ministerpräsident Mario Voigt die Begründung seines Widerspruchs eingereicht. Jetzt ist wieder die Uni dran.
2026-06-16 | Stern

Linkspartei sitzt bei Werben um Arbeiter „in der Zwickmühle“

Für die Linkspartei wird es nach Einschätzung von Experten ein schwieriges Unterfangen, Arbeiterinnen und Arbeiter dauerhaft für sich zu gewinnen. Für den Politologen Benjamin Höhne von der TU Chemnitz wird es für einen dauerhaften Erfolg der Partei darauf ankommen, ob sie „ihre Stammwählerschaft stärkt und ihre Neumitglieder dauerhaft in Parteistrukturen integriert“.
2026-06-11 | Stern

Fragwürdiger Umgang mit KI-Texten: Ist Mario Voigt ein Blender?

Hat Thüringens Regierungschef Mario Voigt mit KI geschummelt? Die „FAZ“ entfernte einen Beitrag des CDU-Politikers, auch einige Reden sind verdächtig. Voigts Ruf hatte schon vor dem KI-Verdacht gelitten. Die Technische Universität Chemnitz entzog dem 49-Jährigen im vergangenen Januar den Doktortitel, weil Quellenangaben unsauber waren. Gegen die Entscheidung geht Voigt juristisch vor.
2026-06-03 | Stern

Aue vor der Wahl: Rechtsextremist will OB werden

Für „Säxit“-Fantasien und Corona-Proteste sind die rechtsextremen „Freien Sachsen“ bekannt. Nun nimmt ihr Landesvize Anlauf auf das Rathaus von Aue. „Diese Gefahr ist da“, sagt der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der Technischen Universität Chemnitz. Er ist sich sicher: „Im rechtsextremen Spektrum und angrenzenden Milieus wird jetzt maximal mobilisiert.“
2026-05-20 | Stern

„Textbetrug“ - Neue Vorwürfe gegen Thüringer Regierungschef

Der als Plagiatsjäger bekannte Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber hat in einem von der Thüringer AfD-Fraktion beauftragten Gutachten neue Plagiatsvorwürfe gegen Ministerpräsident Mario Voigt erhoben. Die TU Chemnitz hatte bereits im Januar entschieden, dem CDU-Politiker die Doktorwürde zu entziehen. Voigt wehrt sich dagegen und hat Widerspruch gegen die Entscheidung bei der Uni eingelegt. Nach Angaben seines Anwalts ist die Widerspruchsbegründung aktuell noch in Bearbeitung.
2026-05-13 | Stern

Warum K.-o.-Trop­fen jetzt als Waffe gelten – und was Tätern droht

Justizministerin Stefanie Hubig will den Einsatz von K.-o.-Trop­fen härter bestrafen. Wie verbreitet ist das Phänomen wirklich? Laut ersten Ergebnissen einer Studie der Technischen Universität Chemnitz wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Demnach berichteten 527 Personen von mindestens einem Vorfall, bei dem sie unfreiwillig K.-o.-Trop­fen verabreicht bekommen hätten.

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