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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2026-08-06 | Radio Cottbus

BTU optimiert Rettungsdrohnen für mehr Sicherheit an Lausitzer Seen

An den großen Seen der Lausitz könnte künftig moderne Drohnentechnik bei der Wasserrettung helfen. Forschende der BTU Cottbus-Senftenberg haben ein mathematisches Modell entwickelt, das autonome Rettungsdrohnen optimal an den Seen platzieren und im Ernstfall steuern soll. Ziel ist es, Menschen in Not schneller zu finden und ihnen aus der Luft ein Rettungsmittel zu bringen. Im Projekt wurden auch reale Prototypen betrachtet. Die Sensor- und Steuerungstechnik wurde an der TU Chemnitz entwickelt.
2026-08-06 | Radio Cottbus

Rettungsdrohnen sollen Schwimmer an Lausitzer Seen schützen

Wenn ein Schwimmer in einem der weitläufigen Lausitzer Seen in Not gerät, zählt jede Minute – und oft fehlt der rettende Blick vom Ufer. Rettungsdrohnen an Lausitzer Seen könnten das ändern. Diese Idee wird im Forschungsprojekt RescueFly unter Federführung der Björn-Steiger-Stiftung verfolgt. Beteiligt sind außerdem das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit, die BTU Cottbus-Senftenberg, die Droniq GmbH, die TU Chemnitz, die TU Dresden sowie die MINTMASTERS GmbH.

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