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„Chemnitzer Macher“ aus der Uni

Neues Macher-Magazin der Kampagne „Die Stadt bin ich“ zeigt Persönlichkeiten aus Chemnitz, die mit ihrem Engagement die Stadt prägen - Auch die Universität findet sich in dieser Art des Stadtbildes wieder

Die Marketingkampagne „Die Stadt bin ich“ verdeutlicht bereits seit März 2014 mit den Stimmen zahlreicher Chemnitzer Bürgerinnen und Bürger, wie vielfältig und lebenswert die Stadt ist. Auf der Website der Kampagne und im Amtsblatt kommen in der Rubrik „Macher der Woche“ seit Start der Kampagne wöchentlich Chemnitzer Persönlichkeiten zu Wort, die engagiert sind und durch ihre Passion die Stadt gestalten und beleben. Die Universität taucht als einer der prägendsten Einrichtungen von Chemnitz auf verschiedene Art und Weise auf.

„Macher der Woche“ im Jahr 2018 war zum Beispiel im Februar Prof. Dr. Ellen Fricke, Inhaberin der Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation an der TU, die in der Ausstellung „Gesten – gestern, heute und übermorgen“ im Industriemuseum Chemnitz die Gestenforschung zum Greifen nahebrachte. Zu den Machern des vergangenen Jahres gehörten auch Antje Schreiber, Tobias Gall und Mario Haustein. Sie sind seit vielen Jahren im Organisationsteam der Chemnitzer Linux-Tage aktiv, der größten Veranstaltung rund um Linux und freie Software in Deutschland. Als Kulturmacher“ vorgestellt wurde auch Prof. Dr. Christoph Fasbender, der den Anstoß gab, das 875-jährige Stadtjubiläum anders als üblich zu begehen – mit viel Beteiligung, kleinteilig und dezentral. Unter den „Chemnitzer Machern“ ist auch Jan Wiesner vom T.U.C. Racing-Team der Uni zu finden, die mit einem selbstkonstruierten Fahrzeug beim Formula Student Wettbewerb an den Start gehen wollen. Auch TU-Absolventen wurden vorgestellt, z. B. Frank Joachim Seidel von der Studentischen Initiative Ictus Academicus e. V., die das Projekt „Kinder  golfen für Kinder“ ins Leben gerufen hat.

Aus allen Interviews des Jahres 2018 ist nun ein Magazin entstanden, das auf einen Blick zeigt, dass Chemnitz mehr zu bieten hat als das Karl-Marx-Monument. Es ist kostenfrei in allen Rathäusern, Bürgerservicestellen, dem TIETZ und städtischen Einrichtungen, wie dem Theater, der Stadthalle oder dem Eissportzentrum erhältlich. Alle Interviews in voller Länge gibt es auch unter www.die-stadt-bin-ich.de.

Mario Steinebach
07.03.2019

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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