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Rektorat vergibt erstmalig Preise für Forschung und Transfer

Bewerbungen sind noch bis zum 4. beziehungsweise 15. Juni 2018 für Bewerber und Bewerberinnen der TU Chemnitz möglich

An der Technischen Universität Chemnitz leisten sowohl Dozenten und Dozentinnen sowie Nachwuchsforschende Herausragendes. Dazu gehören besonders die Akquise von Drittmitteln und innovative Formen der Forschungsvermittlung an interne und externe Zielgruppen. Nachdem das Rektorat der TU Chemnitz bereits einen Preis zur Förderung der Lehr- und Lernkultur ausgelobt hatte, folgen nun erstmalig auch Preise zur Auszeichnung von Transferaktivitäten sowie für besondere Forschungskompetenz. 

Transfer-Kompetenzen sichtbarer machen

Für den Bereich „Transfer“ vergibt die TU Chemnitz bis zu drei mit jeweils 1.000 Euro dotierte individuelle Preise in den Kategorien „Wissenschaftskommunikation“, „Weiterbildung, Lebenslanges Lernen und weitere gesellschaftlich relevante Beiträge“ und „Schutzrechte und Verwertung geistigen Eigentums sowie Ausgründungen“. Voraussetzung ist, dass der Bewerber bzw. die Bewerberin Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer oder wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Chemnitz ist.

„Mit dem Transferpreis möchten wir insbesondere die umfangreichen Transferaktivitäten an der TU Chemnitz sichtbar machen und Anreize bieten, in diesem Bereich noch stärker aktiv zu werden“, erklärt Prof. Dr. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung.

Nominierungen für die Transferpreise der TU Chemnitz 2018 können durch die Dekane bzw. den Direktor des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB) bis zum 15. Juni 2018 erfolgen. Die entsprechenden Bewerbungsunterlagen sind in elektronischer Form an transferpreis@tu-chemnitz.de zu senden. Weitere Informationen sind im Intranet der TU Chemnitz verfügbar: mytuc.org/ddgg.    

Besondere Forschungskompetenz sichtbarer machen

Für den Bereich „Forschung“ vergibt die TU Chemnitz bis zu drei individuelle Preise in den Kategorien „Erfolgreiche DFG-Erstantragstellung“, „Erste erfolgreiche Akquise eines industriefinanzierten Forschungsprojektes“ und „Erste erfolgreiche Projektakquise aus EU-Mitteln“. Jeder Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

„Wir vergeben die Forschungspreise zur besonderen Würdigung und Darstellung der Forschungskompetenz an der TU Chemnitz. Das gilt insbesondere mit Blick auf Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler“, sagt Prof. Dr. Jörn Ihlemann, Prorektor Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs.

Jede Fakultät sowie das Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz kann noch bis zum 4. Juni 2018 für jede Kategorie der Forschungspreise maximal eine Bewerberin bzw. einen Bewerber nominieren. Detaillierte Informationen zu Kriterien für die Preisvergabe sowie zum Nominierungsverfahren und zur Auswahl der Preisträger bzw. Preisträgerinnen sind im Intranet der TU Chemnitz verfügbar: mytuc.org/ylpt

Matthias Fejes
16.05.2018

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