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Innovative Brennstoffzellenfahrzeugsysteme im Blick

Forschungskooperation zwischen der TU Chemnitz und Continental besiegelt – Studierende profitieren auch von neuem Prüfstand

Die Professur Alternative Fahrzeugantriebe der Technischen Universität Chemnitz und der internationale Automobilzulieferer Continental wollen künftig gemeinsam auf dem Gebiet der Brennstoffzellensystemkomponenten forschen. Am 3. November 2016 besiegelten beide Partner mit einem Kooperationsvertrag die Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren – mit der Option auf Verlängerung. Den Vertrag unterzeichneten Dr. Oliver Maiwald, Senior Vice President Technology & Innovation bei Continental, und Eberhard Alles, Kanzler der TU Chemnitz.

Das Unternehmen Continental erklärt sich hierfür bereit, einen Brennstoffzellenprüfstand an der TU Chemnitz zu platzieren und stellt künftig neueste Brennstoffzellensysteme für die Forschung zur Verfügung. Im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsvertrages soll das Institut für Automobilforschung unter Leitung von Prof. Dr. Thomas von Unwerth dann im Auftrag neue Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von automotiven Brennstoffzellenantriebssystemen gewinnen. Für die dazu durchzuführenden Infrastrukturmaßnahmen sagt Continental finanzielle Unterstützung zu. So wird neben einem Ausbau der Kühlung und der elektrischen Anschlussleistungen auch eine Wasserstoffspeichermöglichkeit geschaffen. Seitens der Universität werden die nötigen Räumlichkeiten und Flächen gestellt.

Während die TU Chemnitz die hinzugewonnen Möglichkeiten ab Mai 2017 durch einen Prüfstand in Lehre und Forschung einbindet, erhofft sich Continental innovative Ansätze für zukünftige Brennstoffzellenkomponenten. Laut Aussage von Prof. von Unwerth profitieren an der TU künftig auch Studierende der an der Fakultät für Maschinenbau verankerten Studiengänge, insbesondere die des Studienganges Automobilproduktion und -technik, vom neuen Prüfstand.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Telefon 0371 531-38787, E-Mail thomas.von-unwerth@mb.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
03.11.2016

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