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Kick-Off-Uni-Crashkurs wird zur Tradition

Am 6. Mai 2014 wurden zum fünften Mal neu eingestellte Mitarbeiter der TU Chemnitz bei einer "Kick-Off"-Veranstaltung offiziell willkommen geheißen

  • Das tunesisch-deutsche Team bestehend aus Bilel Kallel, Sonia Bradai, Paul Winkler und Slim Naifar (v. l.) von der Professur für Mess- und Sensortechnik nahm als Gruppe an der Kick-Off-Veranstaltung teil. Foto: Micele Ulbricht
  • Bei der Campustour bekamen alle Teilnehmer einen kurzen Überblick über die Geschichte der TU Chemnitz. Aber Infos zu Aktuellem blieben nicht aus: Schon gewusst? Der Name des Studentenkellers PEB Club leitet sich vom ehemaligen Club für "Physik und Elektronische Bauelemente" ab. Foto: Micele Ulbricht
  • Die neuen Mitarbeiter des aktuellen Quartals wurden am 6. Mai 2014 im "Alten Heizhaus" von TU-Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl sowie Vertretern der Universitätsverwaltung begrüßt. Foto: Micele Ulbricht
  • Auch Philipp Munzert von der Juniorprofessur Entrepreneurship in Gründung und Nachfolge, der an der TU Chemnitz bereits seinen Master in Medienkommunikation gemacht hat, freute sich über das Angebot eines Mitarbeiter-Kick-Offs. "Zwar kennt man einiges schon von seiner Zeit als Student, aber vor allem mit Verwaltungsabläufen hat man sich so ja noch nie beschäftigt. Auch bei der Campustour gab es einiges Neues, zum Beispiel den modernen Smart Systems Campus bekommt man nur selten zu Gesicht", so Munzert. Foto: Micele Ulbricht

"Wenn Sie jemand fragt, wofür die TU Chemnitz steht, was antworten Sie dann?", fragte Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl in die Runde aus neuen Gesichtern. Einige der fast 30 neu eingestellten Mitarbeiter, die sich am 6. Mai 2014 im Alten Heizhaus zur Kick-Off-Veranstaltung eingefunden hatten, kannten die TU Chemnitz schon vom eigenen Studium. Andere hatten sich vielleicht für ihr Bewerbungsgespräch einige geschichtliche Fakten angeschaut - doch mit dieser Frage hatten wohl die wenigsten gerechnet. Und wofür steht die TU Chemnitz? Nachhaltigkeit, Bedarfs- und Lösungsorientierung, Wissenstransfer und Diversity; denn es komme nicht nur darauf an, die Welt zu verstehen, sondern sie auch verändern zu wollen, wie Prof. van Zyl den Kick-Off-Teilnehmern in Bezug auf ein Zitat von Karl Marx noch einmal verdeutlichte.

Nach den einführenden Worten des Rektors bekamen alle Anwesenden den nun schon fast traditionellen Kick-Off-Uni-Crashkurs über Verwaltungsangelegenheiten und Personalfragen. Da die Veranstaltung dieses Mal wieder im Alten Heizhaus stattfand, bot sich auch eine Bustour quer durch die Innenstadt und zu den einzelnen Uni-Teilen an. Stephan Luther, Leiter des Universitätsarchivs, gab während der Fahrt zahlreiche Erklärungen über die Gründung, Geschichte, Architektur von Chemnitz und der TU Chemnitz im Speziellen. Am Campus Reichenhainer Straße angekommen, ging die Campustour richtig los: Ausgehend vom Mensavorplatz erkundete die international aufgestellte Gruppe den Thüringer Weg (der früher vollkommen aus Wohnheimen bestand, teils nach Nationalität der Studierenden aufgeteilt und sogar dementsprechend ausgestattet), die Sportplätze (auf denen einst behelfsmäßige Unterrichtsbaracken standen), den Studentenkeller PEB und den Filmclub mittendrin und den Campus hinter dem Turmbau und dem Hörsaalgebäude, der in den vergangenen Jahren so schnell gewachsen ist wie kein anderer Uni-Teil und heute unter anderem Deutschlands größtes Fraunhofer-Institut sowie den Smart Systems Campus für Start-up-Unternehmen beherbergt.

Nach der Tour wurde ein gemeinsames Mittagessen in der Sachsenstube begangen, zur Feier des symbolischen ersten Tages sogar aufs Haus. Und für alles, was weder bei Uni-Crashkurs, Campustour oder geselligem Beisammensein geklärt werden konnte - oder sich vielleicht als neue Frage ergeben hat -, stehen die Mitarbeiter des Dezernats Personal in der Carolastraße 8 mit Rat und Tat zur Seite: http://www.tu-chemnitz.de/verwaltung/personal

(Autor: Micele Ulbricht)

Katharina Thehos
13.05.2014

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