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Das Chemnitzer DHM-Team: oben v.l.: Robert Beyer, Jennifer Adam, Janine Rother; Mitte v.l. : Tim Wallbaum, Paul Kretschmann, Freddy Sichting, Philipp Lademann; unten v.l. : Sascha Folde, Stephi Ahlberg Foto: privat

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Gold, Silber und Bronze trotz starker Konkurrenz

Neunköpfiges Team der TU Chemnitz belegt Platz 14 bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen

"Hannoverlockt" hieß das Motto der 62. Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Schwimmen in Hannover und neun Studenten der TU Chemnitz folgten diesem Ruf. Mit insgesamt 736 Schwimmern von 76 Hochschulen brach die Veranstaltung sämtliche Teilnehmerrekorde und war somit die größte jemals ausgetragene DHM. Das Chemnitzer Team erkämpfte sich den 14. Platz. Bei sehr starker Konkurrenz im Qualifikationsjahr für die diesjährige Universiade in Belgrad konnte vor allem ein Schwimmer der TU Chemnitz überzeugen: Robert Beyer. Der Sportstudent (Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport) sicherte sich über die 200 Meter Rücken sowie die 200 Meter Schmetterling gleich zweimal den Hochschulmeistertitel. Über die 50 Meter Rücken gewann er in einem packenden Finale den Vizemeistertitel und musste sich lediglich einem Münchner Studenten mit 0,09 Sekunden geschlagen geben. Im Finale über die 100 Meter Rücken komplettierte Robert Beyer seinen Medaillensatz mit dem Bronzeplatz. Hier gewann der derzeitige Europarekordhalter über diese Strecke, Helge Meeuw, in einer Weltklasse-Zeit. Eine zusätzliche Bronzemedaille über die 100 Meter Schmetterling rundete das erfolgreiche Abschneiden des Schwimmers vom SC Chemnitz ab.

Auch mannschaftlich konnte das Team der TU Chemnitz überzeugen. So freute sich die Besetzung der 4x100 Meter Freistil Staffel um Freddy Sichting, Paul Kretschmann, Tim Wallbaum und Robert Beyer über einen siebten Platz in einem stark besetzten Starterfeld. Neben den sportliche Höchstleistungen bot Hannover ein sehr unterhaltsames Rahmenprogramm, bei dem die traditionelle Bierstaffel den Höhepunkt des zweiten Wettkampftages darstellte. In einem Mix aus sportlichem Ehrgeiz und jeder Menge (Trink-)Spaß entwickelte sich zwischen den Athleten unterschiedlicher Hochschulen eine mitreißende familiäre Stimmung, die diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließ.

"Insgesamt waren die diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der die gesamte Mannschaft eine Menge Spaß hatte und ein ganzes Stück zusammengewachsen ist", resümiert Freddy Sichting, Teamleiter des DHM-Teams. Ein besonderer Dank des DHM-Teams geht an das Universitätssportzentrum für die Übernahme der Startgebühren sowie den Studentenrat für die finanzielle Unterstützung. Ein weiter persönlicher Dank geht an Annerose Schürer, Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaften, für ihren engagierten Einsatz zur Förderung des Schwimmsports an der Universität.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.dhm-schwimmen.de

(Autor: Freddy Sichting)

Katharina Thehos
22.05.2009

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