TU Chemnitz bringt Expertise in neues Netzwerk „HolzForschung Deutschland“ ein
Dr. Sven Eichhorn, Leiter der Forschungsgruppe Anwendungstechnik Erneuerbarer Werkstoffe an der Professur Förder- und Materialflusstechnik, ist Gründungsmitglied der bundesweiten Vereinigung
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Die Professur Förder- und Materialflusstechnik der TU Chemnitz beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Werkstoff Holz. Beispielsweise haben sie diesen Demonstrator einer hängenden Montagevorrichtung aus Holz für einen deutschen Automobilhersteller entwickelt und gefertigt. Der sogenannte C-Haken ist etwa 60 Prozent leichter als eine konventionelle Stahlkonstruktion. Foto: Bildarchiv der Pressestelle und Crossmedia-Redaktion/Ina Reichel
Dr. Sven Eichhorn, Leiter der Forschungsgruppe Anwendungstechnik Erneuerbarer Werkstoffe an der Professur Förder- und Materialflusstechnik (Leitung: Prof. Dr. Markus Golder), ist Gründungsmitglied des neuen Netzwerks „HolzForschung Deutschland“. Mit dieser bundesweiten Verbindung wollen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Holzforschung nicht nur die Kooperation untereinander stärken, sondern auch der wachsenden Bedeutung der Ressource Holz für Klimaschutz, nachhaltiges Bauen, Substitution von fossilen Rohstoffen und Kreislaufwirtschaft gerecht werden. Die Chemnitzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen insbesondere ihre weitreichende Expertise zum Thema „Holz in Maschinen- und Anlagenbau“ in das Netzwerk einbringen.
Aktuell gehören 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachgebieten, etwa Materialforschung, Bauingenieurwesen, Architektur, Verfahrenstechnik, chemische Technologien und Kunst, dem Netzwerk an. Gemeinsam wollen sie Forschungs- und Transferprojekte initiieren, den wissenschaftlichen Austausch rund um das Thema Holz fördern sowie gezielt der jungen Generation das Holz näherbringen.
Weitere Informationen erteilt Dr. Sven Eichhorn, Telefon +49 (0)371 531-35851, E-Mail sven.eichhorn@mb.tu-chemnitz.de.
Mario Steinebach
22.06.2026