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Aufnahme der Technischen Universität Chemnitz in die Universitätsallianz (UA) 11+

Gemeinsam verfolgen die Mitgliedsuniversitäten der UA11+ das Ziel, die Interessen mittelgroßer, forschungsstarker und für ihre jeweiligen Regionen prägender Universitäten gegenüber Politik und Öffentlichkeit sichtbar zu machen und zu vertreten

Die Universitätsallianz (UA) 11+ wurde als Verbund von ursprünglich elf mittelgroßen, forschungs- und transferstarken Universitäten gegründet. Das + signalisiert eine bewusste Offenheit für weitere Mitglieder, sofern diese die im „Memorandum of Understanding“ formulierten Voraussetzungen erfüllen, da für die UA11+ nicht die Abgrenzung im Vordergrund steht, sondern nachhaltig leistungsstarke Kooperationen. Die UA11+ freut sich daher, dass im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung Anfang November 2025 die Technische Universität Chemnitz (TUC) als neues Mitglied aufgenommen wurde, so dass der Allianz nun insgesamt 16 Universitäten angehören.

Die TUC kombiniert den Kern einer Technischen Universität in den Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften mit einem breiten Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die TUC leistet dabei wichtige Beiträge für Innovationen an der Schnittstelle zwischen Technik und Gesellschaft. Als forschungsorientierte Universität mit inter- und transdisziplinärem Profil zeichnet sie sich durch ihre nationale und internationale Sichtbarkeit und Wirksamkeit sowie gesellschaftliche Relevanz aus.

Die UA11+ hat demzufolge eine weitere starke Partnerin hinzugewonnen, die in Zukunft die Allianz verstärkt und ihre vielfältigen Kompetenzen einbringt. Gemeinsam verfolgen die Mitgliedsuniversitäten das Ziel, die Interessen mittelgroßer, forschungsstarker und für ihre jeweiligen Regionen prägender Universitäten gegenüber Politik und Öffentlichkeit sichtbar zu machen und zu vertreten. Zugleich wollen sie Forschung, Lehre und Transferaktivitäten enger vernetzen, um die zentrale Bedeutung dieser Universitäten als Motoren von Innovation und regionaler Entwicklung zu unterstreichen.

Der UA11+ gehören die Universität Bielefeld, die Technische Universität Chemnitz, die Universität Greifswald, die RPTU Kaiserslautern-Landau, die Otto von Guericke-Universität Magdeburg, die Philipps-Universität Marburg, die Universität Kassel, die Leuphana Universität Lüneburg, die Universitäten Paderborn, Passau und Potsdam, die Universität des Saarlandes, die Universitäten Siegen, Trier und Ulm sowie die Bergische Universität Wuppertal an.

Homepage der UA11+: www.ua11plus.de

Kontakt: Dr. Antje Kohse, Geschäftsführerin der UA11+, E-Mail antje.kohse@ua11plus.de

(Quelle: Pressemitteilung der UA11+)

Mario Steinebach
13.11.2025

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