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TV-Tipp: Wenn Informatiker zu "Künstlern" werden

In der 3sat-Sendung "neues" präsentiert die TU Chemnitz eine weltweit einmalige Software, mit der etwa Archäologen Gefäße aus Scherben rekonstruieren können - zu sehen am 21. Oktober 2007 um 16.30 Uhr

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Das Team um 3sat-Redakteurin Janine Röver bei den Dreharbeiten im VR-Labor. Christian Hörr, Mitarbeiter der Professur für Graphische Datenverarbeitung und Visualisierung, beantwortet alle Fragen rund um die neue Software. Foto: Mario Steinebach

Was haben Computer mit Kunst zu tun? Um diese Frage geht es in der kommenden Ausgabe der Fernsehsendung "neues". Die 3sat-Sendung zeigt am 21. Oktober um 16.30 Uhr nicht nur, wie man mit Hilfe von Computerspielen Filme produzieren kann. Eine Computeranwendung mit durchaus künstlerischem Anspruch führt die Zuschauer auch an die TU Chemnitz: Gemeinsam mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen entwickelten hier Informatiker ein Softwarepaket, das unter anderem Archäologen nutzen, um Fundstücke zu dokumentieren. Prof. Dr. Guido Brunnett, Inhaber der Professur für Graphische Datenverarbeitung, und sein Team zeigen in der Sendung, wie am Computer beispielsweise aus mit einem 3D-Scanner abgetasteten Scherben dreidimensionale Gefäße in einer virtuellen Welt rekonstruiert werden können.

Mehr zum Thema, siehe Beitrag "Ohne Gips und Zeichenstift": http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/forschung/forschung1.php?aid=195.

Informationen über die Sendung "neues": http://www.3sat.de/neues.html

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Guido Brunnett, Telefon 0371 531-31533, E-Mail gdv@informatik.tu-chemnitz.de, http://www.tu-chemnitz.de/informatik/GDV/

Mario Steinebach
16.10.2007

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