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„Corona-Archiv“ neu aufgelegt

Mitglieder und Angehörige der TU Chemnitz können ihre Pandemie-Erlebnisse im Universitätsarchiv der TU Chemnitz für die Nachwelt konservieren

Seit gut einem Jahr leben wir mit der veränderten Situation rund um Corona. Am 22. März 2020 trat der erste sogenannte „Lockdown“ in Kraft, mit ihm auch bedeutende Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens und damit auch im Betrieb der Technischen Universität Chemnitz.

Dokumente wie Beschlüsse, die die Entwicklung der Pandemie nachvollziehbar machen, sind öffentlich zugänglich und können recherchieren werden. Schwieriger wird es beim Blick auf die subjektive Ebene. Was machen der Lockdown und weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus mit dem Einzelnen?

Um diese Ebene zu erfassen, rief das Universitätsarchiv der TU Chemnitz am 14. April 2020 alle Mitglieder und Angehörigen der TU auf, Erinnerungsberichte, Eindrücke, Meinungen und vieles mehr im Zusammenhang mit der Corona-Krise an das Archiv zu schicken. Dort soll es bewahrt und für die Zukunft zugänglich gemacht werden. Das Universitätsarchiv richtete dafür auch eine Webseite ein.

An diese Aktion möchte das Universitätsarchiv anknüpfen und ruft abermals alle Angehörigen der Universität dazu auf, das Archiv bei der Dokumentation dieses historischen Ereignisses für die Nachwelt zu unterstützen und eigene Beiträge einzureichen.

Die Beiträge können per E-Mail an uac@bibliothek.tu-chemnitz.de oder über die entsprechende Webseite eingereicht werden. Dort finden sich zudem Hinweise zum Urheberrecht und zur Lizensierung.

(Autor: Stephan Luther, Leiter des Universitätsarchivs der TU Chemnitz)

Matthias Fejes
03.03.2021

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