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Inklusive Hochschule
Inklusions­akteure

Inklusionsakteure

Koordinatorin für Inklusion: Dr. Daniela Menzel

im Dezernat 1, Abteilung Studentenservice, Sachgebiet Zentrale Studienberatung

Die Hauptaufgabe bestand zunächst in der Erarbeitung des universitären Aktionsplanes sowie der Koordination von universitären Inklusionsmaßnahmen. Zunehmender Schwerpunkt ist die Bereitstellung von thematischen Informationen und die Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Hochschulakteure. Über die Koordinierungsstelle zur Förderung von Chancengleichheit / Fachstelle Inklusion gibt es eine Vernetzung und regelmäßigen Austausch mit den Inklusionsakteuren der sächsischen Hochschulen. Kontakt

Arbeitsgruppe Inklusion

Weiterhin existiert an der TU Chemnitz bereits seit 2015 eine dezentrale Arbeitsgruppe Inklusion, was mit der Sonderzuweisung eines Budgets für Inklusionsmaßnahmen an Hochschulen durch das SMWK zusammenhängt. Die Beauftragten für die Belange der Inklusion bzw. die Mitwirkung am Aktionsplan und dessen Umsetzung je Einrichtung und Fakultät an der TU Chemnitz bilden die Arbeitsgruppe Inklusion. Diese initiieren und unterstützen Inklusionsmaßnahmen und arbeiten eng mit der zentralen Koordinatorin für Inklusion zusammen.

Zu den Ansprechpartner_innen erteilt die Koordinatorin für Inklusion Auskunft.

Beraterin für Studierende mit Beeinträchtigung: Dr. Daniela Menzel

im Dezernat 1, Abteilung Studentenservice, Sachgebiet Zentrale Studienberatung

Zielgruppe sind Studieninteressent_innen und Studierende mit Beeinträchtigung, welche umfassend beraten werden zum Studienaufbau und -ablauf, zur Studienorganisation, zu baulichen Voraussetzungen und zur Ausstattung der Universitätsteile (z. B. Campustour mit beeinträchtigten Studienanfängern), Unterstützung bei der Beantragung von Nachteilsausgleichen sowie nichtanrechenbarer Studienzeiten und weiteren Informations- und Kontaktmöglichkeiten. Selbstverständlich steht sie auch den Prüfungsausschüssen und Fachstudienberater_innen im Zusammenhang mit Nachteilsausgleichen beratend zur Seite. Kontakt

 

Vertretung der Schwerbehinderten: Prof. Dr. Thomas Schwarz

Die Schwerbehindertenvertretung hat die Eingliederung schwerbehinderter Beschäftigter zu fördern, ihre Interessen zu vertreten und ihnen beratend und helfend zur Seite zu stehen. Dies bezieht sich auf alle Angelegenheiten, welche den einzelnen Schwerbehinderten wie auch die Schwerbehinderten als Gruppe betreffen. Er wird in alle Bauplanungen und alle Personalentscheidungen einbezogen. Die Schwerbehindertenvertretung ist kein Teil des Personalrates, wie dies oft angenommen wird, sondern ist eine eigene Institution, welche ihre Grundlage im Sozialgesetzbuch IX hat. Die Schwerbehindertenvertretung arbeitet jedoch mit dem Personalrat eng zusammen und hat das Recht, an jeder Sitzung teilzunehmen. Auch (schwerbehinderte) Studierende können sich an die Schwerbehindertenvertretung wenden. Kontakt

 

Arbeitgeberbeauftragte für Schwerbehindertenangelegenheiten: Marion Gruss

im Dezernat 2 / Abteilung 2.2

Der Arbeitgeberbeauftragten obliegt die verantwortliche Vertretung in Angelegenheiten schwerbehinderter Beschäftigter. Zudem wird darauf geachtet, dass der Arbeitgeber die ihm obliegenden Pflichten erfüllt. Es besteht eine sehr enge und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung. Die Arbeitgeberbeauftragte ist auch Mitglied im Team Betriebliches Eingliederungsmanagement, wo sie Arbeitshilfen und andere notwendige Leistungen für Beschäftigte, die länger als 42 Tage in einem 12-Monatszeitraum erkrankt waren/sind (ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Tische etc.). Zudem gehört sie dem Steuerkreis Gesundheitsförderung an, welcher über Gesundheits- oder Reha-Kurse in Abstimmung mit dem Zentrum für Sport und Gesundheitsförderung berät. Kontakt

Psychosoziale Beratungsstelle der TU Chemnitz

an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Dr. Stephan Mühlig) 

 

Das Beratungsangebot richtet sich an alle Mitglieder der TU Chemnitz, in erster Linie an die Studierenden, aber auch Mitarbeiter_innen, die unter akuten psychischen Belastungen oder Problemen leiden. In der Beratungsstelle findet ausdrücklich keine Psychotherapie statt. Bei Bedarf wird eine psychodiagnostische Abklärung durchgeführt. Sofern die Diagnosekriterien für eine sog. „krankheitswertige“ psychische Störung erfüllt sind, erfolgt eine Weiterleitung an eine professionelle psychotherapeutische Einrichtung oder an einen niedergelassenen Psychologischen bzw. Ärztlichen Psychotherapeuten. Mehr Informationen

 

Sozialberatung des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau: Jeannette Herr

Die Sozialberatung ist Anlaufstelle für Studierende bei Fragen und Problemen rund um Studium, Finanzen und Soziales. Studierende werden unterstützt in schwierigen Studien- oder Lebenssituationen und bei der Suche nach Lösungen für persönliche, studienbezogene, soziale oder wirtschaftliche Probleme. Mehr Informationen

 

Psychologische Beratung des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau: Tina Horlitz

Die psychologische Beratung hilft im persönlichen und vertraulichen Gespräch bei Krisen im Studium, bei Identitäts- und Orientierungsproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsängsten oder Arbeitsstörungen, Einsamkeit und Kontaktproblemen, Partnerschafts- und Beziehungskonflikten. Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenlos. Mehr Informationen