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Aktuelles und Kontakt

Aktuelles

Zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronaviruses hat die Technische Universität Chemnitz erforderliche Maßnahmen eingeleitet. Die Zentrale Studienberatung bleibt aufgrund der besonderen Situation vorübergehend geschlossen. Die Koordinatorin für Inklusion/Beraterin für Studierende mit Beeinträchtigungen ist telefonisch und per E-Mail über die üblichen Kontaktdaten erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat auf seiner Webseite Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache und in Gebärdensprache zusammengestellt.

21.04.2020: Das Rektorat hat sich (vgl. Sechster Offener Brief vom 17.04.2020), nach erfolgter Abstimmung in der Landesrektorenkonferenz, darauf verständigt, das Sommersemester 2020 gemäß § 20 Abs. 5 SächsHSFG für alle Studierenden nicht auf die Regelstudienzeit anzurechnen. Über weitere Maßnahmen bezüglich des Wintersemesters 2020/2021 wird zu gegebener Zeit entschieden. Weitere Informationen des StuRa der TU Chemnitz.

04.05.2020: Die Lehre im Sommersemester 2020 findet seit dem 6. April an allen acht Fakultäten sowie dem Zentrum für Lehrerbildung mit digitalen Veranstaltungsformaten statt, um die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. Konkrete Möglichkeiten der Unterstützung und weiterführende Informationen für eine barrierefreie digitale Lehre finden Sie in einer veröffentlichten Kurzübersicht.

07.04.2020: Die Lehre im Sommersemester 2020 findet seit dem 6. April an allen acht Fakultäten sowie dem Zentrum für Lehrerbildung mit digitalen Veranstaltungsformaten statt, um die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. Sollten behinderte oder chronisch kranke Studierende mit bestimmten Online-Formaten und Lehrmaterialien Probleme haben oder studienorganisatorische Herausforderungen auftreten, so wenden Sie sich mit Rückfragen oder Anliegen sehr gern an mich als Ansprechpartnerin. Auch für den Fall, dass im Laufe des Sommersemesters wieder Präsenzlehre durchgeführt wird, melden Sie sich bitte, wenn es aufgrund Ihrer Erkrankung oder Behinderung zu risikoreich ist, an Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Ich werde in Abstimmung mit den Lehrenden versuchen, Lösungen zu finden.

30.04.2020 und 22.06.2020: Ab 16.06.2020 können Studierende u. a. der TU Chemnitz, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses beim Studentenwerk Chemnitz-Zwickau beantragen.Gemäß Informationen des BMBF können Studierende ab dem 8. Mai die Überbrückungshilfe beantragen. Für Studierende aus EU-Mitgliedstaaten, die sich seit weniger als drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten, sowie für Studierende aus Drittstaaten gilt dies ab dem 1. Juni 2020. Der Zuschuss kann bis zu einer Höhe von jeweils bis zu 500 Euro in den Monaten Juni, Juli und August 2020 online beantragt werden. Entscheidend ist der Kontostand vom Vortag der Antragsstellung. Alle Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sind antragsberechtigt, aus dem In- wie Ausland, unabhängig von Alter oder Semesterzahl (weitere Informationen zur Überbrückungshilfe, u. a. Verlinkung auf die FAQ-Seite und zur BMBF-Hotline).

08.04.2020: Das Deutsche Studentenwerk beantwortet auf seiner Website aktuelle Fragen aus Perspektive von Studierenden zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Studienfinanzierung, auf das BAföG und die Miete: Studieren in der Pandemie: FAQs für Studierende. Weiterhin hat das BMBF einige FAQ zur Ausbildungsförderung zusammengestellt. Die Bundesregierung hat Änderungen von BAföG und Wissenschaftszeitvertragsgesetz beschlossen (Pressemitteilung). Verdienen die Eltern pandemiebedingt weniger, kann ein Aktualisierungsantrag für den laufenden Bewilligungszeitraum gestellt werden.

15.05.2020: Die Koordinierungsstelle für Chancengleichheit hat einen Überblick zum Thema "Sächsische Hochschulen während der Corona-Virus-Pandemie: Chancengleichheit im Blick behalten" veröffentlicht. Das Anliegen der Koordinierungsstelle ist es, die Chancengleichheit von Studierenden und Mitarbeitenden an den Hochschulen in Sachsen und der Berufsakademie im Blick zu haben. Auch in Zeiten der Krise dürfen Chancenungleichheit, Benachteiligungen und Diskriminierungen nicht akzeptiert werden, zumal die „Krisensituation“ dazu tendiert, vorhandene Ungleichheiten eher noch zu verschärfen. Es finden sich unter anderem Good Practices aus Sachsen, Empfehlungen, einige allgemeine Informationen, Stellungnahmen und Positionen anderer Institutionen sowie hilfreiche Links.

Aktuelle Ankündigungen zu internen und externen Veranstaltungen, Seminaren und Workshops finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen.

28.02.2020: Das Rektorat der TU Chemnitz hat Frau Dr. Daniela Menzel, Koordinatorin für Inklusion, die Leitung einer Arbeitsgruppe zum Thema „Barrierefreie Internetauftritte und Dokumente“ übertragen. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus dem Schwerbehindertenvertreter; der Arbeitgeberbeauftragten für Schwerbehinderte; dem Rektoratsbeauftragten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler und Vertreterinnen bzw. Vertretern des Universitätsrechenzentrums (URZ), des Bereiches Pressestelle und Crossmedia, des Personalrates sowie aller Fakultäten und Zentralen Einrichtungen zusammen. Aufgabe der neuen Arbeitsgruppe wird es unter anderem sein, das grobe Umsetzungskonzept weiter zu untersetzen und dem Rektorat konkrete Maßnahmen zur Kommunikation und Sensibilisierung, zu Schulungsbedarfen und Schulungsangeboten sowie zur Begleitung und Überwachung der Gestaltung barrierefreier Webseiten zu unterbreiten. Die TU Chemnitz hat als öffentliche Stelle des Freistaates Sachsen gemäß der EU-Richtlinie 2016/2102 i. V. m. der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) und dem sächsischen Barrierefreie-Websites-Gesetz eine Umsetzungsfrist bis 23.09.2020 hinsichtlich eines barrierefreien Zugangs zu Webseiten und allen Inhalten von Webseiten zu beachten. Hierzu müssen die Barrierefreiheitsanforderungen entsprechend europäischer Normen und Standards erfüllt werden.

18.12.2019: Nach vorliegendem Koalitionsvertrag des Freistaates Sachsen wird die UN-Behindertenrechtskonvention weiterhin ressortübergreifend umgesetzt. Dieser wird im Rahmen des Berichts zur Lage der Menschen mit Behinderungen bis 2021 evaluiert und bis 2022 der Landesaktionsplan weiterentwickelt. Die Hochschul-Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sollen fortgeschrieben werden und es wird weiterhin ein Budget zur Umsetzung zur Verfügung gestellt, wobei die Umsetzung vereinfacht werden soll. Schließlich soll 2020 das Hochschulfreiheitsgesetz novelliert werden. Die Inklusionsakteure der sächsischen Hochschulen und Berufsakademie Sachsen haben Anfang Dezember 2019 auf Initiative der Koordinierungsstelle für Chancengleichheit/Fachstelle Inklusion ein gemeinsames Forderungspapier an das SMWK übersandt.

18.11.2019: Am 14. und 15.11.2019 fand in Berlin die Fachtagung der DSW-Informations- und Beratungsstelle zum Thema Nachteilsausgleiche in Prüfungen statt, bei der ein Rechtsgutachten vorgestellt wurde. Pressemitteilung des Deutschen Studentenwerkes