Navigation

Inhalt Hotkeys
Inklusive Hochschule
Aktionsplan Inklusion

Aktionsplan Inklusion

Als Beweggründe für die Erstellung eines hochschulspezifischen Aktionsplanes der Technischen Universität Chemnitz lassen sich zusammenfassen:

  • Mit der UN-Behindertenrechtskonvention aus dem Jahr 2009 wurden umfassende menschenrechtliche Grundsätze zur Realisierung einer vollen und wirksamen gesellschaftlichen Teilhabe und Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Mehr
  • Daran anknüpfend enthalten die Nationalen Aktionspläne der Bundesregierung (2011, 2016) entsprechende Maßnahmenbündel zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen unter dem Leitgedanken der Inklusion. Mehr
  • Und schließlich hat der Aktionsplan des Freistaates Sachsen (2016) auf Landesebene die Umsetzung der Handlungsmaxime der UN-Behindertenrechtskonvention weiter forciert und nicht zuletzt alle sächsischen Einrichtungen der Hochschulbildung aufgefordert, eigene Aktionspläne zu erarbeiten. Mehr

 

Der im Dezember 2017 durch das Rektorat beschlossene Aktionsplan „Die TU Chemnitz auf dem Weg zur inklusiven Hochschule“ beruht auf einer systematischen Bestandsanalyse und definiert strategische Ziele für die Entwicklung zu einer inklusionssensiblen Hochschule und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Zielgruppe der Studierenden bzw. Beschäftigten mit Beeinträchtigungen an der TU Chemnitz.

Interessantes

Aktionspläne sowie Informationen zur UN-Behindertenrechtskonvention und Projekte im Themenfeld Inklusion (Informationskampagne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales)

Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz vom 21.4.2009 "Eine Hochschule für Alle - Zum Studium mit Behinderung/chronischer Krankheit" sowie Ergebnisse der Evaluation (März 2013)

Forderungen des Deutschen Hochschulverbandes zur inklusiven Hochschule "Chancengerechtigkeit durch barrierefreie Hochschulen" (März 2015)