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Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft
Berufsperspektiven
Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft 

Berufsperspektiven

Berufsmöglichkeiten für Profilierer·innen im Bereich NDVL

Germanist·in sein heißt in erster Linie Beschäftigung mit Sprache und Literatur. Germanisten arbeiten oft in Bereichen, in denen viel kommuniziert wird und in denen die Beschaffung und Vermittlung von Informationen im Mittelpunkt stehen.

Mögliche Tätigkeitsfelder mit dem Schwerpunkt NDVL

  • Literaturbetriebe (Literaturgesellschaften, Stiftungen, Institute, Redaktionen, Literatur- und Kunstarchive, …) bspw. Planung, Gestaltung, Kommunikation, Texte bearbeiten, Fachliteratur sichten, Texte analysieren und interpretieren, Literatur- und Kulturvermittlung etc.
  • Kultur- und Bildungseinrichtungen (Theater, Museen, Dokumentationszentren, Bibliotheken, Festivalbetreiber, Volkshochschulen, …) bspw. Programmgestaltung, Texterstellung, Vorträge, Öffentlichkeitsarbeit, Fachartikel verfassen, Veranstaltungen organisieren, Dramaturgie, Kulturvermittlung im Ausland etc.
  • Medienunternehmen (Print, Fernsehen, Hörfunk, Onlinemedien, Film, …) bspw. journalistische Arbeit, redaktionelle Bearbeitung, Kritiken schreiben, Contenterstellung etc.
  • Buchmarkt (Verlage, Buchhandel, Antiquariate) bspw. Lektorat, Autorenschaft, Netzwerkarbeit, Kritiken schreiben, Verschlagwortung, Markt auswerten etc.
  • Kommunikations-, Werbe- oder PR-Agenturen (Industrie, Politik, Kultur, …) bspw. Textproduktion, Öffentlichkeitsarbeit, soziale Kommunikation, Informationsgestaltung etc.
  • Hochschulen und (außeruniversitäre) Forschungseinrichtungen bspw. Forschen, Lehrtätigkeit, Vorträge halten, Recherchen durchführen, Archivarbeit, publizistische Dienstleistungen, Daten sammeln für Projekte, Korpusanalysen etc.

Mögliche Berufsbilder (Beispiele):

Texter·in / Redakteur·in / Lektor·in / Textverdichter·in

verfassen, lektorieren, korrigieren und strukturieren Texte, komprimieren sie zu einer Essenz und bearbeiten oder erstellen Blogbeiträge, Fachcontent, Newsletter etc. Sie findet man nicht nur in Verlagen, Medienunternehmen oder verschiedenen Redaktionen, sondern auch in Werbeagenturen, Personalrecruiting- oder Personalmarketingunternehmen. Sie brauchen ein gutes Sprachwissen und kreatives Ausdrucksvermögen, sowie mitunter ein Gefühl für das Zusammenspiel von Text und Grafik..

Dramaturg·in

arbeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei Theater-, Hörfunk-, Fernseh- oder Filmproduktionen mit. Sie erstellen Spielpläne, sichten und bearbeiten Werke und Stoffe für Aufführungen und Produktionen und spielen auch bei Inszenierungen bzw. Dreharbeiten eine Rolle. Oft sind sie auch zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie brauchen u.a. gute Repertoirekenntnisse und eine sehr hohe schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit.

Literaturagent·in

werden von Autor·innen engagiert und verhandeln mit den Verlagen. Sie kennen den Buchmarkt bestens, haben Verkaufstalent und sind gute Netzwerker. Sie brauchen ein Gespür für Trends und gute Manuskripte, auch kaufmännische Kenntnisse sind von großem Vorteil.
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …