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Globale und lokale Transformationen in postsozialistischen und postkolonialen Gesellschaften (Schwerpunkt Urbane Räume)

Forschungsschwerpunkt Globale und lokale Transformationen  in postsozialistischen und postkolonialen Gesellschaften (Schwerpunkt Urbane Räume)

Humangeographische Perspektiven fokussieren auf räumliche bzw. raum-zeitliche Zusammenhängen (space und place). Soziale Transformationen werden dabei auf ihre lokalen und regionalen Spezifika im Globalen untersucht. Lokalisierungs- und Globalisierungsprozesse werden dabei als eng mit einander verknüpft verstanden (Glokalisierung). An der Professur werden insbesondere postsozialistische und postkoloniale Transformationsprozesse in urbanen Kontexten in den Blick genommen und empirisch auf unterschiedlichen Skalenebenen untersucht (z.B. Chemnitz, Sachsen, Ostdeutschland, Süd- und Ostmitteleuropa, global etc.). Im Kontext dieser Prozesse werden auch Aspekte sozialer bzw. gruppenbezogener Ungleichheiten in den Blick genommen und in ihrem historischen Gewordensein untersucht. Weitere Transformationsprozesse, mit denen sich an der Professur u.a. in der Lehre beschäftigt wird, sind z.B. Diskurse zu Nachhaltigkeit, (Post-)Wachstum und Entwicklung.

Folgende Projekte vertiefen das Forschungsfeld:

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …