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Migration, Flucht und Ankunft

Forschungsschwerpunkt Migration, Flucht und Ankunft

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Europäischen Migrationsforschung, z.B. im Bereich der Arbeits- oder Studierendenmigration, die seit 2014 mit einem Fokus auf Flucht und Ankunft verstärkt wird. Wir untersuchen schwerpunktmäßig Mobilitätsprozesse von Geflüchteten durch Europa auf Basis von Ansätzen aus der Mobilitäts- und Migrationsforschung sowie Prozesse des Ankommens, mit einem Schwerpunkt auf kleineren und ländlichen Gemeinden in Deutschland. Dabei betrachten wir den Prozess des Ankommens multiperspektivisch und berücksichtigen dabei nicht nur die Erfahrungen und Perspektiven der ankommenden Geflüchteten, sondern auch die strukturellen und politischen Rahmenbedingungen sowie die Haltung und Einstellungsmuster der lokalen Bevölkerung an den Orten der Ankunft. Wir sind in dem Themenbereich vielfältig vernetzt und über Forschungsprojekte, Tagungen und Publikationsprojekte in intensivem Austausch mit Forscher*innen innerhalb Deutschlands, Europas, und weltweit.

Folgende Projekte vertiefen das Forschungsfeld:

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Menschen stehen vor Computern

    Im Rohrgebiet

    Erfolgreiche Premiere des Fachforums für Rohr-, Profil- und Hydroformtechnologien an der TU Chemnitz …

  • Eine Frau spricht von einem REdnerpult aus zu Personen, die in einem Raum vor ihr sitzen.

    Schutzrechte frühzeitig mitdenken, Transfer gemeinsam gestalten

    Patentinformationszentrum, C:HUB und TUCfonds brachten in der fabrik chemnitz Forschung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung zusammen – Ergebnisse werden in der Validierungsförderung TUCfonds aufgegriffen …

  • Eine Frau steht vor einer Messewand.

    Forscherinnenkarriere zwischen Flucht, Sicherheit und Professur

    Prof. Dr. Kateryna Pozharska kam aus der Ukraine an die TU Chemnitz, forschte hier sehr erfolgreich und wechselte nun an die Universität Bonn – Voller Dankbarkeit blickt sie auf ihre Zeit in Chemnitz zurück …