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Begegnung und Aushandlung

Forschungsschwerpunkt Begegnung und Aushandlung

Soziales Zusammenleben bedeutet immer auch das Aufeinandertreffen von Unterschiedlichkeiten. Wie Diversität in sozialer und kultureller Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, körperlicher Verfasstheit und biographischen Erfahrungen ausgehandelt werden, und welche Rolle Grenzen und Grenzziehungen zwischen Individuen, sozialen Gruppen und physischen Räumen dabei spielen, sind Schwerpunkte unserer Forschung.

Dabei knüpfen wir einerseits an die Forschungsrichtung der geographies of encounter an und interessieren uns dafür, inwiefern Begegnungen der Ausgangspunkt für das Überdenken von Stereotypen sein können, und welche sozialen und räumlichen Kontexte dies ermöglichen oder verhindern. Andererseits blicken wir auf Aushandlungsprozesse von gesellschaftlicher Diversität. Diese finden auf unterschiedlichen Ebenen statt und werden von Individuen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, politischen Akteuren und Institutionen ausgetragen.

Folgende Projekte vertiefen das Forschungsfeld:

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …