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Begegnung und Aushandlung

Forschungsschwerpunkt Begegnung und Aushandlung

Soziales Zusammenleben bedeutet immer auch das Aufeinandertreffen von Unterschiedlichkeiten. Wie Diversität in sozialer und kultureller Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, körperlicher Verfasstheit und biographischen Erfahrungen ausgehandelt werden, und welche Rolle Grenzen und Grenzziehungen zwischen Individuen, sozialen Gruppen und physischen Räumen dabei spielen, sind Schwerpunkte unserer Forschung.

Dabei knüpfen wir einerseits an die Forschungsrichtung der geographies of encounter an und interessieren uns dafür, inwiefern Begegnungen der Ausgangspunkt für das Überdenken von Stereotypen sein können, und welche sozialen und räumlichen Kontexte dies ermöglichen oder verhindern. Andererseits blicken wir auf Aushandlungsprozesse von gesellschaftlicher Diversität. Diese finden auf unterschiedlichen Ebenen statt und werden von Individuen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, politischen Akteuren und Institutionen ausgetragen.

Folgende Projekte vertiefen das Forschungsfeld:

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Menschen stehen vor Computern

    Im Rohrgebiet

    Erfolgreiche Premiere des Fachforums für Rohr-, Profil- und Hydroformtechnologien an der TU Chemnitz …

  • Eine Frau spricht von einem REdnerpult aus zu Personen, die in einem Raum vor ihr sitzen.

    Schutzrechte frühzeitig mitdenken, Transfer gemeinsam gestalten

    Patentinformationszentrum, C:HUB und TUCfonds brachten in der fabrik chemnitz Forschung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung zusammen – Ergebnisse werden in der Validierungsförderung TUCfonds aufgegriffen …

  • Eine Frau steht vor einer Messewand.

    Forscherinnenkarriere zwischen Flucht, Sicherheit und Professur

    Prof. Dr. Kateryna Pozharska kam aus der Ukraine an die TU Chemnitz, forschte hier sehr erfolgreich und wechselte nun an die Universität Bonn – Voller Dankbarkeit blickt sie auf ihre Zeit in Chemnitz zurück …