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Institute of Sociology
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**** Englisch below ****
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie daran erinnern, dass der Anmeldeschluss für die Online-Konferenz "Open Science and Replicability in the Behavioural Social Sciences" des MethodenKompetenzZentrums, Fakultät für Verhaltens- und Sozialwissenschaften, Technische Universität Chemnitz, am 25. April 2021 ist. Die Konferenz findet am 30. April 2021 via Zoom und gather.town statt.

Sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem gesamten Spektrum der empirischen Verhaltens- und Sozialwissenschaften als auch praktische Anwender mit Interesse an Open Science sind ausdrücklich willkommen und herzlich zur Teilnahme eingeladen. Details und Programm entnehmen Sie bitte der Konferenz-Website https://www.tu-chemnitz.de/hsw/mkz/OpenScienceCon.php.

Bitte melden Sie sich unter methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de an.

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen
Britta Maskow
MethodenKompetenzZentrum
Technische Universität Chemnitz

*******************
Dear Ladies and Gentlemen, Dear Colleagues,

we would like to remind you that the due date for registration for online conference "Open Science and Replicability in the Behavioural Social Sciences" of MethodenKompetenzZentrum, Faculty of Behavioural and Social Science, Chemnitz University of Technology is on April 25th, 2021. The conference will take place on April 30th, 2021 via Zoom and gather.town.

Both scholars from across the spectrum of empirical behavioural and social sciences and and practical users with an interest in Open Science are explicitly welcome and kindly invited to participate. Please see the conference website for details and program https://www.tu-chemnitz.de/hsw/mkz/OpenScienceCon.php.

Please register via methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de

If you have further questions do not hesitate to contact me.

With kind regards
Britta Maskow
MethodenKompetenzZentrum
University of Technology Chemnitz
Heute startet das DFG-geförderte Netzwerk "Soziologie des Un/Verfügbaren".
Ziel des 15-köpfigen wissenschaftlichen Netzwerkes mit Mitgliedern aus ganz Deutschland und renommierten internationalen Gästen ist es, soziale Phänomene zu analysieren, die entweder als nicht verfügbar gelten oder verfügbar gemacht werden sollen. Der Fokus liegt dabei auf gesellschaftlichen Naturverhältnissen, Mensch-Technik-Interaktionen und politischer Mobilisierung.
Vom Institut für Soziologie wurden mit Ulf Bohmann, Henning Laux und Philipp Zeltner gleich drei Mitglieder aufgenommen.
Derzeit läuft an unserem Forschungsbereich unter der Leitung von Prof. Kriwy ein Projekt zu verschiedenen Wohnraumrisiken und gesundheitsbezogenen Umweltbedingungen in Sachsen. Untersucht werden hierbei das Wohnumfeld, Wohnungsausstattung und gesundheitsrelevante Verhaltensmuster. Hierzu werden u.a. im Februar 2021 Befragungen in sächsischen Regionen mit unterschiedlicher Einwohnerdichte durchgeführt. Kooperationspartner des Projekts ist das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft.
Das MethodenKompetenzZentrum ist Stolz Sie zum Call for Papers zur Online- Konferenz "Open Science and Replicability in the Behavioural and Social Sciences" vom MethodenKompetenzZentrum, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, TUC einzuladen. Weitere Informationen, sowie den vollständigen Call finden Sie auf https://www.tu-chemnitz.de/OpenScienceCon

Call for Papers
The online conference "Open Science and Replicability in the Behavioural and Social Sciences" wants to provide a platform to exchange, discuss and develop innovative ways to deal with open science in practice. The conference focuses on the following central topics:
- Methodological implications of Open Science
- Preregistration
- Open Data and Open Access
- Crowdsourcing
- Replication Crisis and Open Science
We call for submissions that address the topics above including empirical examples of replication studies and Open Science practices, methodological considerations, and concrete technical ways to implement Open Science. The conference is intended to serve as a platform for discussion and presentation and will be framed by two keynotes, including one by Prof. Simine Vazire, Ph.D (University of Melbourne, School of Psychological Sciences, Australia).
We welcome submissions in form of classic conference presentations, scientific posters (for a virtual poster session via gather.town), or short thesis papers for workshop discussions (e.g., practical or technical implementation of Open Science; advantages and disadvantages of Open Science practices). We invite scholars from across the spectrum of empirical behavioural and social sciences to submit their papers.

We look forward to receiving submissions by 03/21/2021. Please send your abstracts (max. 300 words) to methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de and indicate whether your submission is a talk, poster, or workshop discussion. There is no fee to attend the virtual conference.


We look forward to meeting you at the conference,
Prof. Dr. Jochen Mayerl, Prof. Dr. Anja Strobel, and Prof. Dr. Frank Asbrock



MethodenKompetenzZentrum
Die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum

ONLINE-Gastvortrag von Prof. Dr. Annelies Blom (Universität Mannheim, Fakultät für Sozialwissenschaften, Professur für Data Science)

zum Thema "Neue Erkenntnisse zur Qualität von probabilistischen und nicht-probabilistischen online Studien".

Zeit: Montag, 18.01.2021 | 13:30 Uhr

Ort: Videokonferenz (Details folgen nach Anmeldung)


Alle Interessierten, Studierenden, Doktorand/innen und Mitarbeiter/innen sind herzlich eingeladen.

Anmeldungen unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de
Die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum ONLINE-Gastvortrag von Prof. Dr. Roger Berger (Universität Leipzig, Institut für Soziologie) zum Thema "Islamophobie oder Säkularisierung? Lost-Letter-Experimente zur Diskriminierung von Muslimen in einer urbanen Region der Schweiz".

Zeit: Montag, 14.12.2020 | 13:30 Uhr
Ort: Videokonferenz (Details folgen nach Anmeldung)

Inhalt des ONLINE-Gastvortrag: Zwei mögliche Erklärungen für die Diskriminierung von Muslimen sind der Threat-to-Secularization-Ansatz und Xenophobie. Resultate von Lost-Letter-Experimenten legen nahe, dass distinktiv religiöse muslimische Gruppen tatsächlich diskriminiert werden, aber nicht stärker als christliche Sekten. Weiter ist die Diskriminierung von Muslimen deutlich seltener, wenn kein Hinweis auf Religiosität vorliegt. Zusammenfassend scheint die Diskriminierung von Muslimen vor allem auf die distinktive Religiosität zurückzuführen zu sein, welche dieser Gruppe zugeschrieben wird.

Alle Interessierten, Studierenden, Doktorand/innen und Mitarbeiter/innen sind herzlich eingeladen.

Anmeldungen unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de
Im Rahmen des Podcast zum Sonderforschungsbereich "Hybrid Societies" sprechen Philip Adebahr und Prof. Bertolt Meyer über Stigmatisierung von Übergewichtigen (Fatshaming) und Menschen mit Behinderung.







Näheres unter folgendem Link



https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/10420
Prof. Dr. Henning Laux im ausführlichen Interview mit der Freien Presse zu den Aussichten der Stadt Chemnitz auf den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2025:
https://www.freiepresse.de/chemnitz/kulturhauptstadt-2025-chemnitz-ist-geheimfavorit-artikel11138728

Ein kürzeres Interview zur Bedeutung für die Region gab es zudem mit der Sächsischen Volkszeitung:
https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/So-koennten-Leipzig-und-Dresden-von-Chemnitz-als-Kulturhauptstadt-profitieren
Mentoring-Programm Start Smart HSW geht in eine neue Runde!

Liebe Erstis,

wir wissen, dass euer erstes Semester an der Uni in diesem Jahr ein ganz besonderes sein wird und auch, dass damit alle Beteiligten vor neue Herausforderungen gestellt werden! Aber keine Sorge:

WIR LASSEN EUCH NICHT ALLEIN!

Wir sind START SMART HSW – das studentische Mentoringprogramm für die Human- und Sozialwissenschaften und verbinden Studienanfänger/-innen (Mentees = DICH) mit erfahrenen Studis deines Fachbereichs (Mentor/-innen).
Dazu haben sich bereits zahlreiche Studis als Mentor/-innen angemeldet, die dich in deinen ersten Wochen an unserer Uni unterstützen möchten! Unser 1:1-Mentoringprogramm soll keine Studienfachberatung ersetzen – die Mentor/-innen unterstützen dich aber mit ihrem Insiderwissen über das Studium, möchten ihre Erfahrungen mit dir teilen und ganz nebenbei knüpfst du so schon die ersten Kontakte in Chemnitz.

Zur Kurzanmeldung geht es hier entlang . Anschließend erhältst du von uns einen personalisierten Link, der dich zu den Steckbriefen der Mentor/-innen führt. Unter ihnen kannst du dann deine/n Mentor/-in auswählen, die/ der dich dann kontaktiert.

Wichtig ist aber: Bitte melde dich erst zu unserem Mentoringprogramm an, wenn du ganz sicher deinen Platz an der TU Chemnitz annimmst.

Wir freuen uns schon drauf dich kennenzulernen!


Liebe Mentoren,

habt ihr Lust, eine/n Ersti eures Faches beim Abenteuer Studieneinstieg zu unterstützen und ganz nebenbei eure persönlichen und akademischen Kompetenzen weiterzuentwickeln? Dann werdet JETZT Teil der Start Smart-Familie! Hier habt ihr die Möglichkeit eine gute Tat zu vollbringen. Für euer Engagement erhaltet ihr selbstverständlich einen Nachweis.

Weitere Informationen zum Programm sowie unser Anmeldeportal stehen hier zum Abruf bereit.
Zum Wintersemester 2017/18 wurde am Institut für Soziologie der Master of Science "Digitale Arbeit" eingerichtet. Nach vier Semestern hat nun Tim Borsum als erster den Abschluss erlangt. Seine Masterarbeit mit dem Titel „Transformationswirkung der Digitalisierung für geringqualifizierte Beschäftigte am Beispiel der sächsischen Logistikwirtschaft“ leistet einen spannenden Beitrag zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf einen von dieser besonders betroffenen Personenkreis.

Herr Borsum arbeitet in einer gemeinnützigen Organisation als Referent im Bereich Fachkräfte und digitale Bildung und kann damit die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis transferieren.

Das Institut für Soziologie gratuliert Herrn Borsum zum erfolgreichen und schnellen Studienabschluss und wünscht für die Zukunft alles Gute!
Liebe Studierende,

das Problem ist bekannt:
unsere Ozeane verkommen zum Plastikendlager: Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen jedes Jahr alleine von Land aus ins Meer. Dort haben sich schätzungsweise schon 150 Millionen Tonnen angesammelt – sehr wahrscheinlich noch wesentlich mehr. Und auch Deutschland trägt einen Teil zur Verschmutzung bei: Immerhin geht ein Viertel des europäischen Plastikverbrauchs allein auf das Konto der Deutschen (Greenpeace).

Wir möchten zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten, dies zu reduzieren und möchten Sie daher dazu auffordern, Ihre Hausarbeiten, Belegarbeiten und ähnliches am Institut für Soziologie zukünftig plastikfrei abzugeben! - ein Heftklammer genügt!

Vielen Dank!

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