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augenscheinlich gab es Probleme beim Download des Scripts für meine Vorlesung.

Bitte laden Sie die Folien über diesen alternativen Link herunter:
https://goo.gl/AjduAq

Die Unannehmlichkeiten bitte ich Sie zu entschuldigen.

Beste Grüße,
Christian Papsdorf
Die Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Master Public Health für das erste Semester (WS 17/18) findet Ihr hier.
Die Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Master Public Health für das dritte Semester (WS 17/18) findet Ihr hier.
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Beim 2. Sektionskongress der Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) am 21-23. September 2017 in Dortmund wird Manuela Beyer einen Vortrag halten zum Thema: "Sprechen über Gefühle – Zum schwierigen Verhältnis von emotionalem Diskurs und emotionalen Diskurseffekten."

Das Tagungsprogramm ist hier abrufbar:
NEUER TERMIN WIRD BEKANNTGEGEBEN.

Strukturgleichungsmodelle gehören zu den populärsten und flexibelsten Modellierungstechniken in der quantitativen sozialwissenschaftlichen Datenanalyse. Unter dem Oberbegriff "Structural Equation Modeling" (SEM) werden dabei eine Vielzahl von Modellen und Prozessen subsummiert (z. B. Pfadanalyse, konfirmatorische Faktorenanalyse, Mediationsmodelle, Wachstumskurvenmodelle). Die Komplexität und Flexibilität von SEM kann allerdings auch zu Anwendungsproblemen führen: die Vielfalt der verfügbaren Optionen hat unter Umständen großen Einfluss auf die Modellergebnisse und es fällt häufig nicht leicht, ein für die jeweilige Forschungsfrage optimal passendes Modell zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel des Workshops darin, ein intuitives Verständnis für die Theorie und Philosophie zu entwickeln, auf denen SEM aufbauen. Außerdem sollen die praktischen Fertigkeiten vermittelt werden, die für die Anwendung und Interpretation dieser Modelle erforderlich sind.

Wesentliche Inhalte:

- Grundkonzepte (Modellspezifikation, Modellschätzung, Prüfung des Modellfits, Interpretation der Koeffizienten)

- Kovarianzbasierte Pfadmodelle (Rechenbeispiel und Demonstration in MPlus)

- Techniken der Drittvariablenkontrolle (Mediation, Suppression und Moderation)

- Konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA)

- Vollständige Strukturgleichungsmodelle

- Binäre und kategoriale Variablen

- Latente Klassenanalyse (LCA)

- Latente Wachstumskurvenmodelle

- Mehrebenenanalyse in Mplus

- Dyadische Datenanalyse mit SEM: Das Actor-Partner-Interdependence Model (APIM)

- Modellvoraussetzungen, Schätzvarianten und mögliche Fehlerquellen





Ort: Thüringer Weg 9, Raum 013 (C34.013)

Zeit: 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr (flexibel)



Zur Anmeldung
Am 27.09.2017 wird Philip Adebahr mit den Kollegen Andreas Klärner (Thünen), Sylvia Keim (Rostock) und André Knabe (Rostock) auf der dritten European Conference on Social Networks in Mainz über die Messmöglichkeiten von 'negative ties' referieren. Für das zugrunde liegende Projekt "Aspekte der Armut in Mecklenburg Vorpommern" wurden egozentrierte Netzwerke qualitativ und quantitativ untersucht. Die dabei gegenüberstehenden Messmethoden offerierten differenzierte Ergebnisse, welche es zu kontrastieren galt. Das Forschungsprojekt, welches ausführlich auf der EUSN vorgestellt wird, belegt, dass negative Bindungen weniger als soziale Bindungen wahrgenommen werden. Dabei spielen persönliches Empfinden, aber auch Faktoren sozialer Erwünschtheit eine Rolle.
Weitere Informationen zum Konferenzbeitrag und zur EUSN im Allgemeinen finden sie unter: http://www.eusn2017.uni-mainz.de/
Vom 17. bis 21. Juli findet die 7. „Conference of the European Survey Research Association” (ESRA) in Lissabon statt. Die Professur für Soziolgie mit dem Schwerpunkt Gesundheitsforschung wird auf dieser Konferenz stark vertreten sein:

Prof. Kriwy hält zusammen mit Prof. Gross einen Vortrag über den den möglichen Einfluss von thematischen Vertrautheit und der Konsistenz von Antwortmustern bei Vignettenstudien.

In einem Referat wird Philip Adebahr zusammen mit Dr. Dr.habil. Klärner darüber berichten, welche negativen sozialen Beziehungen im quantitativen Abschnitt einer Mixed-Method-Erhebung nicht genannt werden. Dabei werden Gründe dafür aufgedeckt, sowie begriffliche Abgrenzungen und Operationalisierungen diskutiert.

In einer Plakatpräsentation von Philip Adebahr zusammen mit Judith Lehmann, wird des Weiteren ein Projektvorhaben zum Vergleich schriftlicher und bildlicher Vignetten vorgestellt. Dabei handelt es sich um schematische, in ihrer Zusammenstellung variierbare Situationsbeschreibungen.
Die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) befasst sich mit den folgenden Themen:



Global Health und gesundheitliche Aspekte von Migration

Neue analytische Methoden in der Epidemiologie

Auswirkungen sozialer und ökonomischer Ungleichheit auf die Gesundheit



Vorträge:



JP Dr. P. Brzoska „Aufbau einer perinatalen Geburtskohorte in Chemnitz durch das Record Linkage bestehender Datensätze - Struktur, Inhalt und Analysepotenziale“



M.Sc. F. Erdsiek „Das Nachfrageverhalten bei türkeistämmigen Migranten/innen in Deutschland im Kontext der Antibiotikanutzung“



M. Sc. P. Adebahr "Einflüsse negativer Beziehungen auf die Gesundheit"



Dr. S. Herrmann "Mangelernährung in der Schwangerschaft? Der Einfluss medialer Schönheitsideale auf das Körperbild (werdender) Mütter" & "Die Gesundheitswerkstatt des Schülerprojektes "Be Smart Against Cancer" - Ergebnisse einer telefonischen Befragung "
The 15th annual conference of the Australia & New Zealand Academy for Eating Disorders theme is Creating Connections, Harbouring Knowledge, where clinicians, researchers and students will get together to share knowledge and ideas on the current understanding of eating disorders and their treatment.



Dr. S. Herrmann ist mit einem Vortrag "Anorexia nervosa in pregnant women – Rarely diagnosed nevertheless to take seriously!" und einem Poster "P17I - a German short scale for the determination of the pregorexia disease probability" auf dem Kongress vertreten.



mehr Informationen
Beim 1. Workshop des Arbeitskreises Normen und Normativität in der Sektion Soziologische Theorie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) am 14./15. Juli 2017 in Fulda wird Ulf Bohmann einen Vortrag halten unter dem Titel: "Paradoxe Autonomie und normative Entdifferenzierung. Zur Aufrechterhaltung alter und Blockade neuer institutioneller Leitbilder am Beispiel verschiedener Berufsfelder unter Ökonomisierungsdruck" (mit Diana Lindner, Uni Jena).

Das Tagungsprogramm ist heir abrufbar: https://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2017/05/hier-1.pdf
Im Berliner Journal für Soziologie, Ausgabe 01/2017, ist der Beitrag "Finanzmarktwächter: Über die Synchronisation von Politik und Ökonomie" (DOI 10.1007/s11609-017-0334-6) von Ulf Bohmann und Henning Laux erschienen.

Auf die online first Leseversion kann über folgenden Link zugegriffen werden: http://rdcu.be/t0EL

Auf der 33. Konferenz der European Group für Organization Studies (EGOS) in Kopenhagen hat Prof. Hertwig Forschungsergebnisse aus einem DFG-Projekt zur transnationalen Interessenvertretung präsentiert. Die Folien finden Sie hier: https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Professuren/Arbeit_und_Organisation/Publikationen/EGOS_2017_Hertwig_Rosenbohm-fin.pdf
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vom Team Start Smart
In der Zeit-Online ist ein Gastbeitrag von Marco Gießelmann erschienen

Aktuell findet in Mainz das Jugendkulturfestival OpenOhr statt. Das diesjährige Thema lautet Wegwerfware Mensch. Am 5. Juni nimmt David Strecker auf Einladung am Podium Sklaverei im Wandel der Zeit statt.
Das Research Committee 36 (Political Power) der International Political Science Association (IPSA) veranstaltet am 30. und 31. Mai 2017 eine Tagung zum Thema "The Power of Narrative" an der Universität Pavia in Italien. Vertr.-Prof. David Strecker nimmt als Diskutant an der Tagung und als Vorstandmitglied am Business Meeting teil, auf dem die kommenden Aktivitäten geplant werden, insbesondere mit Blick auf den nächsten Weltkongress der IPSA in Brisbane, Australien (21.-26. Juli 2018).
Die Sektion "Soziologische Theorie" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie hat für das Programm ihrer Frühjahrstagung 2017, die am 25. und 26. Mai in Heidelberg stattfinden wird, Vorträge von David Strecker ("Kritische Theorie normativer sozialer Ordnungen? Zur soziologischen Relevanz des Rechts auf Rechtfertigung") und Ulf Bohmann ("Sozialkritik und ihre [Un-]Wirksamkeit", zus. m. Urs Lindner, Erfurt) ausgewählt. Auch Mira Freiermuth nimmt als Diskutantin an der Tagung teil.
Am 19. und 20. Mai findet am Brooklyn College die Tagung "The Cost Of Freedom: Debt and Slavery" statt. David Strecker, der unter dem Titel "Im Schatten der Freiheit" an einem Projekt zur Gegenwart der Sklaverei nach iher Abschaffung arbeitet, nimmt daran auf Einladung als Diskutant teil. Das Programm, u.a. mit Orlando Patterson, findet sich hier.
Der Call for Papers für den nächsten Weltkongress der International Sociological Association (15.-21. Juli 2018 in Toronto) ist eröffnet. Als Präsident der Sektion 'Soziologische Begriffsanalyse' ist David Strecker gemeinsam mit Arthur Bueno (Erfurt) Programmkoordinator von RC35 und lädt dazu ein, Vortragsvorschläge einzureichen. Eine Übersicht über die Sessions und die Links zum Hochladen der Abstracts finden sich hier. Darunter auch die gemeinsam mit RC02 (Economy and Society) von David Strecker und Aaron Pitluck (Illinois State Univeristy) organisierte Session "Price, Value & Worth: Conceptualizing Social Practices of E/Valuation". Deadline für die Einreichung ist der 30. September 2017 (24:00 GMT). Alle weiteren Informationen auch im neuen Newsletter von RC35.


Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Veranstaltung "Philosophy and Social Science" in Prag hat die Zeitschrift "Philosophy and Social Criticism" diesem zentralen Treffen Kritischer TheoretikerInnen ein Sonderheft gewidmet. Ursprünglich 1976 von Jürgen Habermas und Gajo Petrovic am IUC Dubrovnik gegründet, wo der Kurs bis zum Ausbruch des Jugoslawien-Krieges stattfand, geht das Treffen bis auf die früheren Sommerschulen der jugoslawischen Praxisphilosophie zurück, welche seit 1963 auf Korcula abgehalten wurden. Das Sonderheft (43/3) mit einem Kurzbeitrag von David Strecker ist nun erschienen.

Im aktuellen Heft 2/2017 (April/Mai) des Mittelweg 36, der Zeitschrift des renommierten Hamburger Instituts für Sozialforschung, haben die Sozialwissenschaftler Ulf Bohmann (Chemnitz) und Paul Sörensen (Augsburg) Beiträge von vier namhaften Wissenschaftlern versammelt, die aus verschiedenen Perspektiven nach einem dezidiert demokratischen Umgang mit der sogenannten ‚Flüchtlingsfrage‘ und den Chancen und Herausforderungen eines erneuerten Multikulturalismus fragen. Neben dem weltbekannten Philosophen Charles Taylor (Montreal) haben auch der Soziologe Hartmut Rosa (Jena/Erfurt) und die Politikwissenschaftler Volker M. Heins (KWI Essen) und Peter A. Kraus (Augsburg) Beiträge beigesteuert, um die akademische wie gesellschaftliche Debatte anzuregen.



Die Übersicht des Heftes findet sich hier, der programmatische Einstiegsbeitrag von Ulf Bohmann und Paul Sörensen kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

Praktische PDF mit vielen Infos zum Masterstudiengang Soziologie
PDF hier downloaden
Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Soziologie,

aufgrund des Wegganges von Frau Prof. Röder und der Vertretung des Lehrstuhls „Soziologie mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung“ durch Herrn Dr. Jetzkowitz ergibt sich für Sie möglicherweise eine neue Prüfungssituation bezüglich der Module M5 und M6.

Hierzu möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Modul M5: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte (Methoden I und Statistik I) von Frau Röder geprüft. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, die entsprechende Methodenvorlesung von Herrn Jetzkowitz zu besuchen (dienstags, 15:30 bis 17:00 Uhr in 2/N012), da seine Inhalte bei eventuellem Nichtbestehen im darauffolgenden Semester relevant sind. Ihnen wird damit im WS 2016/2017 einmalig die Möglichkeit gegeben, sich für eine der Methodenvorlesungen (Röder oder Jetzkowitz) im entsprechenden Klausurteil zu entscheiden.

Modul M6: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte (Methoden II und Statistik II) von Frau Röder geprüft. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, die entsprechende Statistikvorlesung von Herrn Jetzkowitz zu besuchen (montags, 13:45 bis 15:15 Uhr in 4/201), da seine Inhalte bei eventuellem Nichtbestehen im darauffolgenden Semester relevant sind. Ihnen wird damit im WS 2016/2017 einmalig die Möglichkeit gegeben, sich für eine der Statistikvorlesungen (Röder oder Jetzkowitz) im entsprechenden Klausurteil zu entscheiden. Da sich die PC-Pool-Übung bei Frau Dr. Keller an den Vorlesungsinhalten orientiert, ist auch der erneute Besuch dieser Veranstaltung ratsam. (dienstags, 11:30 bis 13:00 Uhr bzw. 13:45 bis 15:15 Uhr in 2/TW9/K010)

Auch der Weggang von Frau Sonnenmoser kann sich auf Ihre Prüfung im Modul M7 auswirken.

Modul M7: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte von Frau Sonnenmoser geprüft. Bei Nichtbestehen raten wir Ihnen dringend, die entsprechenden Veranstaltungen der qualitativen Methoden im Sommersemester 2017 erneut zu besuchen, da die Prüfungsinhalte von denen bei Frau Sonnenmoser abweichen können.

Mit freundlichen Grüßen


das Team der Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung
Die Professur für empirische Sozialforschung beteiligt sich an der Gründung eines sächsischen Forschungsnetzwerkes zu Integrations-, Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismusforschung. Weitere Informationen zum Projekt können im Beitrag der Pressestelle der TU Chemnitz nachgelesen werden.

Das Organisationsteam aus Tübingen hat nun offiziell bekanntgegeben, dass Chemnitz der nächste Gastgeber des Studentischen Soziologiekongresses 2017 sein wird.
Damit erst einmal vielen Dank an Alle, die uns bei der erfolgreichen Bewerbung direkt und indirekt unterstützt haben!

Alle Studierenden, die ihr Engagement und ihre Kreativität zukünftig einbringen wollen, um den Kongress erfolgreich zu planen, müssen sich noch ein wenig gedulden. Wir melden uns mit einem offiziellen Aufruf zur Unterstützung und weiteren Infos, sobald alle Details mit dem Tübinger Team abgesprochen sind. Bis dahin könnt ihr unsere Freude gern teilen.



Viele Grüße und bis Bald!

Euer OrgTeam

Presseartikel