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Institut für Soziologie
Aktuelles
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Portrait Professor Nauck vor Bücherschrank

© MARE Uni Hamburg


Mit Prof. Dr. Bernhard Nauck ist am 16. September 2026 in Hamburg einer der international profiliertesten deutschen Familiensoziologen und Migrationsforscher verstorben. Über Jahrzehnte prägte er die empirische Sozialforschung zu Familie, Migration und intergenerationalen Beziehungen und trug wesentlich zur internationalen Sichtbarkeit der deutschen Soziologie bei.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von einem Wissenschaftler, der das Institut für Soziologie der Technischen Universität Chemnitz über zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hat.
Bernhard Nauck studierte Erziehungswissenschaft und Soziologie. 1992 wurde er als Gründungsprofessor und Direktor an die TU Chemnitz berufen, mit dem Auftrag, ein soziologisches Institut aufzubauen. Er legte gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Grundstein für die fachliche Profilierung und für die überregionale Sichtbarkeit des Standorts Chemnitz in der deutschen Soziologie. Von 1992 bis 2012 hatte er den Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Familiensoziologie inne.
In den zwanzig Jahren seines Wirkens in Chemnitz trug Bernhard Nauck entscheidend dazu bei, das Institut wissenschaftlich zu prägen und weit über die Universität hinaus bekannt zu machen. Zudem hat er mit zwei Amtszeiten als Dekan die TU Chemnitz unterstützt und wesentlich mitgestaltet. Als Wissenschaftler legte er wegweisende Arbeiten in der Migrations- und Familiensoziologie vor, die national wie international große Beachtung fanden. Mit seinen zahlreichen umfangreichen Drittmittelprojekten – u.a. war er einer der maßgeblichen Initiatoren des Deutschen Familienpanels (pairfam) – hinterließ er bedeutsame Spuren in der deutschen Soziologie und stärkte zugleich die wissenschaftliche Bedeutung des Instituts in Chemnitz.
Auch nach seiner Emeritierung blieb Bernhard Nauck der Soziologie in Chemnitz und dem Institut eng verbunden. Er war weiterhin auf wissenschaftlichen Tagungen so regelmäßig präsent, dass man kaum glauben konnte, dass er eigentlich im Ruhestand war. Seit fast zehn Jahren war Bernhard Nauck auch Gastprofessor im Arbeitsbereich International Vergleichende und Interkulturelle Bildungsforschung der Universität Hamburg. Nach Hamburg verlegte er auch zunehmend seinen familiären Lebensort.
Besonders geschätzt wurden seine stete Bereitschaft zur kritischen, zugleich immer anerkennenden und wertschätzenden Beteiligung an wissenschaftlichen Diskursen und sein unermüdliches und innovatives Interesse am Zusammenwirken in vielfältigen Forschungsprozessen. Mit dieser Motivation und Energie hat er bleibende Spuren in der soziologischen Forschung in Deutschland hinterlassen. Seine wissenschaftlichen Impulse, sein Engagement für die Soziologie und nicht zuletzt sein Wirken als akademischer Lehrer werden uns in Erinnerung bleiben.
Termine des Instituts in der Einführungswoche
Dienstag 6.10. 2026

BA Studiengang
• Begrüßung B.A. Soziologie: 10:00-11:00 Uhr, Raum N 002
• Einführung in die Studienordnung (B.A. Soziologie) ACHTUNG: Montag 12.10. 13:45-15:15 Uhr, Raum: 2/W59
MA-Studiengänge
• Begrüßung und Einführung M.Sc. Public Health: 12:00-13:00 Uhr, Raum 2/W35
• Begrüßung und Einführung M.A. Soziologie: 12:00-13:00 Uhr, Raum 2/ W65
• Begrüßung und Einführung M.Sc. Digitale Arbeit: 12:00-13:00 Uhr, Raum 2/ W66

Besuchen Sie ebenfalls das Angebot der Fachschaft:
https://www.tu-chemnitz.de/projekt/fsrhsw/files/Flyer_O-Woche_2026_FSR_HSW.pdf)
Achtung: Sie verpassen nichts und müssen erst in der Orientierungswoche ( 5.- 9.10.) aktiv werden.
https://www.tu-chemnitz.de/studierendenservice/zsb/start/index1.php
https://www.tu-chemnitz.de/projekt/fsrhsw/files/Flyer_O-Woche_2026_FSR_HSW.pdf

Bitte besuchen Sie in der Woche 5.- 9.10. auch die Info-Veranstaltungen.Sie können sich dann noch in ihre Kurse einschreiben.
Einen Stundenplan für das erste Semester BA Soziologie finden Sie hier: https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Studium/index.php
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum Auftakt Werkstattgespräch „Women* with Data: Von Fragebogen bis Interview“ von M.A. Nora Heine und M.Sc. Emma Roßbach

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Women with Data" widmen wir uns anhand praktischer Beispiele der Erhebung großer Datensätze in der empirischen Sozialforschung. Im Mittelpunkt stehen die typischen Herausforderungen und Schwierigkeiten, die im Erhebungsprozess auftreten – von der Stichprobenziehung über technische und organisatorische Hürden bis hin zu Fragen der Datenqualität. Raum für Fragen und eigene Erfahrungen aus der Erhebungspraxis ist ausdrücklich vorgesehen.

Das Werkstattgespräch findet in geschütztem Rahmen ausschließlich für FLINTA-Personen statt.
Anmeldung bis 28.01.2027 unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen bezüglich Veranstaltungen des MethodenKompetenzZentrums, tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter (https://mailman.tu-chemnitz.de/mailman/listinfo/methodenkompetenzzentrum) ein.

Sie werden dann immer über aktuelle Veranstaltungen und Workshops informiert.

Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Britta Maskow
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum Auftakt Werkstattgespräch „Women* with Data: Von Fragebogen bis Interview“ von M.Sc. Emma Roßbach und M.A. Britta Maskow.

Zum Auftakt unserer Veranstaltungsreihe „Women with Data“ geben wir einen kompakten Überblick über qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung – mit Fokus auf eigene empirische Untersuchungen. Wir sprechen über Stärken, Grenzen und Anwendungsfälle der Methoden sowie über typische Herausforderungen in der eigenen Forschungspraxis. Raum für Fragen und eigene Projektideen ist ausdrücklich vorgesehen.

Das Werkstattgespräch findet in geschütztem Rahmen ausschließlich für FLINTA-Personen statt.
Anmeldung bis 25.11.2026 unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen bezüglich Veranstaltungen des MethodenKompetenzZentrums, tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter (https://mailman.tu-chemnitz.de/mailman/listinfo/methodenkompetenzzentrum) ein.

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Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Britta Maskow
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum Workshop „Datenvisualisierung für die Sozialwissenschaftliche Forschung“ von Dr. Manuel Holz

Der Workshop vermittelt eine Einführung in gängige Techniken der Datenvisualisierung mit dem tidyverse in R. Behandelt werden die grafische Darstellung deskriptiver Verteilungen, typischer Modellergebnisse sowie grundlegende Gestaltungsprinzipien für aussagekräftige und verständliche Plots.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Einsteiger*innen. Vorkenntnisse in R sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Grundlage des Workshops ist das Lehrbuch Visualisierung von Daten für die sozialwissenschaftliche Forschung (https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-50878-4) .Anmeldung bis 20.10.2026 unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de


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Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Britta Maskow
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum ONLINE Workshop „Basaler Einstieg in R. Anwendungsorientierte Einführung in R zu Grundlagen der quantitativen Datenanalyse “ von M.A. Britta Maskow.

Der Workshop bietet eine Einführung in die Grundlagen der quantitativen Datenanalyse mit R an. Die Themenschwerpunkte sind:
• Einführung in Grundlogik von R
• Umgang mit Datensätzen
• Datenaufbereitung
• Deskriptive Datenauswertung
• Regressionsanalyse
• Datenvisualisierung
Zielgruppe: Studierende und WissenschaftlerInnen
Voraussetzungen: Video und Mikrofon zum Austausch im Workshop erforderlich. Anmeldung bis 03.10.2026 unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de

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Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Britta Maskow
Soziologie kann jetzt auch im Rahmen zweier neuer Studiengänge studiert werden. Zum einen im Kombinationsstudiengang als Nebenfach (https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Studium/nebenfach.php) und zum anderen in interdisziplinären Bachelor-Studiengang Philosophy, Politics, Economics & Sociology (B. Sc.) – kurz „PPES“ (https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Studium/ppes.php)
Das Institut für Soziologie beteiligt sich an der Aktionswochen mit drei Beiträgen:

Buchvorstellung: Umkämpfte Deutungshoheit. Wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern
// Jun.-Prof. Dr. Andreas Bischof, Prof. Dr. Tanja Carstensen, Prof. Dr. Susanne Rippl //
Montag, 01.06.26, 19:00 Uhr, Thüringer Weg 9, Raum 013

Im Gespräch: Was bedeutet der Rechtsruck für die Wissenschaft?
// Prof. Dr. Susanne Rippl //
Mittwoch, 03.06.26, 9:30 Uhr, Reichenhainer Str. 90, Raum N101

Internet, Digitalisierung, KI & Faschismus
// Prof. Dr. Tanja Carstensen, Jun.-Prof. Dr. Andreas Bischof //
Mittwoch, 03.06.26, 13:45, Stadtlabor, Brühl 40, 09111 Chemnitz

https://wissenschaft-gegen-faschismus.de
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum Vortrag von Prof. Dr. Elmar Schlüter Soziologie mit Schwerpunkt Methoden der internationalen Vergleichenden Sozialforschung der Justus-Liebig-Universität Giessen zum Thema: „KI in der Lehre - Wie KI als Reflexionsassistent genutzt werden kann.“

Was passiert eigentlich, wenn Studierende nicht nur eine Musterlösung sehen, sondern eine gezielte Rückmeldung darauf erhalten, wo ihre individuellen Antwort bereits tragfähig sind – und wo noch blinde Flecken bleiben? Und wie lässt sich ein solches Feedback in großen Lehrveranstaltungen ermöglichen, ohne daraus eine automatisierte Bewertung zu machen? Der Vortrag stellt ein Projekt zum KI-basierten Lernfeedback für Studierende vor, das derzeit im
Studiengang BA Social Sciences der Justus-Liebig-Universität Giessen entwickelt wird. Im Zentrum steht die Idee, KI nicht als Ersatz für Lehre oder Prüfung einzusetzen, sondern als Reflexionsassistent: Studierende vergleichen eigene offene Antworten mit fachlich geprüften Referenzlösungen und erhalten Hinweise zu Stärken, Lücken und möglichen Lernstrategien.
Dadurch sollen metakognitive Prozesse unterstützt werden – also die Fähigkeit, das eigene Verständnis realistischer einzuschätzen und gezielter weiterzulernen. Der Vortrag richtet sich an alle Lehrenden, die sich allgemein für KI in der Hochschullehre interessieren. Diskutiert werden didaktische Potenziale, Grenzen und praktische Fragen der Umsetzung, insbesondere mit Blick auf Skalierbarkeit, Lernplattformen und die Rolle von Lehrenden in KI-gestützten Feedbackprozessen.

Zeit: Donnerstag 18.06.2026, 14:00-15:30 Uhr

Ort: Online (Link wird bei der Anmeldung bekannt gegeben)

Alle Interessierten, Studierenden, Doktorand/innen und Mitarbeiter/innen sind herzlich eingeladen

Anmeldungen unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen bezüglich Veranstaltungen des MethodenKompetenzZentrums, tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter (https://mailman.tu-chemnitz.de/mailman/listinfo/methodenkompetenzzentrum) ein.

Sie werden dann immer über aktuelle Veranstaltungen und Workshops informiert.


Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Britta Maskow
Zum 1.4. verlässt Ulf Bohmann das Institut für Soziologie. Mit seinem Weggang verlieren wir eine prägende Persönlichkeit, die über ein Jahrzehnt hinweg das Profil des Instituts mitgestaltet hat. Seit 2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Soziologische Theorien tätig und übernahm wiederholt – zuletzt seit April 2023 – die Vertretung der W3-Professur für Soziologische Theorien. Bereits 2017/18 hatte er diese Position inne.
Er hat in dieser Zeit die soziologische Theorieausbildung in Chemnitz nachhaltig geprägt. Mit großer fachlicher Breite und intellektueller Neugier vermittelte er Studierenden eine vielfältige und kritische Auseinandersetzung mit soziologischen Perspektiven und trug so wesentlich zur Qualität der Lehre bei.
Sein Wirken im Bereich der politischen Soziologie reichte weit über das Institut hinaus. Mit klarem analytischem Blick und großem gesellschaftlichem Engagement hat er soziologische Einsichten zur Entwicklung des Rechtsextremismus – insbesondere in Chemnitz – in die Öffentlichkeit getragen.
Nicht zuletzt war Ulf Bohmann ein bei Studierenden und Kolleg:innen sehr beliebter und geschätzter Kollege.
Wir danken ihm herzlich für seine langjährige Arbeit, seine Impulse und seine sachliche, nachdenkliche und zugleich sehr menschliche Art. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles Gute und hoffen, dass er dem Institut auch in Zukunft verbunden bleibt.


ChatGPT & generative KI: Handreichung für den Umgang in Lehre und Studium an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften.

Ein wesentlicher Teil der Hochschulbildung fokussiert darauf, Studierenden Kompetenzen und Wissen zu vermitteln, die Wissenschaft und Gesellschaft benötigen und welche vom Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Vor diesem Hintergrund wäre ein grundlegender Ausschluss neuer Technologien wie aus dem Bereich „generative künstliche Intelligenz“ in der Hochschullehre problematisch. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext der Hochschulbildung von allen beteiligten Akteur:innen einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang, der über das reine Anwenden hinausgeht (Birkelbach, Mader & Rammel, o. D.).

Vor dieser Herausforderung hat die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der TU Chemnitz im Januar 2023 eine „Taskforce ChatGPT“ gegründet, um sich zu diesem Themenbereich fachlich fundiert eine Meinung zu bilden, und Empfehlungen zu entwickeln. Im Rahmen der Taskforce fanden Arbeitssitzungen und hochschulöffentliche Veranstaltungen statt, in denen die verschiedenen Statusgruppen ihre Perspektiven und Erfahrungen einbringen konnten.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind in dieser Handreichung zusammengefasst.
Die Stadt Chemnitz hat die externe Evaluation der Ergebnisse und Wirkungen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 an die Professur Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung sowie das Methodenkompetenzzentrum der HSW vergeben.
Die Evaluation hat eine Laufzeit von Mitte 2024 bis Anfang 2027 und umfasst einen Vorher-Nachher-Vergleich sowie Erhebungen im Titeljahr selbst. Mit einem Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden werden Daten erhoben, mit denen Veränderungen und Lernprozesse sowie Erkenntnisse über Wahrnehmungen und Erwartungen zur Kulturhauptstadt analysiert werden können. Das Team beginnt in diesem Sommer mit den ersten Befragungen.

Ansprechpartnerin: Emma.Rossbach@hsw.tu-chemnitz.de
Sehr geehrte Methodeninteressierte,

die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung und das Methodenkompetenzzentrum laden ein zum ONLINE-Workshop „Basaler Einstieg in R. Anwendungsorientierte Einführung in R zu Grundlagen der quantitativen Datenanalyse“ von Britta Maskow, M.A., Professur für empirische Sozialforschung, Institut für Soziologie ein.

Themenschwerpunkte:
• Einführung in Grundlogik von R
• Umgang mit Datensätzen
• Datenaufbereitung
• Deskriptive Datenauswertung
• Regressionsanalyse
• Datenvisualisierung

Zielgruppe: Studierende und WissenschaftlerInnen, Vorkenntnisse in R nicht erforderlich

Voraussetzungen: Video und Mikrofon zum Austausch im Workshop erforderlich.

Zeit: 05./06.10.2023

Ort: Videokonferenz (Zoom)

Alle Interessierten, Studierenden, Doktorand/innen und Mitarbeiter/innen sind herzlich eingeladen.

Anmeldung bis zum 03.10.2023 unter: methodenkompetenzzentrum@hsw.tu-chemnitz.de


Mit freundlichen Grüßen
MethodenKompetenzZentrum
Liebe Studierende,

das Problem ist bekannt:
unsere Ozeane verkommen zum Plastikendlager: Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen jedes Jahr alleine von Land aus ins Meer. Dort haben sich schätzungsweise schon 150 Millionen Tonnen angesammelt – sehr wahrscheinlich noch wesentlich mehr. Und auch Deutschland trägt einen Teil zur Verschmutzung bei: Immerhin geht ein Viertel des europäischen Plastikverbrauchs allein auf das Konto der Deutschen (Greenpeace).

Wir möchten zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten, dies zu reduzieren und möchten Sie daher dazu auffordern, Ihre Hausarbeiten, Belegarbeiten und ähnliches am Institut für Soziologie zukünftig plastikfrei abzugeben! - ein Heftklammer genügt!

Vielen Dank!