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Institut für Soziologie
Selbstverständnis
Institut für Soziologie 

Selbstverständnis des Instituts für Soziologie

Das Institut für Soziologie hat sich zum Ziel gesetzt, Chancengleichheit herzustellen und Diskriminierung entgegenzuwirken.
  1. Daher gehört die gleichberechtigte Teilhabe aller Universitätsmitglieder ungeachtet des Alters, einer Behinderung oder gesundheitlichen Beeinträchtigung, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, der sozialen Herkunft und sozial-familiären Lage, der Nationalität und ethnischen Zugehörigkeit sowie der Religion und Weltanschauung zu ihrem Wertekanon.
  2. Im Sinne unserer persönlichen Verpflichtung, gesellschaftlichen Verantwortung und Vorbildfunktion als öffentliche Institution in der Gesellschaft ist es unser Ziel, eine barriere- und diskriminierungsfreie Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebung zu schaffen. Wir streben nach einer wertschätzenden Zusammenarbeit aller Menschen, die mit unserem Institut verbunden sind. Wir versuchen daher, selbstkritisch Ausgrenzungsmechanismen zu erkennen, abzubauen und Integrationsmöglichkeiten zu schaffen.
  3. Das Institut versteht sich als Raum für eine intellektuelle Gemeinschaft und einen offenen Diskurs, der plurale Forschungsansätze und Lehrkonzepte sowie unterschiedlichste Erfahrungshintergründe integriert. Die Verbreitung menschenfeindlicher und diskriminierender Ideologien und Denkansätze wird am Institut nicht toleriert.
  4. Die Mitarbeitenden des Institutes fühlen sich in Forschung, Lehre und Verwaltung einer Kultur der Wertschätzung, Anerkennung, Offenheit und des Respekts verpflichtet und verstehen die erfolgreiche und nachhaltige Erfüllung struktureller Chancengleichheit als ein immanentes Ziel ihrer Tätigkeiten.
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …