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Institut für Soziologie
Institut

Willkommen am Institut für Soziologie

 

Übersicht:

Informationen für Studieninteressenten: Soziologie in Chemnitz studieren

Interessieren Sie sich für die gesellschaftlichen Hintergründe und Folgen der

  • Strukturveränderungen von Arbeit, Organisation und Technologie,
  • Entwicklung von Gesundheit und Gesundheitssystemen,
  • Globalisierung und Internationalisierung der modernen Welt?

Sie interessieren sich dafür, wie soziale Ungleichheit entsteht, warum MigrantInnen in bestimmten Ländern besser integriert werden als in anderen, inwiefern Ihr Freundeskreis Ihre Gesundheit beeinflusst, warum Unternehmen immer häufiger befristete Arbeitsverträge anbieten, ob eine starke Handynutzung das Risiko für Gehirntumore erhöht oder warum Ihr Browserverlauf mehr über Sie aussagt als Sie denken? Sie streben eine Fach- oder Führungsposition in Unternehmen, Verbänden oder Verwaltungen an?  Dann sind Sie hier richtig! Diese und viele weitere Fragen erforschen und lehren wir am Institut für Soziologie der TU Chemnitz und bereiten Sie damit zielgerichtet auf Ihr späteres Berufsleben vor.

Wie man diese Fragen beantworten kann, wie man notwendige Daten erhebt und auswertet und welche Schlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann, erlernen Sie von Grund auf in unserem Studiengang Bachelor of Arts "Soziologie". Er ist zur Zeit zulassungsfrei, dauert drei Jahre und qualifiziert Sie bereits für den Berufseinstieg. Im Rahmen des Bachelor-Studiums können Sie aus verschiedenen Vertiefungen und Nebenfächern (bspw. Psychologie oder Medienkommunikation) wählen.

Zudem bieten wir drei Masterstudiengänge an. Der Master of Arts "Soziologie" ist stark forschungsorientiert und projektförmig. Sie können aus drei Vertiefungen wählen: "Gesundheit und Gesundheitssysteme", "Arbeit, Organisation und Technologie" und "Globalisierung und gesellschaftlicher Wandel". Der Master of Science "Public Health mit Schwerpunkt Prävention und Evaluation" ist ein fachübergreifender Studiengang, der soziologische, psychologische und bewegungswissenschaftliche Inhalte kombiniert. Unser Master of Science "Digitale Arbeit" startet erstmalig zum Wintersemester 2017/18 und thematisiert die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung für die Arbeitswelt, Unternehmen, Management und die Gesellschaft.

Weitere Infos finden Sie hier:  Unsere Studiengänge

Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen!

Erste Hilfe für Erstsemester

Liebe Erstsemester,
in den nachfolgenden PDFs findet ihr wichtige Informationen für einen stressfreien Start in das Soziologiestudium.
Erste Hilfe BA Soziologie
Erste Hilfe MA Public Health
Termine Einführungswoche
Einführung Master WS2016

Wir stellen uns vor: Das Institut für Soziologie in Chemnitz

Das Fach Soziologie gibt es an der Technischen Universität der traditionsreichen Industrie- und Kulturstadt Chemnitz seit 1992. Ein selbständiges Institut für Soziologie wurde 1996 gegründet und wird seit dem von etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Lehre und Forschung getragen, die sechs Professuren zugerechnet sind:

Die Professuren des Instituts

  • Soziologie - Schwerpunkt Soziologische Theorien (Vertr.-Prof. Dr. David Strecker)
  • Soziologie - Schwerpunkt Gesundheitsforschung (Prof. Dr. Peter Kriwy)
  • Soziologie - Schwerpunkt Arbeit und Organisation (Prof. Dr. Markus Hertwig)
  • Soziologie - Schwerpunkt Empirische Sozialforschung (Vertr.-Prof. JProf. Dr. Marco Gießelmann)
  • Juniorprofessur Epidemiologie (JProf. Dr. Patrick Brzoska)
  • Juniorprofessur Techniksoziologie - Schwerpunkt Internet und neue Medien (JProf. Dr. Christian Papsdorf)
 
 
(der "Nischel" - das informelle Wahrzeichen der Stadt Chemnitz .. früher "Karl Marx Stadt")
 

Studiengänge

Soziologie wird in Chemnitz in der ganzen Breite ihrer Grundlagen mit starker wissenschaftlicher und damit theoretisch-empirischer Ausrichtung in den konsekutiven Studiengängen

gelehrt. Hinzu kommt ein vom Institut organisierter fachübergreifender Studiengang

sowie der vom Institut organisierte neue Studiengang

Das Institut zeichnet sich seit Beginn durch eine große Zahl von Forschungen in vielen Themenfeldern aus, die oft große fachliche und öffentliche Aufmerksamkeit finden. Bei allen Unterschieden der jeweiligen theoretischen und/ oder empirischen Arbeiten verbindet die Soziologinnen und Soziologen am Institut ein ähnliches Interesse:

Unsere zentralen Themenfelder: Arbeit/Technik, Gesundheit, Globalisierung

In den letzten Jahren haben sich sowohl in der Lehre wie vor allem auch in der Forschung drei zentrale „Säulen“ der soziologischen Forschung herausgebildet, die eng miteinander verknüpft sind und zukünftig weiter ausgebaut werden:

  • Arbeit, Organisation und Technologie: Arbeitstätigkeiten, betriebliche Organisation, Technik und Medien in der informatisierten Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft
  • Gesundheit und Gesundheitssysteme: Gesundheitsverhalten, Gesundheitsstrukturen und Gesundheitstechnologien im gesellschaftlichen Wandel
  • Globalisierung und gesellschaftlicher Wandel: Wandel gesellschaftlicher Strukturen (Netzwerke, Organisationen, Bewegungen, soziokulturelle Strukturen u.a.m.) im internationalen Kontext.

 

Herzliche Grüße,

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Markus Hertwig (Geschäftsführender Direktor des Instituts)
und das Team der Soziologie in Chemnitz

und viel Spaß in Chemnitz: "Chemnitz tanzt"

 

Aktuelles

In der Zeit-Online ist ein Gastbeitrag von Marco Gießelmann erschienen

Aktuell findet in Mainz das Jugendkulturfestival OpenOhr statt. Das diesjährige Thema lautet Wegwerfware Mensch. Am 5. Juni nimmt David Strecker auf Einladung am Podium Sklaverei im Wandel der Zeit statt.
Die Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt ist ein Prozess, der die Grundlagen moderner wissensbasierter Erwerbssysteme und betrieblicher Leistungsorganisationen nachhaltig verändert hat und weiterhin verändern wird. Bereits heute ist absehbar, dass Unternehmen, Verbände und auch staatliche Organe in zunehmendem Maße Fachkräfte nachfragen, deren Qualifikationsprofil die- sen neuen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die Analyse, die Planung und das Management digitaler Prozesse Rechnung trägt.

Mehr Informationen finden Sie auf Seite 6 des aktuellen Industrie 4.0 Magazins
Der neue Masterstudiengang "Digitale Arbeit" beginnt im WiSe 2017/18 am Institut für Soziologie.

Alle Informationen finden Sie hier

Wir freuen uns auf die ersten Studierenden in einem im deutschsprachigen Raum einmaligen Studiengang!

Christian Papsdorf
Das Research Committee 36 (Political Power) der International Political Science Association (IPSA) veranstaltet am 30. und 31. Mai 2017 eine Tagung zum Thema "The Power of Narrative" an der Universität Pavia in Italien. Vertr.-Prof. David Strecker nimmt als Diskutant an der Tagung und als Vorstandmitglied am Business Meeting teil, auf dem die kommenden Aktivitäten geplant werden, insbesondere mit Blick auf den nächsten Weltkongress der IPSA in Brisbane, Australien (21.-26. Juli 2018).
Die Sektion "Soziologische Theorie" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie hat für das Programm ihrer Frühjahrstagung 2017, die am 25. und 26. Mai in Heidelberg stattfinden wird, Vorträge von David Strecker ("Kritische Theorie normativer sozialer Ordnungen? Zur soziologischen Relevanz des Rechts auf Rechtfertigung") und Ulf Bohmann ("Sozialkritik und ihre [Un-]Wirksamkeit", zus. m. Urs Lindner, Erfurt) ausgewählt. Auch Mira Freiermuth nimmt als Diskutantin an der Tagung teil.
Am 19. und 20. Mai findet am Brooklyn College die Tagung "The Cost Of Freedom: Debt and Slavery" statt. David Strecker, der unter dem Titel "Im Schatten der Freiheit" an einem Projekt zur Gegenwart der Sklaverei nach iher Abschaffung arbeitet, nimmt daran auf Einladung als Diskutant teil. Das Programm, u.a. mit Orlando Patterson, findet sich hier.
Der Call for Papers für den nächsten Weltkongress der International Sociological Association (15.-21. Juli 2018 in Toronto) ist eröffnet. Als Präsident der Sektion 'Soziologische Begriffsanalyse' ist David Strecker gemeinsam mit Arthur Bueno (Erfurt) Programmkoordinator von RC35 und lädt dazu ein, Vortragsvorschläge einzureichen. Eine Übersicht über die Sessions und die Links zum Hochladen der Abstracts finden sich hier. Darunter auch die gemeinsam mit RC02 (Economy and Society) von David Strecker und Aaron Pitluck (Illinois State Univeristy) organisierte Session "Price, Value & Worth: Conceptualizing Social Practices of E/Valuation". Deadline für die Einreichung ist der 30. September 2017 (24:00 GMT). Alle weiteren Informationen auch im neuen Newsletter von RC35.


Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Veranstaltung "Philosophy and Social Science" in Prag hat die Zeitschrift "Philosophy and Social Criticism" diesem zentralen Treffen Kritischer TheoretikerInnen ein Sonderheft gewidmet. Ursprünglich 1976 von Jürgen Habermas und Gajo Petrovic am IUC Dubrovnik gegründet, wo der Kurs bis zum Ausbruch des Jugoslawien-Krieges stattfand, geht das Treffen bis auf die früheren Sommerschulen der jugoslawischen Praxisphilosophie zurück, welche seit 1963 auf Korcula abgehalten wurden. Das Sonderheft (43/3) mit einem Kurzbeitrag von David Strecker ist nun erschienen.

Im aktuellen Heft 2/2017 (April/Mai) des Mittelweg 36, der Zeitschrift des renommierten Hamburger Instituts für Sozialforschung, haben die Sozialwissenschaftler Ulf Bohmann (Chemnitz) und Paul Sörensen (Augsburg) Beiträge von vier namhaften Wissenschaftlern versammelt, die aus verschiedenen Perspektiven nach einem dezidiert demokratischen Umgang mit der sogenannten ‚Flüchtlingsfrage‘ und den Chancen und Herausforderungen eines erneuerten Multikulturalismus fragen. Neben dem weltbekannten Philosophen Charles Taylor (Montreal) haben auch der Soziologe Hartmut Rosa (Jena/Erfurt) und die Politikwissenschaftler Volker M. Heins (KWI Essen) und Peter A. Kraus (Augsburg) Beiträge beigesteuert, um die akademische wie gesellschaftliche Debatte anzuregen.



Die Übersicht des Heftes findet sich hier, der programmatische Einstiegsbeitrag von Ulf Bohmann und Paul Sörensen kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

Liebe Studierende,



die 2. Klausur (Nachschreibtermin) für die o.g. Veranstaltung findet am Donnerstag, den 6. Juli 2017 um 11:30 Uhr im Raum 2/D101 statt.



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Prof. Dr. M. Hertwig

Institut für Soziologie / Institute of Sociology

Professur Soziologie mit Schwerpunkt Arbeit und Organisation
Binnen weniger Jahre hat sich das Internet von einer Nischentechnologie zu einer unentbehrlichen, allgegenwärtigen und in nahezu allen Kontexten hochgradig bedeutsamen Kommunikationsinfrastruktur entwickelt. Gleichzeitig sind viele grundlegende Fragen bisher unbeantwortet geblieben: Warum ist das Internet so "erfolgreich"? Woraus gewinnt das Internet seine Substanz? Welche Folgen hat die intensive Nutzung des Internets? Sind wir dem Internet ausgeliefert oder ist dieses gestaltbar? Der Vortrag von Christian Papsdorf erklärt aus soziologischer Perspektive, welche Besonderheiten Internetkommunikation aufweist, wie sich das Wechselverhältnis von Internet und Gesellschaft beschreiben lässt und welche Risiken sowie Chancen mit dem Internet einhergehen.

Link zur Tele-Akademie (44min Video):
http://www.ardmediathek.de/tv/Tele-Akademie/Jun-Prof-Dr-Christian-Papsdorf-Über/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=37622032&documentId=40431934

Am Institut für Soziologie wird gegenwärtig ein neuer MA-Studiengang vorbereitet: Der Master of Science "Digitale Arbeit" beginnt zum Wintersemester 2017/18.

Die Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt ist ein Prozess, der die Grundlagen moderner wissensbasierter Erwerbssysteme und betrieblicher Leistungsorganisationen nachhaltig verändert
und weiterhin verändern wird. Bereits heute ist absehbar, dass sich damit die Qualifikationsanforderungen in Unternehmen, Verbänden und Behörden grundlegend ändern. Der Masterstudiengang „Digitale Arbeit“ trägt diesen Entwicklungen Rechnung und bietet als erster Studiengang seiner Art eine fundierte Ausbildung im Hinblick auf die Analyse, die Planung und das Management digitaler Prozesse.

Was zeichnet den Masterstudiengang Digitale Arbeit aus?

Bei digitalisierter Produktionsarbeit im Rahmen von Industrie 4.0, dem Internet der Dinge oder vollautomatisierter Fertigung, bei internetbasierter Dienstleistungsarbeit im Rahmen von Big Data, der Kreativökonomie oder Wissensarbeit und bei Internetinnovationen im Rahmen von Crowdsourcing, Cloudworking oder Sharing Economy sind große Teile der Wertschöpfung und damit auch der menschlichen Arbeit direkt durch das Internet geprägt. Aber auch in „klassischen Berufsfelder“ nutzt über die Hälfte aller Beschäftigten regelmäßig das Internet und sieht sich damit substantiell neuen Arbeitsbedingungen gegenübergestellt. Der Studiengang rückt die damit einhergehende neuen Qualifikationserfordernisse, Arbeitsprozesse, Chancen, Risiken und Folgen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive konsequent ins Zentrum.

Berufsperspektiven

Die Absolventinnen und Absolventen erwerben ein einmaliges Qualifikationsprofil, das neben der Wissenschaft sehr gute Beschäftigungschancen in Fach- und Führungspositionen in modernen Unternehmen (u.a. Industrie 4.0), in neuartigen Berufsfeldern (Social Media, Community-Management u.v.m.), in Medien und Journalismus sowie in Verbänden, Gewerkschaften und Vereinen, die sich mit Arbeit beschäftigen, verspricht. Angesichts der großen Dynamik internetbezogener und -basierter Erwerbsarbeit kann mit dem Masterstudiengang „Digitale Arbeit“ bereits heute ein Fundament für den Arbeitsmarkt der Zukunft gelegt werden.

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:
Jun.-Prof. Dr. Christian Papsdorf
christian.papsdorf@soziologie.tu-chemnitz.de
Praktische PDF mit vielen Infos zum Masterstudiengang Soziologie
PDF hier downloaden
Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Soziologie,

aufgrund des Wegganges von Frau Prof. Röder und der Vertretung des Lehrstuhls „Soziologie mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung“ durch Herrn Dr. Jetzkowitz ergibt sich für Sie möglicherweise eine neue Prüfungssituation bezüglich der Module M5 und M6.

Hierzu möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Modul M5: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte (Methoden I und Statistik I) von Frau Röder geprüft. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, die entsprechende Methodenvorlesung von Herrn Jetzkowitz zu besuchen (dienstags, 15:30 bis 17:00 Uhr in 2/N012), da seine Inhalte bei eventuellem Nichtbestehen im darauffolgenden Semester relevant sind. Ihnen wird damit im WS 2016/2017 einmalig die Möglichkeit gegeben, sich für eine der Methodenvorlesungen (Röder oder Jetzkowitz) im entsprechenden Klausurteil zu entscheiden.

Modul M6: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte (Methoden II und Statistik II) von Frau Röder geprüft. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, die entsprechende Statistikvorlesung von Herrn Jetzkowitz zu besuchen (montags, 13:45 bis 15:15 Uhr in 4/201), da seine Inhalte bei eventuellem Nichtbestehen im darauffolgenden Semester relevant sind. Ihnen wird damit im WS 2016/2017 einmalig die Möglichkeit gegeben, sich für eine der Statistikvorlesungen (Röder oder Jetzkowitz) im entsprechenden Klausurteil zu entscheiden. Da sich die PC-Pool-Übung bei Frau Dr. Keller an den Vorlesungsinhalten orientiert, ist auch der erneute Besuch dieser Veranstaltung ratsam. (dienstags, 11:30 bis 13:00 Uhr bzw. 13:45 bis 15:15 Uhr in 2/TW9/K010)

Auch der Weggang von Frau Sonnenmoser kann sich auf Ihre Prüfung im Modul M7 auswirken.

Modul M7: Am Ende des Wintersemesters 2016/2017 werden letztmalig die Inhalte von Frau Sonnenmoser geprüft. Bei Nichtbestehen raten wir Ihnen dringend, die entsprechenden Veranstaltungen der qualitativen Methoden im Sommersemester 2017 erneut zu besuchen, da die Prüfungsinhalte von denen bei Frau Sonnenmoser abweichen können.

Mit freundlichen Grüßen


das Team der Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung

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Dann melde Dich ab sofort für das Mentoringprogramm Start Smart an und lass Dich von einer/einem erfahrenen Studierenden Deines Studiengangs bei allen auftretenden Fragen unterstützen.

Weitere Infos und den Anmeldebogen findest Du
hier
Die Professur für empirische Sozialforschung beteiligt sich an der Gründung eines sächsischen Forschungsnetzwerkes zu Integrations-, Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismusforschung. Weitere Informationen zum Projekt können im Beitrag der Pressestelle der TU Chemnitz nachgelesen werden.

Das Organisationsteam aus Tübingen hat nun offiziell bekanntgegeben, dass Chemnitz der nächste Gastgeber des Studentischen Soziologiekongresses 2017 sein wird.
Damit erst einmal vielen Dank an Alle, die uns bei der erfolgreichen Bewerbung direkt und indirekt unterstützt haben!

Alle Studierenden, die ihr Engagement und ihre Kreativität zukünftig einbringen wollen, um den Kongress erfolgreich zu planen, müssen sich noch ein wenig gedulden. Wir melden uns mit einem offiziellen Aufruf zur Unterstützung und weiteren Infos, sobald alle Details mit dem Tübinger Team abgesprochen sind. Bis dahin könnt ihr unsere Freude gern teilen.



Viele Grüße und bis Bald!

Euer OrgTeam

Presseartikel