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Gleichstellung und Familie
Professorinnenprogramm
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Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder

Um die hochmotivierten und hervorragend ausgebildeten Frauen in der Wissenschaft halten zu können, braucht es verstärkt Initiativen vom Bund, Ländern, Wissenschaftsorganisationen und den Hochschulen selbst. Mit dem 2008 und 2012 als Bund-Länder-Programm aufgelegten Professorinnenprogramm I und II des BMBF konnte dafür ein erfolgreicher Auftakt installiert sowie weitergeführt werden. Die TU Chemnitz beteiligte sich 2008 sowie 2012 mit der Einreichung der Gleichstellungsprogramme erfolgreich an diesen beiden Programmphasen, die von Bund und Ländern je häftig mit einem Fördervolumen von 150 Millionen Euro für fünf Jahre ausgestattet wurden und warb selbst 3,3 Millionen Euro Fördermittel ein.

2017 beschloss die gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) die dritte Programmphase. Die TU Chemnitz bewarb sich mit einem Gleichstellungszukunftskonzept , das positiv bewertet wurde:


Ansicht des goldenen Schriftzuges Technische Universität und dem sächsischen Wappen aus dem Dach

Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“

Auch in der dritten Runde des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder war die
TU Chemnitz erfolgreich. Als eine von zehn Hochschulen wurde die TU Chemnitz darüberhinaus mit dem Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ gewürdigt.

Alle Informationen dazu finden Sie im TUCaktuell-Artikel.


Briefbogen der GWK mit Pressemitteilung

Pressemitteilung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)

Alle informationen dazu finden Sie in der Pressemitteilung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz.


Im November 2022 wurde eine vierte Programmrunde, das Professorinnenprogramm 2030, von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) verabschiedet. Es baut auf den drei bisherigen erfolgreichen Programmphasen seit 2008 auf und wurde inhaltlich gestärkt. Ziel dieses Förderprogramms ist es, die Anzahl der Professorinnen in Richtung Parität dynamisch zu erhöhen, Wissenschaftlerinnen in der frühen Karrierephase auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur zu fördern und in der Wissenschaft zu halten sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen strukturell noch stärker zu verankern. Damit wird der notwendige Struktur- und Kulturwandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit an den Hochschulen nachhaltig gestärkt. Das „Professorinnenprogramm 2030” verbessert die Rahmenbedingungen für kleinere und mittlere Hochschulen sowie für alle Hochschultypen. Es nimmt unter anderem die dezentrale Ebene an den Hochschulen, das Berufungsmanagement, das Gleichstellungscontrolling sowie Wissenschaftlerinnen in der frühen Karrierephase in den Blick. Bund und Länder stellen für das „Professorinnenprogramm 2030“ insgesamt 320 Millionen Euro über eine Laufzeit von acht Jahren zur Verfügung. Über die ersten drei Programmphasen hinweg konnten bundesweit 1.085 Professuren über das Professorinnenprogramm gefördert werden.

Ansicht des goldenen Schriftzuges Technische Universität und dem sächsischen Wappen aus dem Dach

TU Chemnitz überzeugt mit ihrem Gleichstellungskonzept im „Professorinnenprogramm 2030

Alle Informationen dazu finden Sie im TUCaktuell-Artikel.