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Häufig gestellte Fragen

FAQ (frequently asked questions)

Häufig gestellte Fragen... und ihre Antworten!
 

Ich habe allgemeine oder spezielle Fragen zum Studiengang Lehramt an Grundschulen? Dann finde ich hier kompetente Ansprechpartner:

Grundlage für die Zulassung zum Studium ist die Allgemeine Hochschulreife. In Ausnahmefällen können auch andere Voraussetzungen anerkannt werden. Informationen dazu erhalten Sie bei der Zentralen Studienberatung der TU Chemnitz.
Ab dem bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2017/18 werden folgende pädagogische Vorleistungen positiv auf die Abiturdurchschnittsnote angerechnet:
Aus der Ordnung zur Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen an der Technischen Universität Chemnitz, die nicht in das zentrale Vergabeverfahren einbezogen sind (Zulassungsordnung) vom 21. Juni 2017
Bonus 0,4 für: Abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung (mindestens 2 Jahre) als
- Erzieher
- Sozialassistent
- Heilerziehungspfleger
- Heilpädagoge (dazu Berufsausbildung notwendig, beispielsweise Erzieher oder Heilerziehungspfleger)
- Logopäde oder
- Ergotherapeut
Bonus 0,3 für: Freiwilliges Soziales Jahr Pädagogik
Allgemeine Informationen zur Studienaufnahme finden Sie auch in den FAQ der Zentralen Studienberatung.
Das Studium Lehramt an Grundschulen hat eine Dauer von acht Semestern, also vier Jahren. Daran schließt sich der Vorbereitungsdienst (ab Februar 2017: 18 Monate) an, welcher von der Sächsischen Bildungsagentur betreut wird.
Der Abschluss zu einem Lehramtsstudium in Sachsen ist das Staatsexamen, welches sich in zwei Teile gliedert. Mit der Ersten Staatsprüfung wird das Studium eines Lehramts an einer Hochschule abgeschlossen. Daran knüpft die zweite Ausbildungsphase, der sogenannte Vorbereitungsdienst/Zweites Staatsexamen an, welches mit der Zweiten Staatsprüfung abgeschlossen wird.
Das Studium Lehramt an Grundschulen an der TU Chemnitz befähigt Sie die Klassenstufen 1-4 in vier verschiedenen Fächern zu unterrichten. Deutsch, Mathematik und Sachunterricht sind dabei als Kernfächer vorgesehen, während ein weiteres Fach im Studium entsprechend der möglichen Kombinationsmöglichkeiten frei zu wählen ist. Als Grundschullehrer ist man ein Universallehrer in vielen Bereichen.
Eine konkrete Schulauswahl seitens des angehenden Lehrers gibt es nicht. Man bewirbt sich im Freistaat Sachsen um eine Anstellung in einem der fünf Zuteilungsgebiete der Regionalstellen der Bildungsagentur (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig oder Zwickau) und wird dort einer Schule zugewiesen. Zudem können bei der Bewerbung Wünsche wie Orte und spezifische Schwerpunkte von Schulen angegeben werden.

Ein Studiengangwechsel geht mit einer regulären Bewerbung für den Studiengang Lehramt an Grundschulen einher. Das bedeutet, auch bei einem Wechsel müssen die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden. Eine Studienplatzgarantie gibt es für Wechsler nicht. Zusätzlich muss ein Antragsformular eingereicht werden.

Für die Anerkennung von Leistungen/Einstufung in höhere Fachsemester ist ein Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Dort werden bereits erbrachte Leistungen des bisherigen oder bereits abgeschlossenen Studiengangs den vorgesehenen Prüfungsleistungen der hier gültigen Studienordnung gegenüber gestellt.

Bisher sind keine Eignungstests vorgesehen.

Das Studium Lehramt an Grundschulen an der TU Chemnitz sieht die Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Ethik/Philosophie, Wirtschaft-Technik-Haushalt und Soziales, Sachunterricht, Werken, Kunst und Sport. In einer bestimmten Kombinationsvariante studiert jeder Studierende genau vier Fächer, von denen Deutsch, Mathematik und Sachunterricht verpflichtend sind. Zusätzlich zur gewählten Fächerkombination kann eine Bewerbung für das Erweiterungsfach Deutsch als Zweitsprache erfolgen.

Weitere Fächer sind gegenwärtig nicht vorgesehen.

Während der Studienzeit kann Vieles passieren. Durch verschiedene Umstände, z.B. Schwangerschaft oder einen Krankheitsfall muss man vom Studium eine Auszeit nehmen. Dies wird i. d. R. durch die Beantragung von Urlaubssemestern gewährleistet. Ansprechpartner hierfür ist das Studentensekretariat der TUC.
Der Lehrerberuf geht mit einer hohen stimmlichen Belastung einher. Nachdem man die Ausbildung zum Lehrer mit dem 2. Staatsexamen abgeschlossen hat, benötigt man eine ärztliche Bescheinigung zur stimmlichen Eignung, um im öffentlichen Dienst auch unbefristet eingestellt werden zu können. Ein sogenanntes phoniatrisches Gutachten ist zwar keine Voraussetzung zum Studium des Lehramtes, wird aber seitens des ZLB dringend empfohlen. Durch eine Überprüfung der Stimmleistung können kleine Probleme rechtzeitig erkannt und behoben/therapiert werden.

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